chaos and development
the future in your hand

 

 The sea of Faith 

 Was once, too, at the full, and round earth´s shore  

 Lay like the folds of a bright girdle furl´d 

 But now I can only hear 

 Its melancholy, long, withdrawing roar, 

 Retreating, to the breath 

 Of the  night-wind, down the vast edges drear 

 And naked shingles of the world 

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Ah, love, let us be true                                                                                       

 To one another! For the world, which seems                                           

 To lie before us like a land of dreams,                                                       

 So various, so beautifull, so new,                                                                   

 Hath really neither joy, nor love, nor light,                                           

 Nor certitude, nor peace, nor help for pain;                                           

 And we are here as on a darkling plain                                                       

Swept with confused alarms of struggle and flight,

Where ignorant armys clash by night .                                                        


 Dover Beach, Matthew Arnold   

  


Preface



Wer ist,  oder  was  möchte "Chaos and Development".



xxxxxxxxxxxxx  neu

Wir empfinden unsere Zukunft als  die Simulierung  unserer Zukunft.


Nicht  durch  eine   Absprache der Eliten,  oder durch einen  politischen "Komplott" 

im Auftrag des Kapitals.  Sondern  eher  wie einen  Schicksalsweg  unserer Gesellschaften. 

Wie eine fast  biblische  Bestimmung  unserer Selbst.


Natürlich  werdeb  weiter   "gewöhnliche"  Absprachen und  Verabredungen stattfinden. 


Als Willy Brandt die Belastbarkeit des Sozialstaates als politisches Mittel ausprobieren 

wollte,  zum Beispiel,  entstand  aus  einem gedachten   I   ein  Y,   weil die   Kapitalseite mit 

dieser Sozialdemokratie nicht mehr mitgehen wollte. 


Unsere Welt und  wir Selbst  sind  so, dass wir  keine  zusätzlichen  Verschwörungen  zur 

Erhöhung unserer destruktiven  Performance  benötigen. 


Unsere Zukünftstechnologien zeigen  Nachteile  an,  die eine Balance  der Gesellschaften 

erschweren.  Auch in der Ökologie  stehen  uns  neue  Geschäftsideen  gegenüber. 

Wir haben es kaum mit  neuen altrusitischen  Samaritern zu tun. 


Das Internet und die KI als Teil des Internets,  können vor dem Hintergrund des  Klimawandel 

und  der Ressourcenverknappungen,  zu einem  ultimativen  Schrecken  unsere  Gesellschaften 

werden. 

Das Internet bietet,  wie von der Entwicklung pünktlich herbeigerufen,   Kontroll-,  Manipulations- 

und   Steuerungsfähigkeiten die es einer Elite leichter machen,  die  Bevölkerung  in ihrer 

Kompatibilität zur Abhängigkeit zu erhalten. 



Nicht nur die beworbenen Probleme,  von der Dampflokomotive bis zur der Haushaltheizung, 

die Industrie Energie und der Ottto-Motor  mit   Co2  Emission,  sind die alleinigen Probleme.   

Unsere  Lösungsansätze kommen aus  dem selben  "Stamm"  wie die Problemlagen. 

IT und KI,  E-Money, binäre Informationen werden vielleicht Job-Killer,  sind  gleichzeitig  auch

Ausspähungs- und Manipulationsmittel   aktueller und  zukünftiger  Machtapparate. 


Neuere ökologische Ansätze haben nicht mehr ganz  die  Kraft  "echter grüner Ideen"  aus 

den  Öko-Gründerzeit  der 70er und  80er Jahren. 


Die KI gefährdet den Nutzen aller Informationen für Alle.


Informationen sind nicht mehr ganz sicher. 


Jeder Satz,  jedes  Wort,  jedes Bild  nur geringfügig  geändert,  kann in der zigfachen 

Wahrnehmung durch das Publikum von Bedeutung werden. 


Schließlich  werden wir von  der Macht des Faktischen  in ihrer direkten Annoncierung, 

durch den  "Vorhang" bestimmt. 


Gesichtserkennungs-Kameras  würden unsere Stimmung und unsere  innere Haltung,

wahrnehmen und beurteilen.   

George Orwell und Aldous Huxley  hatten  da noch milde phantasiert. Sie ahnten nicht,

dass wir in  eine Art  "Minus-Welt"  schlittern könnten, in der der Mensch als vielfacher 

Verursacher  laufender Probleme gesehen wird. Enge Überwachung würde aber auch 

kluturelle und  wissenschaftliche Vielfalt stören. Vielleicht hätte es die Beatles oder die 

Rolling Stones nicht gegeben.   

 


Akkumulatoren Autos vermarkten unser schlechtes Öko-Gewissen und  sind  in der 

Gesamt-Öko-Bilanz,  in politischen Aspekten,  vielleicht schlechter als Otto-Motoren.

Halb Afrika wird nach seltenen Ereden umgegraben und labile Demokratien  gefährdet, 

weil sich China und Russland den Kontinent fast teilen. 


Deutschland sollte von der "Europäischen Union"   keine  Innovations-Beschränkungen 

gegen sich zulassen oder  sich durch  zu einseitige ökologische  Gesetze in Schwierigkeiten 

bringen oder bringen lassen. 

Der   i n t e r n a t i o n a l e    Markt und die internationale Nachfrage nach  unseren 

Produkten sollte entscheidend  bleiben. Denn unsere Otto-Motoren- Autos laufen im 

Ausland  super. 


Unsere Sozialetats, die Verteidigung und unser Kapitaldienst verbrauchen  in naher 

Zukunft annähernd  unsere Einnahmen aus dem Steueraufkommen,  wenn sich die Wirtschaft 

nicht  verbessert.  Aber wie kann sie  das, wenn West-Europa mehr als alle  anderen Länder auf 

die "Öko-Bremse"  treten muss. Insbesondere Deutschland als industrieller Voll-Sortimenter.     


Der Sozialdemokratische Gedanke, alle sind gleich und allen kann es  gleichermaßen gut gehen, 

schlittert in die offene Pleite. 


In all den Jahren und Jahrzehnten  hat die SPD,  vielleicht mit Ausnahme von  Gerhard Schröder und 

Helmut Schmidt,  kein ökonomisches Konzept hinzugewonnen. 

Fast jeder kann zwar sonstwas  studieren,   aber die Facharbeiter benötigen  wir aus dem Ausland 

weil sie  aus  unseren   Bildungs-  und  Moral-Gesellschaften nicht mehr hervortreten.   


Wer wird Schuster, Maurer, Elektriker  oder Straßenbahnfahrer. 


Die SPD bleibt  in der Wahrnehmung vieler Bürger und Wähler die  "wie geben wir das Geld aus"-

Partei. 

 

Aufgrund steigender Sozialetats wird die SPD eher weiter abrutschen und  ausgerechnet 

Stimmen an die Afd verlieren.     



Warum wir nicht Afd wählen. 


 Die Afd hat kein politisches Gesamt-Konzept. 

 

Ihr fehlt  Expertise und  Augenmaß.  Es gibt keine "Holz-Hammer" Politik  die  zu 

Lösungen  vielgestaltiger Probleme beiträgt. 


Sich "beim Russen" anzuschmieren,  bringt als Belohnung  einzig die absolute 

Verachtung  durch Präsident Putin.


Der Reputationsschaden wäre für Deutschland groß, die Umsätze der Wirtschaft 

könnten zurückgehen.


Unerfindlich äußert sich die erste Hierarchie der Afd oftmals schlechter als Angehörige

untergeordenter Parteiebenen.  Das wirkt irgendwie kraus, ob der Grund nur 

in der Verständnisweise einfacher Wähler besteht. ist rätselhaft. 



Deutschland beliefert mit  Erfolg   und  eigener  A n g e w i e s e n h e i t    Länder, 

die  anders  mit  der Klimakatastrophe umgehen.

 

Länder die nicht in unserer moralischen und ökologischen Verantwortlichkeit 

fühlen und denken,  bleiben  trotzdem  für unsere Volkswirtschaft wichtig. 


Deutschland    m u s s   Umsatz und Gewinn erzielen. 


Ganz        e n t s c h e i d e n d         für  unseren  Wohlstand  und  unsere Wohlfahrt, 

für unsere  Verteidigungsfähigkeit,   für die kostspielige  Transformation der Industrie, 

für die Finanzierung der steigenden Sozial-Etats  und  für  unseren Kampt gegen den 

Klimawandel, den wir für unsere Kinder ausfechten,  ist in jeder Beziehung  GELD.

Ohne Finanzkraft könnte sich Deutschland lange nach Freunden in Europa 

umschauen. 


Egal wie verdorben oder primitiv dieser Gedanke auch sein mag. 

 

 


DER  SCHORNSTEIN  MUSS  WEITER  RAUCHEN  (wenn auch mit Kohlefilter) 



Nach unserer Meinung ist es nicht so, wie unser  geschätzter Herr Bundeskanzler Merz

gesagt hat:  "Schwankt Europa, zerbircht Deutschland." 

Nach unserer Auffassung ist es  umgekehrt. 

Schwankt Deutschland, schwankt auch die "Europäische Union."


"Chaos and Development" wünscht sich eine "Europäische Union" die temporär 

bevollmächtigt wird, aber in Zukunft kein politischer  Mandatträger mehr ist.   


Scheinbar ökologische Vorgehensweisen  sind oftmals  wenig mehr als  eine 

weitere Geschäfts-Idee der "most adaptablen businessmen",  die aus dem 

gleichen Nest kommen. 

Was für ein Hype um das Netz, jetzt erkennen wir das  Internet als eine echte 

Gefahr für unsere Kinder. 


Herr Darwin sprach nicht von der Dominanz der Stärksten sondern von der 

Bestimmung der meist Anpassungsfähigen.  Auch in der Öko und Moral-

Lebenskultur und  Gewerblichkeit sticht der eine den anderen aus. 


Wir alle verdienen als Teilnehmer der Ökonomie an der Öko-Kriese, 

an der   "Pollution by Population" Krise. 

Als Unternehmer, alle Angestellte oder  Arbeiter und  als Rentner.

Abertausende verdienen ihren Lebensunterhalt mit den Problemen 

anderer Menschen, zum Beispiel als Psychologe.   

Bis zu einem  Kipppunkt dessen  Vorboten in Wohnungsknappheit, Flucht, 

Kostensteigerungen,  Wasserverknappung  und  Verrohung bestehen. 


Auffällig wird die  Ökologie bei denen  umgesetzt "die unten sind". 

Bei einfachen Bürgern ohne Lobby und Geld. Die Reichen, das Establishment 

kauft kaum ein  Privat-Flugzeug weniger und schreckt kaum vor einer 

Energie-verzehrenden und  Wärme flutenden, neuen Geschäftsidee 

zurück. Alles kostet Energie, Kühlung und erhöht die Temperatur. 

   


Viele hoffnungsfrohe  Erfindungen erweisen sich in  ihrer  langfristigen 

Anwendung  und Betrachtung,  als ein  Blumenstrauss mit einem 

Backstein in seiner Mitte. 


Die nicht eliminierbaren Reste der Müllverbrennungs- Industrie-

Schornstein-Filter sind  so hochgiftig und gefählrich wie unser vor 

sich hin  rottender  Atom-Müll  in der Asse. 

Atmungsaktive Öko-Abenteurer-Kleidung produzierten  sogenannte

Supergifte die nicht reversibel sind und sich  im Wasserkreislauf  erhalten.


Mehr Schein als Sein.   

 

Anfang  2026 erreichen die Börse und  Gold  Höchststände. Vielleicht 

auch zulasten des Bitcoin, als  schwächer reputierte Teil,  der sich  zurzeit 

bei 67´ € noch nicht erholt hat. 

Es scheint fast ein  Zusammenhang zwischen Elend und Gewinn zu geben, 

eine Resonanz des Horrors im Portemonnaie.  Der Antipath Brecht hatte 

das ausdehnend bemustert. 


Der Goldstand hängt nicht nur mit den Kriegen, der kulminierenden 

Krisen-Atmosphäre, den Einkäufen der Gold-Fonds  zusammen,  sondern 

insbesondere mit den überhöhten  Staatsschulden. 


Einigen Volkswirtschaften könnte es Mühe machen  die Zinsen zu bezahlen.


So, als hätte es die 70er und 80er Jahre nie gegeben, reden wir hemmungslos

über neue Atombomben, welches Land denn wohl  noch welche gebrauchen 

könnte.  Wir möchen nicht wegen der Ukraine in einem Atom-Krieg landen.


Manche Politiker quatschen sich ihren Gehaltscheck mit  aufstachelndem 

Gerede über etwaige Waffengänge zusammen.   

   

Damals... 


Hatten "die Grünen" ganz zu Recht  sagenhaften Erfolg mit Sonnenenergie, 

Windernergie und  Thermoenergie. Geniale,  aber fast schon  "alte  Ideen". 

Ideen die  Ende  des 19. Jahrhunderts zuerst erprobt wurden und  am 

aufkommenden Erdöl scheiterten. Weil dieses  preiswerter war und ist, 

da  die Umweltbelastungen  bis heute nicht eingepreist werden. 

Denn  Gewinne werden privatisiert  und  ökologische  Belastungen in die 

Breite gegeben. 


Leider reichen unsere  Akku-Fahrzeuge und  Wärmetauscher zumindest 

     g e f ü h l t   nicht ganz an die  Qualtiät der Innovationen  der  70er und  80er 

Jahre heran. Irgendetwas fehlt. 

Unsere Lösungen und Beiträge  sind  in  der Verlorenheit der Probleme 

unserer Zeit  ähnlich.   

Wärmetauscher und  Akkufahrzeuge haftet der Touch "der Lenkung", der 

ökonomischen Idee an.


Natürlich sind Fahrzeuge und Heizungen ohne Co2 besser. 


Aber der Markt  sollte entscheiden und nicht die überfocussierten Regeln 

der EU. Hat denn keiner Angst vor vier Millionen Arbeitslosen. 

Zum Abschluss seiner Karriere wurde Herr Habeck von Zeitungen

zitiert: "Ich bin zu weit gegangen". 


Mit den Jahren wird sich die richtige Idee durchsetzen;  gerade  wenn man 

"den Markt machen lässt".  Insbesondere weil die Auswirkungen des allseits 

unterschätzten  Klimawandel erst am Anfang stehen.   


 Damals... 


In der Wüste aufgefundene Tontalfeln sind  nach dreitausend Jahren lesbar wie 

am ersten Tag.   Schulen werden lautstark  auf  "binär" umgestellt,  priviligierte 

Schulen und  Internate unterrichten wegen der Haptik und  Räumlichkeit  weiter 

aus Papier.

Abgesehen von ihren  Nachteilen als Manipulations- und Kontroll- Medium,  ist 

die  IT  oder KI  in der  Ökonomie,  der Medizin, beispielhaft,   und in  der Industrie 

natürlich  unverzichtbar.

Wir fragen uns wo der verträgliche  und gerecht  zu   verteilende  Vorteil aus 

Forschung und Wissenschaft verbleibt.


Auf den Konten von Paul Teil, Efzet Sobes, Mart Valley und  lon mask. 


An der Börse. 



Silicon Valley und die Californische Intelligenz übertreten mit ihren 

Glücksrittern auf der Suche nach  Rendite die Grenzen  unumwunden. 

Ist die Intelligenz, ist die Wissenschaft  Kombattant, Mittäter, 

Kollaborateur des Kapitals. 


Es geht in einer gesellschaftlichen  Wettlaufsituation mehr denn jeh um 

"wir hier oben, ihr dort unten".   Wie werden zukünftig die knappen Güter 

"Wasser" und "wohnen" verteilt. Mit AI und E-Money gegen Ressourcen-

Knappheit. 

 


Der Bevölkerung wird mitgeteilt, das   "noch ganz andere Lieder gesungen 

werden"  könnten.

 


Die USA sind sehr verschuldet weil sich alle Welt auf die USA verlassen haben  und 

die USA  nicht nur aus strategischen Gründen  großzügig  waren. 

Die Fehler der  Vergangenheit werden nun anscheinend  vom aktuellen 

Präsidenten  überkompensiert. 

Der Präsident imitiert auch Regellosigkeit und Chaos um Schrecken zu erzeugen. 


Warum sollten sich die USA  nicht vor illegaler Einwanderung schützen dürfen.

Warum sollten sich die USA nicht um ihren Verschuldungsgrand Sorgen machen 

dürfen. 

Warum sollten die USA nicht ihre "Vereinsmitgliedschaften" ausmisten dürfen. 

 

Und zynisch betrachtet, sind die WHO  und die  UN doch eigentlich kaum mehr 

als  eine  die  PR-Kultur  bedienende    "Sprechblasen-Fabrikation"  ohne 

Durchsetzungsmöglichkeit.  Präsident Trump kapitalisiert diese, in jedem Fall 

sehr wichtige Idee aus dem Non Profit. Indem er eine eigene Organisation mit 

Beitragspflicht gründet.  Genial.  Ein New Yorker Businessman. 


Die USA möchten mit Rücksicht auf ihre Schulden nicht mehr   "Zahleman & Söhne" 

sein.  Die neue Obacht auf den Pazifik anstatt auf die Atlantik Anwohner, ist nur 

ein Teil der Strategie. 


Muss der Opa nachn Doktor. 


Der amerikanische Präsident hat vielahnend vor der UNO gesagt: (in etwa) 

"...die Deutschen gaben zu viel acht auf die Ökologie und Migration und 

gerieten dadurch in Schulden und Schwierigkeiten." 

Ein Reputationschwacher, verschriener Präsident trifft als New Yorker 

Businessman den Nagel auf den Kopf. Wir benötigen sowohl Ökologie als

auch Migration, aber in abwängender und mäßigender  Weise. 



Die IT,  Informations Technologie,  "Computer & KI"  leisten  über Handys und 

trashige  Internetseiten  einen erheblichen  Beitrag   zu  unserer  Vereinzelung, 

unserer  "Proletarisierung",   zur Vereinsamung,   zur Verbildung und  Kleinhaltung, 

der Angst und Verunsicherung.   

 

Besonders die Kulmination der Welt-Probleme;  des Klimawandels mit seinen 

Folgen:  Krieg,  Hunger,  Flucht,  die  Transformation in der Produktion  und  die 

KI  können der Grund für die  historisch  hohe  Anzahl autokratischer Führungsstile 

sein; weil sich Demokratie und Wohlfahrt vielleicht nicht ohne Schuldenschnitt 

finanzieren. 

 

Eine interessante Frage ist, welche Änderungen der Republikaner die Demokraten,

nach ihrem eventuellen Wahlsieg  in drei Jahren,  ändern werden. Oder würden sie 

es sich im gemachten Bett mit neuem "Rahmen"  bequem machen. 


Bleiben wir optimistisch und glauben, das  in drei Jahren ein milderer Wind aus 

den  USA wehen wird und  das  dieser Wind  bitte  auch  stark genug für Vortrieb 

ist.     

 

Ökonomische Eliten  und   Autokraten  hatten sich bisher nie so  offensiv  und 

gründlich   von den Interessen der Bevölkerung  abgesetzt, um  die eigene 

Lebensqualitiät  und die ihrer  Gesellschaften    n a c h   u n t e n    hin 

abzusichern. 


Der Zusammenhang  zwischen sozialer Versorgung  und den Interessen und 

Bedingungen des Mega-Kapitals  wurde selten so  unumwunden "klargestellt". 

Es gibt kaum Internetseiten die es "gut meinen". Es geht um Geld. Deshalb gibt

es auch keine Internet-Nummernschilder. Jedes Wort jeder Person könnte 

unmittelbar indentifizierbar sein, wenn man es denn wollte. Die Anonymität 

des Internets ist ein Teil ihrer Geschäftsstrategie: die nicht nur in Geldverdienen

sondern auch in Verblödung durch Konsum besteht.


Ich kaufe, also bin ich. 

Ich surfe, also bin ich.   



Der Klima-Wandel und folgende Verkanppungen  werden aus  unseren  Leistungs-

Gesellschaften  zukünftig  immer mehr  "Wettlauf-Gesellschaften"  entstehen 

lassen. Nicht nur einem Wettlauf der Bürger untereinander, sondern auch einem 

Wettlauf der Nationen international. 

 

Manager wie Paul Teil und  Nolan Kumsk,  Gründer von Papall, oder Facehook und 

Eway,  und  insbesondere die Gründer von Google und Microsoft,  kommen 

gesellschftlich  tatsächlich (relativ)  "von unten". 


Einige sagen ja  auch ganz stolz  "...ich komme doch auch von unten."

 

Die gesellschaftlichen  Konvertiten  erweisen sich in ihrer Kooperation mit 

Big-Data und Silicon Valley,  oftmals von  schamloser Skrupellosigkeit. 



Die Ursachen des möglichen Scheiterns unserer Gesellschaften bestehen in 

einer unauflösllchen Spannung  zwischen Population,  Ökonomie und  Ökologie 

und  Pollution. 

Wir Menschen sind wie ein Hund der in seinen eigenen Korb macht,  was Hunde 

nicht tun. 


Unser Verhältnis als Menschen zum Planteten ist dem Verhalten  böser Zellen 

gegenüber seinem Wirt,  sehr ähnlich. Es gibt Mäuse die aufgrund bestimmter 

Darm-Bakterien ihre Angst vor Katzen verlieren, weil das Verdauungssystem 

der Katzen die  eigentlicheren  Wirte dieser Bakterien sind. 


Welchen Streich wohl uns unsere Genetik spielt.   


Verschwörungstheorien sind Geschäftsideen  die ihre  Ausbeutungsfelder  unter 

den Enttäuschten, Perspektivlosen   und  Traumatisierten finden. Der Mensch ist

aus sich  selbst heraus so zerstörerisch, dass es gar keiner  Verschwörungen bedarf.

Zumal die Machtinhaber immer ungeschminkter, unverwandter  und offensiver 

auftreten. 


Was fehlt.   


Wir haben kein Wissens-Problem.  Es fehlt uns nicht an Kenntnis  oder an  "Gutheit".


Nicht an  Mozart,  Bach oder Richter oder Vermeer.  Wobei die Bilder von Herrn Vermeer 

einem auf Dauer  aufgrund ihrer Hyroglyphen auf die Nerven fallen.   

Es fehlt an der  Umsetzung  sozialverträglicher  Ideen.  Die vor dem Hintergrund sich 

ändernder Welt-Parameter,  das Kapital und die  Privilegien der Eliten schützen und 

somit ein Balance zwischen  sozialem Anliegen  und dem anarchistischen Anteil des 

Kapitals schaffen.   

 

Autokratische Führungsstile in "Rechtsbeugung"  finden sogar die Zustimmung 

derer, die zum eigenen Nachteil betroffen sein könnten. Schwache verlangen 

traditionell eine starke Hand. 

Der Starke sucht nicht das Schwache oder die Schwachen,   sondern wird von den 

Schwachen  in   Anspruch genommen. 

"Schwellen"-Nationen verzichten gern auf ein "bisschen Demokratie"  wenn eine 

Wohnung, eine Spülmaschine und ein Herd dabei herum kommen.


Es ist gerade so, als wären Ökologie, Akku Autos und Wärmetauscher und die 

Demokratie, die Reise- und Bildeungsfreiheit, etwa für die, die davon am 

ehesten profitieren. Für die höhergestellten Gesellschaftlichen Schichten die 

nach oben denken, denn wie der Herr so das Geschier.   

 

Große Bevölkerungsteile trauen nicht mehr jenen,  die mit  tausenden Worten 

auf Schlau machen und wohlmöglich nur ihren  eigenen  Platz und Status  in  der 

Gesellschaft und Politik bewahren wollen, 


   

Menschen wurde kein "(wir müssen) Überleben-Gen",  in die Wiege gelegt.


negative definite...


Wir  wissen  so viel um Zusammenhänge und Auswirkungen. 


Seit  "Die Grenzen des Wachstum"   des  "Cub of Rome",  wissen wir eigentlich 

schon viel zu viel. 

Geändert hat sich kaum etwas. Es sei denn,  die Reichen sind reicher und die 

Mächtigen sind mächtiger geworden.  Die  Plasitkinseln im Pazifik sind bislang 

immer  größer geworden und der Co2 Ausstoß nimmt ungebrochen weiter zu. 


Letztendlich hat eine Generation  nach der anderen den Stab an die folgende 

Generation weitergegeben und  alle haben kaum etwas zustande bekommen.

Die  Vorgaben der "Europäischen Union" sind so gewaltig und  zyklopisch das 

auch starke Länder in der Union wirtschaftlich gefährdet werden. 

Dies für einen  Kampf ums Klima,  der nicht mehr in unserer Zeit  gewonnen 

werden kann.  Wohl aber für unsere Kinder weiter gefochten werden muss. 


Einsicht 


Wir haben bis zur Blödheit Eiskernbohrungen und Wasser- und Lufttestungen 

vorgenommen  und finden immer noch  Dinosaurierspuren von Bedeutung. 

Der Asteroid  ist vor dem  Strand von  Mexico eingetroffen, aber  er war nicht 

groß genug. 


Schließlich...


steckt in  jedem von uns  ein Abonnent,  ein Fluggast, oder ein Kreuzfahrtteilnehmer,
ein Fleischesser, ein Soldat,  ein Helfer,   oder ein linksdrehender Joghurtesser  und   
das  Kabarett macht auch   keine  Witze über  SUV-Fahrer  oder Rasenmäherroboter. 

Während viele Idealisten reinen Herzens sind,  quatschen andere  sich  ihren 

 Gehaltsscheck oder ihr  Mandat als  Poseure der Moral und Ökologie zusammen.   
     
Vielleicht sind  wir  bislang wie ein  Nitroglycerin-Tankwagen,  mit ausgefallener 

Kühlung,  mit Glück an tiefen   Schlaglöchern  vorbeigekurvt und vielleicht ist 

das Spiel auf einmal  schneller beendet als  wir denken.     



 Russland  in stone age
   
Russland besitzt zurzeit  keine  "europäische  Analogie"   und keine  wahrnehmbare   
demokratische, innere  Alternative.   Es   g i b t   vielleicht   k e i n e   demokratischen 

Nachfolger  denen es  gelungen sein könnte,  hinter Präsident Putin heranzuwachsen. 

 

Es kann, so traurig es ist, für Europa  kaum besser werden. 


Es war ein riesiger politischer Fehler Waffen an die Ukraine geliefert zu haben.

Humane Hilfe, ja, jede Menge.  Aber keine Waffen. 


Krieg ist für Russland, die Ukraine und für Europa keine Lösung. 


Kaum  eine Okkupation ist auf Dauer gelungen. Sizilien, Sardinien, Kreta und 

Zypern möchten seit 2000 Jahren eigenständige Nationen sein. Stattdessen 

gibt es die Idee der "Europäischen Union", weil auch das Baskenland, Tirol, 

Mallorca und Andalusien autonom und autakrt werden wollten. 

 

Weltmakrfähige Produktion sollte das Ziel der russischen Führung sein, 

um ihr Land aus der Vergangenheit zu holen. 


Wie Herr Ischinger sagte: 


"Auch Russland wird erkennen, die Zukunft nicht rückwärts erreichen zu 

können."   


Das eigentlich Problem Russlands besteht ins seiner  schwachenn 

volkswirtschaftlichen  Präsenz.  Die geringe Gegenwart Russlands 

auf den Märkten der Welt,  liegt für alle Zeiten  wie ein Leichentuch 

neben allen  europäischen Plänen; allen Plänen für Europa und Russland. 

 

Waffen, Rohstoffe  und Orbittransfers sind   n i c h t  a u s r e i c h e n d    für 

 ein Land wie Russland. 

Die binnenpolitische Propaganda Russlands  gegen Deutschland,  ist in ihrer 
Grobheit  kaum  vorstellbar und  furchteinflößend.


Einige deutsche Politiker verstehen nicht einmal das sie,  wenn sie sich an 

Russland  anschmiegen würden, sich nur die absolute Verachtung des 

 Präsidenten als  Belohnung  erkriechen würden.     

Die Politik in Russland  hat keine öffentliche Entgegnung und keine 

etablierten demokratischen   "Fortführer"  oder belastbare   

 "Übernehmer" in  der Hinterhand.   

Die Verteidigungs-Bemühungen  Europas und der NATO,  treffen in  Russland   

auf    w a c h e    Ohren an  gemütlichen Gesichtern.

   

Zwei Haltungen zur Welt  begegnen  sich mit Russland und Europa. 


Seit jeher war Russland Europa zugewandt. Aber trotz und wegen  der 

gigantischen  Größe  Russlands,  ist Russland  zu mehr verutreilt als nur 

Freund von...,  oder Feind von...  sein zu können. 

Dennoch strebt  der  Präsident Russlands, wie aus einer anderen Zeit stammend, 

Flächengewinn an, anstatt die volkswirtschaftliche Produktivität Russlands 

in Ordnung zu bringen. 

  
Russland kann nicht für alle Zukunft  Geld mit Rohstoffen, Waffen und Orbittransfers
verdienen, sondern muss  konkurrenzfähige  Weltmarkt Produkte  entwickeln  um nicht 
völlig abgehängt zu werden. 
Die Erweiterung des Staatsgebietes ist keine Existenzsicherung wenn es  auf dem 

 zivilen Weltmarkt kaum Russische Produkte gibt. 

Wie  Barak Obama es  leider einmal etwas taktlos formuliert hat.

 

 "Es gibt kaum ein Produkt Russlands, das auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig wäre"   

Risiko 

Der erst in den Anfängen stehende und unabwendbare  Klimawandel-Stress, der 

tragischerweise  von Präsident  Trump geleugnet wird, verändert auch die 

 Mentalität  der Machthaber.     

Die Klima-Veränderungen machen  uns    u n d    unser "Führungspersonal" labil und 

 ängstlich, nervös.   
Die "Welt" nähert sich ökologisch ihrem Herbst, Ressourcen für die Massen werden 
knapp, insbesondere das Wasser für die Metropolen und die für die Landwirtschaft und 

wer jetzt kein Haus hat,  baut sich keines mehr. Oder. 


Von den vier existenziellen Grundbedürfnissen der Bürger kann Deutschland bereits das 

Grundbedürfnis nach "wohnen" nicht mehr für alle, auch für Nicht-Leistungsträger,

Geringverdiener, sicherstellen.  Das ist eine große Gefahr für den sozialen Frieden im 

Land, weil es die Machtlosigkeit der Politik gegenüber dem Kapital zeigt. 



....eine besondere Gefahr

Eine sehr besondere  Gefahr für den Frieden in Europa  besteht in der Erosion des 

politischen  Umfeldes  des  russischen Präsidenten Wladimir Putin. 


Diese Erosion passiert,   wenn potenzielle  Nachfolger, Drängler und Karrieristen nicht 

mehr  an  die Ernsthaftigkeit Puntins Absichten  glauben können;  wenn sie  ein mentales 

 Nachlassen  bei ihrem Chef  vermuten.   
Im glücklichsten Fall haben sich Demokraten in den potenziellen  Nachfolgern  des 

 Präsidenten sehr gut verborgen  halten können. 


Humane HIlfe für die Ukraine, aber keine Waffen mehr für die Ukraine. 



 ....ein Irrtum am Anfang oder ein riesiger staatsmännischer Fehler...

Für Deutschland  war es   ein     s t a a t s m ä n n i s c h e r   F e h l e r     Waffen  an die 

Ukraine  geliefert zu haben. 

Wenn wir  "nur"  humane Hilfe leitsten, sind wir positioniert  und helfen,  ohne uns eine 

Blöße zu geben. 

Bundeskanzler a. D.,  Herr Olaf Scholz,  hatte wohl zunächst  nicht vor,  den Taurus, aber 

wohl auch nicht  vorgehabt,   überhaupt Waffen zu senden. Nach einem Besuch  aus der 

Nato und dem  "Baltikum" hat er eingelenkt. 

Wenn man die  Zeitungen,  zwischen den Zeilen richtig gelesen und verstanden hat, wollte 

 Bundeskanzler Olaf Scholz wohl eher keine Waffen liefern.     

Deutschland  kann, muss,   weiterhin Flüchtlinge und  Kriegsverletzte aufnehmen.

  
Wenn wir  Lebensmittel,  Medikamente, Kleidung, Krankenhauseinrichtungen und 

Maschinen  in  die Ukraine liefern, ist das schon viel getan. 

 


Die Ukraine kann den Krieg gegen Russland nicht gewinnen. 



Die selbstbewussten Pläne des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyj 

wurden  durch die heldenhaft kämpfenden, sehr erfolgreichen ukrainischen 

Soldaten unterstützt und  mitgetragen. 


Die kritische Situation ergibt sich durch die lange Fortdauer des  Krieges  und 

immer  mehr und  mehr Toten auf beiden Seiten.   Präsident Putin kann nach 

hunderttausenden toten  Soldaten unmöglich  "zurück zucken." 


Die Möglichkeiten der Ukraine sind vielleicht  absehbar erschöpft.

 Und der Präsident der USA ist pragmatisch.   
Allerdings könnte sich  Russland  auch  immer mehr in die Enge getrieben 

sehen  und  sich  ökonomisch und  militärisch  als  mit dem Rücken zur Wand 

stehend, empfinden. 


Durch unserer Loyalität zur Ukraine nähnern wir uns immer mehr einer 

 Ausweitung des Krieges nach Europa. 

Europa ist durch Präsident Selenskyj in eine Art Schutzhaft für die Sicherheit der 

Ukraine genommen worden. 

Wir sind nicht der Meinung,  dass die Freiheit der Ukraine das Risiko eines 

 eskalierenden  Krieges beinhalten darf.   
 
Für den ukrainischen Staatspräsident schien   n u r   Krieg die richtige Möglichkeit zu sein. 


Der ukrainische Präsident ist von dem Manko belastet, keine Diplomatie, keine

Antenne für  wirklich  große  und strategische  Friedenspolitik eines  Staatsmannes 

in sich zu  tragen. Man kann unmöglich mit Russland in einen Krieg eintreten, ohne 

 die Welt zu riskieren.

Es wäre besser gewesen,  wenn Präsident Selenskyj  die Ukraine an  Russland   

 überantwortet hätte.   
Die Ukrainer  wären dennoch immer Ukrainer geblieben und nach Jahren oder 

Jahrzehnten,  hätte die Zeit eine andere  Sprache gesprochen. 

Die Ukraine bleibt die Ukraine. 

Die Ukrainer bleiben Ukrainer. 

 Immer.   

Es ist auch ein Hinweis auf  eine  "deutsche Krankheit",  eigene Interessen und existenzielle 

Notwendigkeiten zum eigenen Nachteil hinten anzustellen. 

In Verträge einzuschlagen,  die nicht durchhaltbar sind und die Amerika als Verbündeten 

erfordern. 

Warum hat Deutschland nicht den  Mut zu sagen:  Nein, keine Waffen von Deutschland.

Denn hier geht es um mehr als das EU und NATO-Gedöns. Es geht um unsere Sicherheit.

Schlimmer als ein Krieg in der Ukraine ist ein Krieg in Europa, in Deutschland.     

  

Präsident Wolodymyr Selenskyj war zu einseitig  davon eingenommenn,  einen Krieg gegen 
Russland,  zumindest mit Einbindung Europas und Ameriks,  gewinnen zu können. 

Vielleicht  hatte Präsident Selenskyj von Anfang an auf die Karte der solidarischen Haltung 

Europas gesetzt.


Präsident Selenskyj  hat die Möglichekeit  eines aus der Spannung  heraus  entstehenden 
"Dritten Weltkriegs"  nicht  realisiert oder wahrscheinlilcher,  in Kauf genommen. 


Aber unsere Politiker hätten als Staatsmänner in einer Epochen-Krise,  diese Gefahr erkennen 

müssen, und keine Waffen an die Ukraine liefern dürfen. 


Humane Hilfe würde von Deutschland und Europa natürlich weiter geleistet werden. 

Was schon eine Menge Einsatz darstellt.   


Nun stehen wir fast oder annähernd  in der Zeit von Kriegsvorbereitungen.


 The world is in trouble. 


"Chaos and Development"  ist  der Meinung,  dass   Europa weniger  "Europäische Union" 

guttun würde.

 

"Chaos and Development" empfindet,  dass die "Europäische Union"  Europa  verklebt. 

Die Pluralität Europas als Europas größter Vorzug   wird  ungünstig  moderiert  und   

reformiert. 

 

Große Organisationen sind immer eine Warnung vor sich selbst. 


Die Vereinigten Staaten von Europa wären nicht die  Lösung aller Probleme Europas 

sondern  wären  nach unserer Einschätzung  die   Eskalation  dieser Probleme. 

 


Die "Europäische Union"

 


+++     führt zu einer  Aufstauung der Staatsschulden. 


+++     zu einem grundsätzlichen  Rechtsruck in  Europa  als Gegenreaktion zu sich selbst 


+++    zu einem  sukzessiven Unterlaufen   "Der Alleinigen  Gesetzgeberische Kraft 

             unserer legal  gewählten  Parlamente" 


+++     lockert die Hoheit unserer  Gerichte und Parlamente,   ohne Plebiszit.  Ganz 

              geschickt, nach und nach. 


+++    verschafft  der Lobbyindustrie unmittelbaren Zutritt zu den  Entscheidungsträgern 

             des  europäischen Apparats. 


+++     fokussiert sich übernehmlich auf die Ökologie und belastet insbesondere 

              Industrielle Voll-Sortimenter wie Deutschland.   

             

+++     Schwankt Deutschland, schwankt Europa. 


+++      eine schwer zugängliche und nur schwer durchschaubare  europäische 

               Koalitions-Politik  verklebt und  verlangsamt Europa und generiert 

               generelles Misstrauen in dei Erreichbarkeit der Politik von unten nach oben. 

               

 

Betrachten wir den Zustand der "Europa-Politik" und  die Verfassung fast  aller 

Nationen in Europa,  so ist kaum etwas besser geworden,  was nicht auch ohne 

die "Eurpäische Union" hätte besser werden können.  Mit allen 

"sozialen Verwerfungen", mit allen gesellschftlichen Problemen  verbleiben die 

europäischen Nation alleine, wie gestrandet, ohne jeden Impuls der EU.


Ein  paar  wesentliche  Ausnahmen: 


+++   der EURO 


+++   der  "Europäischen Gerichtshof"


+++    das Europäische Parlament. 

             Nach unserer Vorstellung  zukünftig als Diskussionsforum arbeitend.   

             Ohne politisches  Mandat und eventuell in temporärer Bevollmächtigung durch die 

             Nationen Europas.


+++   die Expertise  der "Europäischen Union" in der Sache. 



 Die Vereinbarungen und Gesetze der "Europäischen Union"  zur nachträglichen 
Legitimierung ihrer quasi gesetzgeberischen Kraft,  empfinden  wir,  wie  mit sich 

selbst abgeschlossen. 



Die "Europäische Union" schafft  mittelbar und unmittelbar zahlreiche Arbeitsplätze. 

Für die Medien,  Zeitungen, Radio,  Fernsehen und  für Politiker. 

Die Vereinnahmung der Bevölkerung durch die Medien und die Politik haben eine starke

und undurchlässige Wand erschaffen, durch die keine relevante Kritik an der EU zugelassen

wurde. 


Ein  neuer Rahmen


Mit  der Gründung der EWG  sollte  der Jugend,  den Studenten auf  der Straße,  dem 

Antirassismus, den Folgen der  Entkolonialisierung und  den System-Verweigerern,  ein 

neuer  kapitalkompatibler  Rahmen innerhalb  "des Money-Systems",  mit Karriere-Plus Paket, 

angeboten werden.  Die EG  ist  der domestizierte  Austragungsort   des 

"Marsch durch die  Instanzen". 


Durch den freundlichen Vorhang  der Medien und Politik konnte es keinen echten 

politischen,  medialen  Widertstand gegen die "Europäische Union" gegeben. 

 

Die dicke Wand aus den von den Alliierten gegründeten Staats-Medien,  den Staats-Schulen

und den Staats-Unis  und   aus überzeugtem Journalismus,  war zu stark  um berechtigte 

Kritik an den Auswirkungen der Union auf unsere funktionierende  Demokratie,  auf unsere 

Parlamente  zu hinterfragen.  Und am Ende winkten der Beamtenstatus und Gehälter

und Pensionen. 


Die Gründer-Väter  der Vorstadien der Union  standen wahrscheinlich  nicht  im 

zeitgeschichtlichen  Bewusstsein   "mehr Demokratie wagen"  zu  wollen und  auch 

nicht weit genug  entfernt  vom Einfluss und der Macht des  Mega-Kapitals. 

 

Aufgrund der Erfahrungen nach Ende des Ersten Weltkriegs suchte das Kapital für 

die Politik der  neuen  Zeit einen neuen,   Kapital kompatiblen  Projekt-Rahmen. 

Denn die Gesellschaft war im "Neuen Denken" gelandet, die Zeiten waren modern,

liberal und   Antikapitalistisch.   


Das Welt-Lebensgefühl nach Ende des Ersten Weltkrieges sollte sich nicht wiederholen. 


Die Bevölkerung  sollte  durch die Studenten im Aufstand  und internationale  Freiheitskämpfer 

und  Bürgerrechtler,   nicht  infiziert werden. 


Viele Umstände gaben Anlass zur Sorge: 

Anti-Rassismus,  Entkolonialisierung, Studentunruhen, Schah-Unruhen, Springer-Unruhen,

 die Überleitung studentischer Freiheitsträume ins Bürgertum.     


"Chaos and Development"  steht für eine  neue "Dynamische Europäische Union".

 


Eine "Dynamische Union" die durch die Nationen pro Geschäftsbereich  zeitlich 

beauftragt wird. 

 

Die neue "Dynamische Europäische Union wird kein politisches Mandat mehr haben. 

Sie wird nicht  die  Wucht eines echten Staates anstreben,  oder die 

"Vereinigten Staaten von Europa"  gründen wollen. 



Schauen Sie in die Metropolen Europas.

 

Schauen Sie in die Länder, in die Gesellschaften und Nationen.  Wie schwierig Wohnungen und 

Auskommen inzwischen zu finden sind.  Wie  sich  der Eindruck der  Gesellschaften  verändert 

hat  und wie liegengelassen, wie gestrandet die Nationen trotz oder gerade wegen der  EU wirken.     


Ein Verschlimmerungs-Gewese und ein Rechtsruck  hat sich über die Länder Europas 

gelegt.  Die Nationen sind inzwischen wie "gestrandet zurückgelassen". 

Die Union hat keine Mittel außer Geld und  Worte und wird aus den Staatskassen bezahlt.   




Die neue  „Dynamische Europäische Union“  wird...



+                  kein eigenes politisches Mandat und keine eigene  Rechtshoheit mehr anstreben. 
                      Sie wird Europa nicht als hoheitlichen Staat etablieren.   
                   

+                  Die    n e u e   "Dynamische Europäische Union"  wird die  alleinige 

                     gesetzgeberische  Kraft  unserer gewählten nationalen Parlamaente und 

                     die Zuständigkeit  unserer  nationalen Gerichte  dauerhaft  unangetastet lassen.

  
+                   die herausragend hegemonistische Haltung der bisherigen "Europäischen Union" 

                      beenden. 

                   

+                    Auf die Ausdehnung der EU nach Osten folgt stets der Nachzug der NATO

                     

                       Die  NEUE   "Dynamische Europäische Union"  wird ihre Lösung von der NATO
                       zur Diskussion stellen und  nach Zustimmung möglichst bald beschließen.   

                     

                        Die Bundesrepublik  Deutschland sollte sich  bei der Wehrpflicht nicht auf 

                        "Freiwilligkeit" verlassen.   

                        Ein Losverfahren wird mit der  Zufälligkei  des Sterbens im Krieg assoziiert. 

                        Die  Wehrpflicht sollte mit dem Recht zur Kriegsdienstverweigerung, wieder 

                        in Kraft gesetzt werden.  Eine neue Bundeswehr benötigt nicht nur Geld 

                         sondern insbesondere  sehr viel Zeit.   
               
+                       Die  NEUE  "Dynamische Europäische Union"   sollte  als Kern ihres  Wesens   

                          nicht immer größer,  immer stärker und  mächtiger werden wollen. 

                         

                          Die Assoziationsverträge der EU mit der Ukraine waren  vielleicht  auch ein 

                          Mitgrund für den  Krieg in Europa. Wenn auch Präsident Putin der EU 

                          gegenüber relativ  "gleichgültig und entspannt" erscheint, ist seine eigentliche 

                           Haltung vielleicht eine andere.   
                   
+                        Einbeziehung  ist auch  Ausgrenzung. 
                       

                            Präsident  Recep Tayyip  Erdogan  hat sich politisch  erst "so komisch"  verändert, 

                            als ihm  das  vorläufige "Aus",   für einen baldigen Eintritt seines  Landes in die 

                             "Europäische  Union"  klar geworden ist.   
                            Die gute Idee die Turkey in die EU aufzunehmen war eine Idee der Grünen und 

                           Joshka Fischers. 

                           

                           Wie ironisch ist es,  dass  die Turkey als Nato-Land und als  NICHT   EU-Land

                           der EU und der Nato von weitaus größerem  Nutzen war,  als viele EU Mitglieder

                           die unter dem Schutz und mit dem Geld der "EU",   ihr eigenes  Ding geradezu 

                           hönisch und respektlos durchziehen, soweit sich ihre Angelegenheiten  nur weit 

                            genug  weg von  den  Interessen der EU befinden.           
 

+                      ein geändertes Steuerrecht und eine geänderte Ausgabenpolitik,  bieten 

                         positiven  Einfluss auf unseren Staatshausahlt. 



+                        Transferzahlungen aus dem EU-Topf sind  eine  verdeckte  Belastung der 

                            Staatshaushalte.   
                            Auch  sogenannte starke  "Zahler-Länder"  sind  längst verschuldet und knapp bei 

                             Kasse.   
                            Jedes Jahr aufs  Neue ist der deutsche Haushalt  verschuldeter als im Jahr zuvor. 
                            Auch  durch Sondervermögen. (Schulden außerhalb des beschlossenen Haushalt)

+                           "Sondervermögen" sind als  eingentliche "Sonderschulden" der Stopfen im Leck, 

                              des  Lecks. 

                           

                               "Sondervermögen" sind noch  keine Reformen, sondern  ein dringender Hinweis 

                                auf die Reformbedürftigkeit unseres  Anspruchsdenken  und  unseres  Ausgabe-

                                Verhalten.

 

                               Mit  Schulden und Steuerkraft,  können wir  in  der dramatischen Zeitenwende 

                               nicht  stabil  bleiben. 


                               

                                        Schwankt Deutschland,  schwankt Europa.   


                               

+                                Das  sogenannte  "mehrfach alte  Geld" hat  in   der Wirkungszeit der   

                                   "Europäischen Union"  seine  Machtstrukturen  nachhaltig  verbessert 

                                 

                                  Während unsere Sozial-Etats immer mehr unter  Druck geraten, ohne das 

                                  die   "Europäische Union"  um  irgendeine Hilfe wüsste. 

                                 "Chaos and Development"  hält es für möglich das die EG   eine Kapital-initiierte 

                                  Idee alter,  reaktionärer Kräfte  war, die durch die Diplomatie umgesetzt wurde. 

                                 

+                                Mit Hilfe der "Europäischen Union" hat das Establishment in den letzten 

                                  Jahrzehnten  seinen  Abstand  zum  Proletariat sagenhaft  vergrößert und 

                                   abgesichert.  Aber was wird aus uns. 
                           


+                              In der "Europäischen Union" hat sich  die  Macht der Mächtigen und der Reichtum

                                  der  Reichen  vergrößert und  verbessert.  Ganz im Gegensatz dazu, gelangen die 
                                  Sozialsysteme deutlicher als je,   an  die  Grenzen  ihrer  Finanzierbarkeit.   

                                 Deutschland scheint gerade  besonders, wie aus dem Nichts,    r u c k a r t i g   

                                 betroffen zu sein. 


                                 They left us stranded...

+                             An allen Ecken und Enden knirscht es in unserer  Gesellschaft.  Rente, 

                                Gesundheit,  Pflege, Sicherheit,  Bahn, Infrastruktur, Wohnen und Ausbildung. 

                                Deutschland wird es als Industiellem Vollsortimenter u. a.  durch ein verfrühtes 

                                Verbot der Otto-Motoren, schwer gemacht. Die Akkuautos sind vielleicht kaum 

                                viel mehr  als eine Geschäftsidee zur Bewirtschaftung unseres schlechten 

                                Öko-Geswissens, durch einen südafrikanischen Hippie. 

                               

                                Wären alle EU-Beamte lieber  Handwerker und Ingenieure geworden, ginge es 

                                Europa  am Ende wohl besser. 

                              

                                Europe without a  spin.   


                                 
+                              Durch die  Problemen der Nationalstaaten  die Existenzberechtigung 

                                 der "Europäischen Union" abzleiten zu wollen, ist eine Strategie. 

                                 

                                 Die EU ist  ein Mitgrund der  Staatsverschuldung  und ein Mitgrund für 

                                  den  "Rechtsruck" Europas. 
                                 Diesen "Rechtsruck"  als Gegenbewegung zu  sich selbst zu erkennen und 

                                 öffentlich  einzugestehen,  fehlt es  der  "Europäischen Union"  an  Mut. 

                                 Sie ist von  etwa   20% -30%  der Wahl- Bevölkerung nicht so gewollt, wie sie 

                                   sich  produziert. 
                               
                                Die Länder Europas befinden sich  in der Abhängigkeit zu ihren 

                                Parlamenten. Unsere Parlamente befinden sich wiederum  in einer 

                                undurchdringlichen und unguten  Konkurrenzsitutation  zu unserem   

                                "Europa Parlament"   ohne eigentliches Plebiszit. 

                               

                                 Für Laien sind die Koalitonen im Europa Parlament mit ihren Auswirkungen 

                                 in die nationale Politik hinein, kaum noch zu verstehen.  Auf diese Weise 

                                  entfernt sich das Parlament immer weiter  von den Nationen Europas.   
                                 
                                   


 +                        Die Politiker    e r a h n e n   mit Schrecken   i h r    S c h e i t e r n   im   sozialen 
                            Konsens.   

                          In einer nach vorne  gerichteten Fluchtbewegung erschafften sie eine schwer 
                          zu erreichende  und nur sehr mittelbar zu beeinflussende "Europäische Union". 
                          Die Nationalstaaten   werden auf einem Berg  zahlreicher sozialpolitischer Probleme 
                          zurückgelassen, sitzengelassen.     

                                                                                              we left stranded

+                       Die Kritik an der  "Europäische Union",  der stille Protest,  richtet sich  gegen eine 

                                                                          ü b e r b o r d e n d e   "Europäische Union" 

                           
                             
+                             gegen  ein  aus dem Portomonnaie 


                                 ü b e r f i n a n z i e r t e s  Europa, 


                                  das  uns auf die Füße fällt. 
           
                               

                                  Die  "Bezahlung Europas",  die Bezahlung  von  "Zeit und Angst",  kräftigt die   
                                  Vermögen  jedweder  "Macher"  und damit die Vermögen des   
                                 "mehrfach alten Geldes".  Das  "sachlich"  und "rechtlich"  diversifiziert wird. 
 
+                              Viele neue Einflüsse unserer Ökonomie und unserer  Gesellschaften   

                                 stammen aus der "Californischen Intelligenz".  Aber sie sind auch durch 

                                  und  durch  Investments. 
                                 Die Neue Intelligenz  sucht zu einer Zeit der Erkrankung unseres Planeten und 

                                 vieler Menschen, nach Rendite. Bevor die  Rollläden  ganz herunter gehen, sollen 

                                 gerade noch neue Parameter des politischen Umgangs geschaffen  und möglichst 

                                 viel Kapital abgeschöpft werde.     

                                 Viele Siicon Valley Erfindungen haben einen starken Kontroll- und 

                                 Manipulationscharakter,  denn man erfindet und denkt progressiv auf das 

                                 Ende hin. 

                               

                                 

+                            Die Durchfinanzierung Europas unter den Aspekten der Zukunft. 

+                            Die  Erhöhung des  Geldvolumens durch die Durchfinanzierung Euopas, 
                               leistet einen  Beitrag   zur Inflation  oder auch  "Preissteigerungsraten".   
                               Vor dem Hintergrund zügiger Überschuldung,  des  Klimawandels   und 
                               einhergehender  Ressourcenverknappung landen wir Bürger, beziehungsweise 
                                unser Geld,  in "E-Money Kontingenten",  wohlmöglich   in  "personalisierten   
                               E-money  Kontingenten".
                 
+                            Insbesondere  wirtschaftlich  schwache Teile der Bevölkerung könnte im 
                               E-Money "landen".   
                                Auch um  unter dem  Zeichen der  Ressourcenverknappung,  besser geführt   
                                und  kontrolliert  werden  zu können.   
                               
                                 Der vielleicht secundär erscheinende, aber unter Umständen  eigentliche 

                                  Sinn von E-Money,  könnte darin bestehen, dass  personalisierte 
                                 E-Money Kontingente  keinen  Umweg mehr über die betroffene 
                                  Personengruppe  machen müssen, da direkt an Versorger,  zum Beispiel   

                                 Wasser-  und Stromwerke,  überwiesen  wird.


                                 


                  Wie würde sich die "Dynamische Union" unterscheiden?


 +            Die neue "Dynamische Europäische Union" würde den EURO  erhalten, aber die
               Nationalen-Zentralbanken wieder bevollmächtigen.  Die neue Union  sollte sich so
               gut wie aus  dem "Haben"  bewirtschaften und   "Mitglieds-Beiträge"  erheben.
               
+           Das Bargeld sollte als ein Baustein der Demokratie erhalten bleiben und durch 
              die  Verfassung  gesichert werden.

+           Bargeld ist  Teil unserer unmittelbaren  Freiheit.  Auch  Print-Medien sollten als 
              diskrete, annonyme  Informationsquelle  ebenfalls  durch die Verfassung  gesichert 
              werden. Wir wären  praktisch auf dem Präpariertisch,  wenn alle Schriftstücke nur 
              binär  vorhanden wären. Wir würden uns durch die KI   einem "Negativ-Leben", 

              einem   "Nicht-Leben", einem "Minus-Leben"  annähern.


               

                Die  Minus-Menschheit  and   useless information



+            Die "artificial intelligence", die "Künstliche Intelligenz",  würde die glaubwürdige
               Öffentlichkeit  zerstören.  Es käme zu einem Massaker am Interesse  an allem
                Geschriebenen,  Gefilmten und Gesprochenen. Die Künstliche Intelligenz  kann   
                Wahrheit in Nuancen verändern, anders und manipulativ darstellen.   
                Ein bisschen hier und ein bisschen dort ändern. Ganz  wie gewünscht.   
               Die Öffentlichkeit verliert ihr Interesse   an allen Informationen  und landet 
               in der Macht des Faktischen. Im Sinne einer unpraktikablen Demokratie.           

+            Der binäre Euro würde die Lücke in den  potenziellen  "Nachverfolgungsmöglichkeiten",
                noch mehr als bisher  schließen.   
               Durch  Handys,  Internet,  Routen und Router Dateien,  könnte der Mensch
               frühzeitig  zu einem  Subjekt der KI werden. Die KI gehört dem Kapital oder 
                "der Macht",   wer auch immer;   und wäre wie ein Thermometer im Po der Bevölkerung.   

+            die Europäische Zentralbank  würde zunächst  separat beauftragt.  Um zu erkennen,
               wie sehr ihre Existenz bei arbeitenden Nationalbanken  und  weiter bestehendem
               Euro  sinnvoll ist.

+               Die Räte und Kommissionen der "Dynamischen Europäischen Union"  werden 
                   durch  die  nationalen  Parlamente  pro Bereich und  in zeitlichen Abschnitten   
                  beauftragt.

+                Das Parlament der "Dynamischen Europäischen Union"  sollte als Parlament ohne
                   Mandat, aber als Diskussionsforum  fortbestehen  und vierjährig  gewählt  werden.

+                 Der positiv beeindruckende  "Europäische Gerichtshof"  könnte weiter Rechtsprechen.
                    Die Länder können sich anpassen, müssten es aber nicht.

+                  Die lose kooperierenden Länder der neuen Union sollten    k e i n e m    Mitlitärbündnis
                     angehören   und   sich  militärisch  nur dann  vertraglich verbünden,  wenn es sein muss.

+                  Russland, der Ukraine und allen anderen  Ländern, sollte  gute Nachbarschaft 
                     angeboten   werden.  O h n e    deren  Mitgliedschaft  in der neuen 
                     "Dynamischen Europäischen Union"   und    o h n e      Mitgliedschaft der neuen 
                     "Dynamischen Europäischen Union"  in   der NATO.

+                  Insbesondere Deutschland sollt allerhöchstens  eine Teil-Mitgliedschaft in der 

                      Nato anstreben.
                   
                    Konzeptionell ist Deutschland in den Doktrien der Nato nur ein Raktenabschuss
                    Gebiet und ein Rakten Einschlagsgebiet. Nach unserer Einschätzung. Gerade durch
                    die in Deutschland  gelagerten ABC Waffen wären wir im V-Fall, mehr Ziel als

                      jemals zuvor. 

+                 "more target than ever"
                     
+                  Nach unserer ganz ehrlichen Überzeugung  liegt  der Vorteil für Deutschland 
                     aufgrund seiner Nato-Voll-Mitgliedschaft,   bei   NULL.   

                     Für Deutschland  kann es  nur darum gehen,  unsere Alliierten  nicht zu sehr vor 

                      den Kopf zu  stoßen und ihnen ihre Stützpunkte zu  lassen.   
                     Allerdings  ohne ABC Waffen auf deutschem Gebiet und auch ohne  Atomwaffen 
                      innerhalb alliierter Stützpunkte.   

+                   Existenziell wichitg ist für Deutschland eine eigene Bundeswehr mit Wehrpflicht 
                      und geleichzeitigem Verfassungs-Recht zur Kriegsdienst Verweigerung.
                      Sozial-psychologisch ist eine Armee ein riesiger Vorteil für unsere heranwachsende 
                      Jugend, da sie zu einer  Strukturfindung  und Orientierung im Leben beitragen kann.   

+                  Unabdingbar ist für uns das Weglassen der Atomkrafwerke, denken wir an die
                      halbvergessene  "Asse" und das ungelöste Problem des "Rest-Mülls". 




USA-Präsident Joe Biden a. D.  und Präsident  Barack Obama a. D. haben über 

einen anderen Umgang mit Julian Assange und Bradley Edward Manning, 

 jetzt Chelsea Elizabeth Manning, nachgedacht  und umgesetzt. 

Vielleicht wird auch Edward Snowden irgendwann amnestiert und 

 darf Russland, zurück in seine Heimat USA  verlassen.   


 worn out paths


Das althergebrachte Zwei-Parteien-System der USA ist ein Mitgrund für 

die geringe politische  Vielfalt und  Agilität  im politischen Leben der 

Vereinigten Staaten.

Es fehlt die Bewegung,  die positive Kreativität  und  die Dynamik mit 

ihrem  "Komposthaufen"  innerhalb eines  lebendigen Parlament.

 

Das Zusammenhalten und die Kraft einer großen  Staatengemeinschaft   

kann auch mit  einem Parlament erhalten werden, dem  mehr als nur zwei 

"Lebenshaltungs"-Parteien  angehören. 

 

Die  Besetzung hoher Gerichte mit zum Teil  "Trump-treuen" Richtern und 

die Herrschaft der Republikaner in beiden Häusern des Parlaments, schadet 

der Demokratie; kann aber nicht  der alleinige  Grund für die wirkungslos 

erscheinenden "Demokraten" sein. 


Zwei seit langem  ausgetrottete politische Wege  machen  es schwer, 

zusammen  mit  dem   komplizierten  Wahlrecht der Vereinigten Staaten, 

Kandidaten  für eine  neue Politik in den USA  zu  finden.   

Einen  Ausweg aus  dem  Spannungsfeld  Ausgaben für das Miltiär,  Republikaner, 

oder Ausgaben für Soziales durch die Demokraten,  herzustellen. 


Perversion of justice


Die lange Zeit unergänzt gebliebene Verfassung der USA schafft kaum Platz für 

für Reformkräfte im  Politikbetrieb. Mitten in der Krise scheinen die Demokraten

nicht zu Hause zu sein. Oder sie sind eher zuhause geblieben. 

Die Demokraten und auch die Republikaner erhöhen für eigene Vorhaben regelmäßig 

das Staatsdefizit  um prohibitiv den Spielraum im Debit für einen nachfolgenden 

 Regierungswechesl einzuengen. 

In der amerikanischen Erwartung einer eigenen Staats-Finanz-Krise durch zu hohe

eigene Verschuldung,  werden die  Amerikaner durch  einen "Rust and Bibel Belt" 

Präsidenten regiert.  Der Präsident der USA,  eigentlich ein  New Yorker Hotelier und 

Immobilienmakler,  steht im  Begriff  der stillen Rechtsbeugung  um die politischen 

Ziele seiner Partei zu erreichen. 

Seit langer Zeit zeigt wieder ein amerikanischer Präsident,  wie man mit  der Macht 

im  Senat und im Abgeordneten Haus  und  mit  "Dekreten" und  Diskreditierungen 

Macht ausübt. Strategie, Taktik und Staats-Theater sind kaum noch differenzierbar.   

 

Flagrance


Die Flagrance seiner quasi  "Willkür" Ethik,  begleitet der Amerikanische Präsident  mit 

der Rethorik des Einreißens. Aber nicht, weil er es nicht besser könnte. 

 

Vielleicht möchte der  Präsident  mit   den  übereiligen  Einsätzen der National-Garde die 

eigenen Bevölkerung  "weich kochen",  desensibilieren.  Die Gouverneure und 

Bürgermeister hatten  mehrheitlich  jedenfalls  nicht um Hilfe nachgesucht.   


Vielleicht soll die Bevölkerung im Zeichen der Zeit,   in homöopathischen Gaben 

an  eine neue  Herangehensweise  der Herrschaft gewöhnt werden. 

In Vorwegnahme  all  jener sozialen Veränderungen,  zu  der die Veränderungen 

durch den Klimawandel beitragen und  führen werden.


 

Die Demokraten wirken wie zugedeckt.   


Infolge der geringen Kraft zur politischen  Selbst-Reformation  in den USA,  bleibt 

der Vorwurf einer etablierten Anarchie von "oben" nach "unten" nicht mehr 

unausgesprochen. Die totalitären und diversen Mega-Staats-Systeme schaukeln

sich gegenseitig hoch. 


World is being hurled


Die Welt gerät halbwegs ins Schleudern und viele Staatsführer scheinen eine Möglichkeit 

zu erkennen, im großen Wirbel neue Parameter des Regierens  politisch zu installieren.

So lange sie selbst oben bleiben. 


Mit einem Schrott-Auto mit drei Monaten TÜV  fährt man weniger vorsichtig,  weniger 

achtsam durch Straßen der Gegend und durch die Seele der "Ökologischen".  Auch die 

wichtigsten Regierungschefs werden von  hereinprasselnden negativen Prognosen, in 

ihrer Wahrnehmung und in ihrem Handeln beeinflusst. 


Zur Entlastung der Vermögenden werden in manchen Ländern zusätzliche  Staats-Schulden 

aufgenommen und  zudem in sowieso schwache  Sozial-Etats eingegriffen. 


Viele heilig gesprochene Produkte des Silikon Valley,  die KI ganz allgemein,  Palantir, 

beispielhaft  unf   im Besonderen,  tragen als  "heilige Pordukte des heiligen  Fortschritts", 

eine  starke  Bevölkerung-Überwachungs und Manipulations Expertise in sich.


Als wäre es bloßer Zufall, wie sich unsere Zukunft zu einer post-faschistoiden, überwachten 

Gesellschaft,  mit Zustimmung des Bürgertums,  entwickeln könnte,   weil sich viele Bürger 

von einer  über die  Hand nehmenden Kriminalität und Migration,  bedroht fühlen. 

 

Es fült sich so an  als ob die Mächtigen die Machtquellen  und die sich verknappenden 

Ressourcen, in Erwartung anderer Umstände, unter sich verteilen. 



...useless and pointless and sensless...


   

Die Nutzlosigkeit von Informationen und Nachrichten in einer neuen Welt.


Die Künstliche Intelligenz kann durch Informationsfälschugen, durch Alternativ-Warheiten 

in "homöopathischen" Dosen die Bevölkerung manipulieren. 

Die Bevölkerung wäre der Macht des Faktischen ausgesetzt (und angepasst), weil alle 

Informationen irgendwann unerkannt,  nur ein bisschen  falsch oder nur ein bisschen 

missverständlich sind. Die Sicherheit, die Unterscheidbarkeit  zwischen Falsch und Richtig 

bleiben Uneingeweihten vorenthalten. 


Wenn sich die AI durchsetzt, könnte es  irreführend oder nachteilig sein,  überhaupt noch 

etwas  zu glauben.  Die Kenntnisnahme könnte an sich  nutzlos werden oder zu Nachteilen

führen. 



Frau Kamala Harris war  und ist  eine tolle Kandidatin der Demokraten  und  hätte die 

Wahl  gegen  den  Schwadronierer Donald Trump exemplarisch gewinnen sollen. 

Sie wirkte  fast schon ahnbar,  zu toll  um wahr werden zu können. 

 

Zum  ersten Mal  hätte  eine Frau  Amerikanische  Präsidentin sein und vielleicht 

auch für ein  neues politisches Klima  und  Sachlichkeiten Sorge tragen können. 

Der "passende"  Wahlausgang  ist diesesmal leider ein Traum geblieben. 




Die Bevorzugung des Einfachen...

  

Präsident Trump  und  Elon Musk wollten bis zu ihrer Auseinandersetzung mit ihrer 

Politik im Stil der Autokratie und Oligarchie beweisen, dass  wirtschaftlicher  Erfolg 

der einzig  wirklich zählende  Erfolg  innnerhalb  unserer  "auf gerechte Weise" 

ungerechten Welt ist. Präsident Trump ist  kein Autokrat oder Oligarch, aber er

betreibt Politik im Stil dieser. Er ist ein Bilderklauer um  mit  Angst  und  kalkulierter

Unkalkulierbarkeit zu  beeindrucken. 


Denn alle Mildtätigkeit  wird durch wirtschaftlichen Erfolg bezahlt.  Direkt, oder 

auch mittelbar durch die Kreditfähigkeit eines Landes. Die Kreditfähigkeit der 

USA  wurde in den vergangenen Jahren teurer und daraufhin kritischer bewertet.   


Die soziale Marktwirtschaft ist  in fast  allen entwickelten Industrieländern längst 

eingepreist und inclusive  ihrer Sozialversicherungen ein temporärer Aktivposten 

in den  Volkswirtschaften. Zumindest bis  zum nächsten Schuldenschnitt. 


Vielleicht sind die Gold- und Bitcoinpreise nicht nur aufgrund der Kriege entstandern, 

sondern auch aufgrund des Klimas, der Fluchtbewegungen, des Wohnungsmangels, 

der  Überlastung der Volkswirtschaften, der allseits zu hohen  Staatsschulden aufgrund zu 

hoher Sozial-Etats  oder  anderer ungedeckter  Staatsausgaben. 

Frankreich ist verschuldet,  die USA,  Itaien und   Deutschland müssen  mit ihren Schulden und 

ihren sozialen  Ansprüchen, ebenfalls schauen,  wo sie bleiben. Deutschland muss seinen 

Interessen in China  gerecht werden können, ohne sich eingrenzen zu lassen. 


Als Krisenbarometer hat der Bitcoin inzwischen vielleicht  eine labile Grenze bei etwa 

einhunderttausend bis einhundertzwanzigtausend Euro gefunden. 

Gold ist weniger volatil und steigt dennoch  aufgrund der "ganz allgemeinen" 

Staatsverschuldung und aufgrund der Folgen des Klimawandels, langsam aber sicher 

weiter an.  Nicht nur wegen der Kriege in Nahost und in Europa. 


Die Soziale Marktwirtschaft und seltene Erden 


Wenn  es  nach   jahrzehnterlanger  Arbeit schließlich  auf die Höhe der Rente endlich 

ankommt,  ist sie trotz herausragender Staatsverschuldung,  für die  betroffenen 

RentnerInnen oft noch zu gering. 


Letztendlich...


führen geringe Einkommen zwangsläufig zu geringen Renten bei eiligen 

Kostensteigerungen der existenziellen  Grundbedürfnisse wie Wohnen und 

Nahrung. Diese zwei Grundbedürfnisse  sind deutlicher durch die 

zeitgeschichtichen  Ereignisse betroffen. 


Ein   desaströser Klimawandel, insbesondere des  noch  deutlich unterschätzten 

Metropolen-Wassermangel  und  des Ökologischen-Wassermangel, neben 

anhaltenden  Flucht- und Asylbewegungen hinzu.


5% vom BIP  für die Verteidigung, minus 1,5 % für die Infrastruktur,  z. B. Brücken die 

LKW   u n d  Panzer aushalten können, bleiben auch mit 3,5% netto  eine Schlinge, durch

die wie unseren Kopf nicht hindurchstecken sollten. Insbesondere braucht  Deutschland 

sehr viel Zeit um eine funktionierende Bundeswehr heranwachsen zu lassen.

 

15% Zoll sind  ein etwas zu hoher Preis für Europa und Deutschland. Zur Befriedung 

der Situtation sind wir aber gezwungen,  das  instabile  Wohlwollen des vielleicht 

nur  zum  Schein,  unwirschen Präsidenten der USA  einzukaufen. Der amerikanische

Präsident greift durch sein Zoll-Monopoly internationale Standards an, ohne diesen

durch stabilere Regeln beistehen zu können. Die andere Hälfte des Sandwich spendieren

die Chinesen, indem Sie sehr genau schauen, wer noch seltene Erden bekommen soll.   


Kriegsdienstverweigerer


Für Deutschland ist eine Bundeswehr mit  Wehrpflicht  sozial-psychologisch  sehr 

wichtig.  Durch unsere  Verfassung bleibt ja auch das Recht die Einberufung 

abzuwenden, erhalten.   


Teil-Mitgliedschaft Deutschlands in der Nato


Nach unserer Einschätzung werden wir von  der Nato im  Ernstfall kaum profitieren.   

Innerhalb dieser Organisation werden wir,  wenn  es draufankommt, kaum  mehr  als 

Zaungäste sein. 

Durch die in Deutschland stationierten  Atombomben bleiben wir andererseits mehr 

Ziel denn jeh. 


Wir sind davon überzeugt,  dass Deutschland  in den Gründungs-Doktrien der NATO nie 

zu mehr,  als zum Schlachtfeld,  zu nicht mehr als  einem Raketenabschussgebiet und 

einem Raketeneinschlagsgebiet,  vorherbestimmt wurde.

 

Um unsere alliierten Freunde nicht zu sehr zu brüskieren, sollten wir eine Teil-Mitgliedschaft 

in der Nato anstreben. Diese sollte dazu führen,  alle ABC Waffen innerhalb Deutschlands los 

los werden zu können. 

Diese Armageddon-Waffen würden uns  keinen Deut helfen. Sie  wären nur ein Grund zur 

kompletten  Zerstörung unseres Landes. In jeder anderen Beziehung ist einge eigene Armee

mit Wehrpflicht und gleichzeitigem Recht auf Kriegsdienstverweigerung für Deutschland 

existenziell wichtig. Auch Frankreich ist aufgrund seiner Force de frappe nur zum Teil in die 

Nato eingebunden. Österreich und die Schweiz sind ebenfalls keine MItglieder der Nato.   




 ...a serious note

Große Gemeinschaften sind immer ein ernster Hinweis auf sich selbst. 



Sie dienen nicht der Herstellung von Demokratie. Sie stellen das befriedigende Gefühl 

von denkabarer Demokratie und Gerechtigkeit her. Denn große Organisationen sind 

institutionelle Aufbewahrer von  Kritik und moralischem Anspruch, ohne eine klar 

greifbare Chance zur Umsetzung bieten zu können. 

Sie sind geradezu dazu bestimmt,  Kritik einzukassieren, vom Markt zu nehmen, 

sie sind "Kritikaufbewahrer". 

Ähnlich wie die Klimawandelfolgen nicht auf ein Wissensdefizit zurückführbar sind, 

sondern durch die nahezu unlösbaren Probleme  der Umsetzung herrühren. 

Besonders wenn die zeitliche Verzögerung mit einbezogen wird. Unser Klima wurde 

vor 50 Jahren hergestellt und unsere "Gegenmaßnahmen" zu Überwärmung des 

Planeten benötigen ebenfalls mehrere Jahrzehnte zu ihrer Wirkung auf unser Klima. 


Politik im autokratischen, oder pseudo demokratischen  Stil ist vielleicht nur eine 

verdeckte Verteilung der Ressourcen und Freiheiten von unten, von der Mitte nach 

oben. Ein Kleinbeigeben gegenüber der Klimawandelfolgen und die Versammlung 

aller positiven Effekte im Lebensbereich der Eliten. 

 




 Die Anziehungskraft Europas

Der demokratische Appeal  Europas, ist  in der  "Europäischen Union"  nicht  wiederherstellbar. 


Der  historische europäishce  Vielseitigkeits,  Diversitäts-Bonus erfährt einen Kehraus durch 

die Beamten-Akademie-Brüssel-Straßburg. 

 

Die finanziellen Zuwendungen und die durch die  "Europäischen Union" aufgeworfenen 

Kosten,  finden sich in den Staats-Schulden der Länder Europas wieder. 


Die Überfinanzierung Europas führt zu einem  Anstauen der Staats-Schulden. 


Die "Europäische Union" sollte keine Rechtshoheit besitzen und keine gesetzgeberische 

Kraft erlangen. 

 

Die  nationalen Parlamente  sollten einzig und allein  über  gesetzgeberische Kraft verfügen.

 

Die sukzessive Unterwanderung der Demokratie durch die latente und sukzessive 

Untergrabung des  Rechts  "der gesetzgeberischen Kraft"   führt nicht zu  mehr, 

sondern zu  weniger Demokratie und zu weniger Einbindung der Wähler in die 

Entscheidungsprozesse.

 

Die Lobbyismus Ökonomie hat durch die "Europäische Union"  eine ideale Einflussbasis 

bekommen. 


Die "Europäische Union" mag nicht einsehen, dass der allgemeine Rechtsruck in 

Europa, fast eine direkte Reaktion, eigentlich  eine Gegenbewegung zur 

"Europäischen Union" ist. 


Nie war die  Politik  unerreichbarer, sicherer und unzugänglicher "verwahrt"  und 

schwerer nachvollziehbar,  als zur Zeit der "Europäischen Union"   


Wir empfinden die "Vereinigten Staaten von Europa" als die falscheste Idee  für unseren 

Kontinent und wollen uns deshalb nicht nötigen lassen zu betonen,  trotzdem keine Natzis 

oder Faschisten zu sein. 


Alle Moral-Entscheidungen  wie  Asyl, Migration, Fluchthilfe, Entwicklungshilfe, 

sozialer Wohnungsbau,  gesunde und bezahlbare Lebensmittel,   sind  durch 

die  "gesellschaftliche Herkunft" der Entscheider,   in Bezug auf deren  Bildung, 

Einkommen und Perpektiven;  Ausdruck  einer  "gesellschaftlichen Schicht".


Letztendlich geht es in der "Union" um Teilhabe, um ein Teilhabe-Prozess und 

Teilhabe-Konflikte. Für die "Union"  sind fast durchweg alle 25 % der 

sogenannten "Höhergestellten" (Herkunft, Bildung, Perspektiven)   

Die  per se Privilegierten hoffen stärker  auf Teilhabe an einem übergeordneten, 

Mega-Apparat für sich oder ihre  Abkömmlinge. 

An einem akademischen Beamten-Apparat, der die Disziplinierung und 

Reglementierung der Unterprivilegierten immer mehr zu seiner Aufgabe machen 

wird.  Einfache Bevölkerungsschichten fühlen sich instinktiv hinters Licht geführt. 



Die von den öffentlich rechtlichen  Medien absolut unterstützte "Europäische Union", 

sie sorgt für die Arbeit von tausenden Journalisten, ist eine akademische  Karrieristen-

Schicht.

Solche die zwar hart arbeiten, sich aber finanziell und in Bezug auf ihre Altersversorung,

weit nach vorne absetzen.     

Auch Moral und Gutheit in Scheinheiligkeit,  sind ein  Karriere-Transportmittel,  für 

jene "reinen Herzens",  als auch  für  diejenigen,  die im eigenen Interesse nicht  mehr 

als Moral Poseure zugunsten ihres  eigenen politischen Vorankommens sind.     


"Chaos and Development" würde daher  eine 


NEUE "Dynamische Europäische Union"  o h n e   politisches Mandat,  bevorzugen. 

Ein  dauerndes  Meinungs-und Diskussions-Forum für Europa. 

 

Die Unabhängigkeit und die  Meinungspluralität  der Nationen Europas  ist das 

wesentlichste  und dauerhafteste Ideal Europas. 

Das alleinig Recht zur  Gesetzgebung durch unsere   e i g e n e n    Parlamente ist 

 uns  h e i l i g    und  das höchste Gut der Demokratie der Nationen in Europa.   

Die Überfinanzierung Europas


Die  Gefahr der  Überfinanzierung Europas zulasten sich aufstauender  Staats-Schulden und   

das  unreparierbare   Aufbrauchen  des  "alten Europa",  zugunsten einer  bestreitbaren Idee 

vom    "Neuen Europa"    durch eine   "EWG"   oder   "Europäische Gemeinschaft"  oder

 "Union",  könnte  durch  eine 


n e u e  "Dynamische Europäische Union",  demokratisch,  mit legalen politischen Mitteln, 

reguliert werden. 


Die Schulden Frankreichs und  Deutschlands machen schon im September 2025  Sorgen. 

Die Handelsbilanz Amerikas und  ihre  teurer werdende  Verschuldung,  betreffen   Europa 

mit 15 %   Zoll-Aufschlag.   

China setzt nicht die EU,   sondern wenn, herausragend einzelne Länder, zurzeit Deutschland 

mit Liefervorbehalten  "Seltener Erden"  unter Druck.


Nicht die gesamte "Europäische Union".  Die sich  auch als Union  kaum  weniger ausgeliefert 

gezeigt hat. 



Wenn ein EU-Zahler-Land wie Deutschland, oder auch Frankreich und Italien so 

sehr verschuldet sind, woher sollen dann die Zahlungen für die EU genommen 

werden,  wenn nicht letztendlich durch die  fortdauernde  Erhöhung der 

Staatsverschulden und mit zunehmenden Einschnitten in Sozial-Bereiche. 

  
Die neue  "Dynamische Europäische Union" wäre als europäisches Diskussionsforum

einfacher und beweglicher.  Vom Grund her sind durch die Länder Mitgliedsbeiträge 

an die "Dynamische Union" zu entrichten.  Zahlungen würden  nur in besonderen 

Fällen  geleistet.

 

Die  neue "Dynamische Union Europas" würde als Organisation ohne eigenes 

politisches  Mandat,   die Wucht eines  wirklichen Staates  gar nicht  erst  anstreben. 

Die neue "Dynamische Europäische Union" wird die  Staatsmacht und insbesondere die 

gesetzgeberische Kraft der nationalen  Parlamente,  dauerhaft anerkennen und  bei den 

 Nationen Europas belassen.   

Die "Europäische Union"  kann als "Riesen-Apparat"   in der Bezahlung der  Nationen,   

 für diese weder ein  echtes  Gegenüber,  nicht  ihr Bestimmer oder Haushälter sein.

Nach unserer Auffassung,  hat die "Europäische Union"  den  "allgemeinen"  Rechtsruck in 

Europa maßgeblich mit verursacht und mit  verschuldet.   


Vielleicht ist sie durch ihr  "stoisches  Sein",   durch ihre Expansion, ihre Wesenheit 

in  Ausbreitung,  durch ihr   "unbedingtes Wollen",  der  wesentlichste Hauptgrund 

der Rechts-Affinität Europas geworden. 


Die  Assoziationverträge- und  Absichtserklärungen mit der Ukraine, sind sicher 

nicht ganz unschuldig  am Krieg in Europa. 

Mit der Union  trägt sich immer auch die Nato ein Stück vorwärts an die Grenzen 

unserer  Nachbarn. 





....they will left us stranded

Die National Staaten Europas bleiben auf stetig steigende Schulden und sozialen Problemen,   

einem Zerfasern,  einer zunehmend verrohenden Gesellschaft   g a n z   a l l e i n   sitzen.

Diese Probleme haben sich trotz des Bestehen der "Europäischen Union"  verschlimmert     


Einige positive Änderungen  hätten auch ohne diesen teuren riesen Apparat erreicht 

werden können. Die Politiker sollten den Wirkungsgrad der Union  entmystifiziern. 


ein Mythos geht unter... 


Ohne jede Hilfe aus der  "Europäischen Union" verschärfen sich zunehmend die 

binnenpolitischen, "klimatischen" Situationen der National-Staaten.  Aus diesem 

Grund sollte eine  neue  "Dynamische Europäische Union" in Mäßigung, Bescheidenheit 

und mit großem Respekt vor der unangreifbaren Gesetzgeberischen Kraft aller 

Parlamente, einen neuen, durch Bescheidenheit  respektierbaren Versuch für Europa 

 wagen.       


Viele  Vereinbarungen  die die   "Europäischen Union"  zu ihrer "Erlass-Politik" ohne 

Plebisziet beschlossen hat,  wirken wie  Gesetze oder Vereinbarungen  die sie  mit

 sich selbst  vereinbart  hat.

Wir glauben nicht ausschließlich  an eine positive Bilanz und Effizienz der Union, 

sondern auch an ihre Situations    v e r s c h l i m m e r n d e     Wirkung. 

Insbesondere durch  ihre  hegemonistische  Ausrichtung  und  die  damit verbundene 

Nachfolge der  Nato auf ihren Expansionsenthusiasmus.

Alle Sozial-Agenden: Co2, Flucht, Klima, Asyl, Migration, Dublinabkommen, Energie-

Transformation,  werden durch die EU beschlossen oder initiiert, die nicht für ihre 

Bezahlung aus Steuern und Schulden,  und auch nicht für ihre  Durchsetzung verantwortlich 

gemacht werden kann.   



Andererseits: 


Die "Europäische Union"  kauft für uns alle  Zeit und unsere Angst. 


Die immense Bedeutung der "Europäischen Union" für die Uni-Absolventen,  Politiker und 

die Medialen  als Karriere-Pool,  sichert die Zustimmung der jungen Menschen für die 

"Europäische Union". Ohne einen einzigen "öffentlich-rechtlichen Sender" der sich trauen 

 würde, oder je getraut hat,  ernsthafte  Kritik an der EU zu üben.   
 
Die politischen Aufgaben der Union sind zu weit gefasst.

Unlimitiert sind sie ein Oktroy, eine Anmaßung gegenüber dem in Jahrhunderten 

gewachsenen Europa,  das seinen Krieg und Frieden in Jahrzehnten zu zählenden 

Stahlgewittern bereits gefunden hatte. 

Eine Anmaßung, eine Täuschung  gegenüber den funktionierenden Parlamenten und 

ihren Wählern, den Bürgern Europas die Demokratie suchen und nicht ihre 

Institutionalisierung in einem Glas, Stahl und Beton und Beamten Apparat. 



 Eine neue Skalierung der Ökonomie

Trotz des überbordenden Monetarismus und  temporärer Austeritätspolitik, wurden 

Staatsdefiziete nicht  verringert oder durch die Union viele belastbare wirtschaftliche 

Perspektiven neu erschlossen. 

Eine neue  Skalierung  der Wirtschaftsdaten  führt  nicht zur  grundsätzlich  besseren   

Verteilung  von  Wirtschaftsraten in Arbeit   und  Entwicklung. 

Die Innovationskraft und die Umsatzzahlen,  die Steuerkraft der Unternehmen, 

entwickelten  sich bisher  trotz der "Europäischen Union". 

Jetzt hat Deutschland aber zunehmende Schulden und soll gleichzeitig als 

vollsortimentierte Industrienation,  überehrgeizige  Öko-Ziele  umsetzen. 


Während der immensen  Verschuldung,  auch der sogenannten Zahler-Länder, wird 

Zeit  geschaffen für diejenigen,  die reich sind, um  noch reicher zu werden und 

für diejenigen,  die zu den  Mächtigen gehören,  um noch mächtiger zu werden.


Den Erz- und Super-Konserverativen Eliten der Nachkriegszeit, den Entscheidern bis in 

die 70er Jahre  abzunehmen,  sie seien für  m e h r   Demokratie gewesen, fällt uns schwer. 


Wir denken: sie waren für mehr Gewinn und eine resorbierte funktionierende

Europäische Demokratie mit alleiniger Gesetzgeberischer Kraft eines europäischen 

konkurrenz Parlamentes.

Den Unruhen der 60er und 70er Jahre, dem Revoluzzertum dieser Zeit,  sollte ein 

politischer Beamten-Rahmen mit "Karriere plus Chance" gegeben werden. 

 

Die Eliten waren für eine Wiederholung des unglaublich schnellen Wiederaufstiegs 

Deutschlands aus Schutt und Asche und Bombenkraten, in allen anderen Ländern

ebenfalls passieren zu lassen. Schon die politische Hygiene erforderte nicht zuzulassen,

 das die Germans nach zehn Jahren wieder die ökonomisch Stärksten waren.       

Inflation

Die neue "Europäische Union"  würde als "Dynamische Europäische Union"  kein  eigenes   

politisches  Mandat mehr  besitzen  und  keinen  hoheitlichen  Staatenbund  mehr gründen 

 wollen.   
Eine  in ihren Kompetenzen  und  Ansprüchen reduzierte  Union könnte  in  den  kommenden 

Zeiten  bessere  Ergebnisse in der einfachen Koordinierung der europäischen Länder erzielen. 


Der Euro und die "Europäische Union" bleiben natürlich erhalten.


Die neue "Dynamische Europäische Union" würde eine Art Diskussionsforum,

welches Geschäfts-Bereichsweise von einzelnen Nationen beauftragt und legitimiert 

würde. Temporär würde sie in erteilter Vollmacht selbstständig handeln.   

  

 "Behind the scenes" 

Hinter den Kulissen bestand die eigentlilche Idee der "Europäischen Union"  zurzeit der 
Entkolonialisierung, der Studentenunruhen, der Anti-Schah,  der Anti-Springer, der Anti-
Rassismus Bewegungen, der angedachten Gleichstellung von Kapital und Mensch,  den 
Ideal-Vorstellungen unserer Jugend,  darin,  den Idealen der Studenten, die die Bürgerlichen

entfachten, ein neues zu Haus, einen neuen Rahmen zu geben. 


Widerspruch,  Diskussionen  und  Aufbegehren sollte ein  Zuhause haben und  sozusagen 

in einen domestizierenden Rahmen hineingegeben werden. 


Den Mächtigen im Hintergrund,  war die  kapitalistische Kompatibilität der neuen Ideale und 
der Idole der neuen Zeit  sehr  bedeutend.   

Die Idee von einem   "Neuen Europa" in Sinne einer Union mit eigenem Parlament,  war ein 

Mittel,   auf den Zeitgeist und auf die Idole der  Jugend der 60er und 70er Jahre,  auf eine 

neue  Generation von jungen Menschen,  Akademikern und Bürgerlichen,  Einfluss zu nehmen. 

Die Demonstranten sollten den von ihnen selbst formulierten  "Marsch durch die Instanzen..." 

 in der "Europäischen Wirtschafts Union" antreten.     


...le vrai sens


Der eigentliche Sinn der  "Union",   der von internationalen  "Asbach-Uralten-, 

erzkonservativen  Eliten"  konzipiert wurde,   bestand   darin,   e c h t e,    n e u e   

Ideen mit gesellschaftlicher  Veränderungskraft, aber fehlender Kapital-Kompatibilität   

 e i n z u k a s s i e r e n. 

 ...the sens...

Durch die EWG  sollte  der neuen Nachkriegszeit mit anschließenden Studentenunruhen

ein abgesteckter Rahmen    i n n e r h a l b  des Kapitalismus zugewiesen und ein begehbarer 

 Weg durch die Instanzen angeboten werden. 
Langfristig sollte durch ein alternatives  Europa-Parlament in die demokratische 

Selbstbestimmung Europas Nationen eingegriffen und durch "Europa-Geld" die 

Wirtschaft befördert werden. Allerdings sollte Deutschland sich nicht schon nach 

 fünfzehn Jahre  nach Ende des Krieges, als die kommende Nation Europas profilieren.   
 
Die  "Europäischen Union" wurde eins der größten  "Arbeitsämter" Europas, eine der 

stärksten Job-Maschinen  für die anhaischigen Eliten.  Ein Arbeitgeber für die Politiker,

ein Arbeitgeber für die Medialen, ein Arbeitgeber für die Lobbyisten. Untouchable. 


Der Attraktivität konnten sich die Medien und Politiker, die  auf eine  zweite  Karriere 
in der EU lauerten, nicht entziehen. Auch für die Medien, die kaum demokratische
Kritik anmeldeten, sprangen neue Stellen und neue Jobs über Jahrzehnte heraus. 
 
Für die Reisefreiheit in Europa hätte das "Straßenverkehrsamt Essen",  oder das 
"Office de la Circulation Routiere de Toulouse" ausgereicht. 
Es ist eine Farce immer wieder den freien Personen- und Warenverkehr,  als schwierg zu 

 erreichenden Vorteil anzuführen.   
 
Von der Medienindustrie gab es  wenig  Diskussiondruck wegen der demokratischen 
Berechtigung,   ein weiteres Parlament, ein alternativ Parlament, ein Konkurrenz-Parlament 
in der Union einzurichten.  Zusätzlich zu den legitim gewählten und  funktionierenden 

 Parlamenten der Nationen Europas. 
   
   

 Der Krieg in der Ukraine 


Präsident Selenskyj hat Europa  impulsiv  und  wenig empfindlich für europäische Ängste, 

für sein Land in "Schutzhaft" genommen.


Der Krieg gegen  Russland  ist auch nicht mit  westlicher Hilfe zu gewinnen und  könnte zu 

einer katastrophalen Ausweitung  des Krieges nach Europa und in die Welt hinein,  führen.

Mehr Waffen erhöhen fakultativ  die Siegeskraft der Ukraine, aber ungleich mehr das  Risiko 

 der Ausweitung des Krieges. 

   

Präsident Selenskyj schien sich von Beginn an  etwas undiplomatisch,  vorschnell  auf 

einen  Krieg gegen Russland festgelegt zu haben. Vielleicht in dem Bewusstsein oder

der Hoffnung das Europa und die Welt schon helfen würden, nähme man sie beim 

Wort. 

   

Der unglaubliche Mut  und Erfolg der heldenhaft kämpfenden Ukrainer Soldaten, 

bestätigte lange Zeit seine mutige Haltung. Vielleicht sind die  Ukrainer inzwischen 

die besten Soldaten der Welt. Aber dieser Mega-Krieg  erschöpft Soldaten  und  Zivilisten 

"beider  Ukraine".

Die Ukraine,  die an der Front kämpft und die  Ukraine,  deren Bürger zum Krieg 

inzwischen  ein entfernteres Verhältnis haben.

  

Russland müsste  als Angreifer,  in klassischer Militäreinschätzung,   dreimal stärker 

besetzt sein als die Verteidiger. Aufgrund der unglaublich starken Leistungen der 

ukrainischen Soldaten mit westlichen Militärhilfe,  kommt  Russland trotz  zigfacher 

Stärke  ebenfalls an seine  Grenzen, und nur sehr langsam voran. 


Entscheidend ist:

 

Der  ernsthafte Wille Präsident Putins, Frieden zu schaffen, ist nicht wirklich erkennbar. 

Weil er unterstellungsweise  gar nicht vorhanden ist.


Es ist wirklich kritisch für Europa, dass  hinter Vladimir Putins Rücken keine neue 

demokratische Generation heranwachsen konnte.  Es gibt  k e i n e    Demokraten die 

"übernehmen" könnte. 

Diejeningen die vorhanden waren,  befinden sich in Gefängnissen oder auf dem Friedhof

oder haben sich in  kompletter Deckung zurückgezogen. 

    

Russland hat die  Ukraine völlig unterschätzt. Vielleicht weil viele Militärs Angst hatten,

ihren Präsidenten wahrheitsgetreu zu unterrichten. 

Aber im folgenden Krieg hat die  Urkaine und vielleicht auch Europa  die  langfristige 

 All-Gewalt  Russlands, in Verbindung mit starken Verbündeten,  unterschätzt.

  

Der Preis für die immer umfassendere Hilfe der Welt und Europas,  ist  das Risiko  der 

Ausdehnung des  Krieges auf  ganz Europa. 

Wir  hoffen, dass  Herr Merz  als Kanzler ebenfalls auf die Ausliefrerung des Taurus 

verzichtet. 


Von Herzen ist Präsident Volodymyr Selenskyj leider kein Diplomat, kein Weiser, 

sondern  vielleicht  eher ein Draufgänger und Kämpfer mit großem  Herz  und 

 sehr viel Mut.  Respekt.


Wäre Präsident Selenskyj abwägender vorgegangen, würde die Ukraine  zwar russisch 

besetzt, formal  ein Teil  Russlands geworden, aber im  Herzen der Ukrainer wäre die 

Ukraine  immer die  Ukraine geblieben. Sizilien, Sardinien und Kreta waren so oft fremd

bestzt, sind aber immer Silzilien, Sardinien und Kreta geblieben. 

 

Tatsächlich möchte Präsident Selenskyj,  dass Europa und die  Welt für die Ukraine aufs 

Ganze gehen. 


Wir möchten das nicht. 


Wir sind der Meinung,  dass ein Waffenstillstandsvertrag mit der Verpflichtung des 

Wohlverhaltens der russischen Armee gegenüber der Zivilbevölkerung,  schon ein 

Erfolg sein könnte. Denn Russland kann diesen Krieg nicht mehr "drangeben". 



Moral


Für die gefallenen Soldaten beider Seiten gibt es keine Moral,  keine Gerechtigkeit  und 

 keine gerechte, taktvolle Pietät für die  zu hunderttausenden Gefallenen auf beiden Seiten.

Aber auch weitere Tote schaffen keinen  Ausgleich und  keine Gerechtigkeit  für die 

Gefallenen beider Seiten.



Die Nato und ihre Bedeutung für Deutschland


Der Haken an der "Sache"  Deutschlands Nato-MItgliedschaft,  besteht in der kompletten 

weltpolitischen Bedeutungslosigkeit Deutschlands. 


Wenn man von unserem  Geld und diversen Veto-Rechten einmal absieht,  trägt  sich 

 unserer     v ö l l i g e    Unerheblichkeit  in  die   NATO   hinein.   

Letztendlich  bleibt Deutschland immer der gute Kumpel mit einer überbordenden 

moralischen Weltschuld, der nur  mitgenommen wird,  weil er am Ende den Deckel 

bezahlt, oder zumindest einen  übererheblilchen Anteil. 

 Ein weiterer Grund  den Instinkt Präsident Trumps aufmerksam zu verfolgen, der uns

unbewusst  fast  nahelegt,  über unsere Voll-Mitgliedschaft in der Nato nachzudenken.

  


Wir würden uns vielleicht Luxemburg ergeben, aber niemals Russland. 

Nicht,  obwohl wir Russland kennen, sondern weil wir die Furchtbarkeit Russlands 

 im Krieg  kennengelernt  haben.

  

Gleichzeitig haben wir gehofft,  dass Präsident  Selenskyj  sich  still und  leise genau für 

diese Form der Friedenswahrung  durch  sein  Veto für sein Land  entscheidet und wir 

 in Ruhe gelassen werden können. Zumindest hätten uns keine Waffenlieferungen

 abverlangt werden sollen. Da hätten wir eine Grenze im Eigeninteresse aufzeigen

 müssen.

   


 Die Umwelt und der Mensch


Wir lernten schon in der Schule oder vom "Club of Rome";   Verursacher des 

Klimawandels,  mit all seinen Folgen,  ist die Überpopulation, die Überbevölkerung.

Von der Beteiligung  des Kapitals, des Profitstrebens,   wird viel weniger gesprochen. 


Wenn sich  mit Tag  und Nacht  Abweichungen,  zu jedem Zeitpunkt im Himmel 

dieses Planeten etwa 8000 -12000  Flugzeuge gleichzeitig in der Luft befinden, 

von den Schiffen,  Autos, der Industrie und der bedeuterenden Haushaltwärme, 

ganz zu  schweigen. 

Wie  sollen dann durch  preiswerte Kredite  angedealte,   ineffiziente  Wärmetauscher 

und   Akkumulatoren Autos  einen meßbaren  Vorteil für die Umwelt bringen. 

Öko Maßnahmen werden im bestimmbaren Bürgertum umgesetzt, während die 

Upperclass weiterhin herumjetet und durch  die Öko-Technik Gewinnmitnahmen 

umsetzt. Zur Bezahlung von Privat Polizeien, geschlossenen Wohnarealen, Jets,

 und Haziendas.


Die Reise zum Mars


Man hat wegen des Silicon Valley Geldes, wegen des California Business,  diese 

Meise aus ihrer Voliere entlassen. Die Reise zum Mars ist nicht Zukunft sondern 

die Simulierung  von Zukunft,  wegen des damit verbundenen Geschäfts.

Ähnlich wie die IT-Medien unserer Handys. Von Anbeginn war ihre destruktive

 Wirkung  auf  unser soziale Gefüge klar. Egal. Es geht um Geld. 


Wir haben keinen Wissen Mangel sondern leiden an unserer fehlende Veranlagung 

zur Umsetzung. Die fehlende Umsetzung ist vielleicht  ein Teil unserer Bestimmung 

 innerhalb der Kulisse unserer simulierten Zukunft.  

 

Wichtig 


In unserem  (End-) Zeitenwandel könnte die Ideologie der Eliten und 

 ihrer Lobbyismus-Economy lauten: 


"Da hauen wir jetzt noch mal  richtig  einen drauf, 

bevor gar nichts  mehr geht und gar nichts mehr 

raus zu holen ist".   

Eine Art  submortaler  Endzeit-Abkassierungs-Modus,  zur  Sicherung des 

Lebensstandard der Super-Privilegierten in privaten Umgebungen. 

 Ökö ist nicht Teil des ganzen Procedere, aber eben auch eine Geschäftsidee.


  


 Kapital   ist  Klimaschutz.         Klimaschutz ist Kapital. 


Deutschland  der Krieg   die Ukraine   Europa   NATO   Geld  Schulden  USA


Durch eine klare und deutliche humane Hilfe, wie zum Beispiel durch die  Aufnahme 

von Flüchtlingen, Kriegsverletzten, durch die Lieferung von Medikamenten, Maschinen, 

Ersatzteilen und Lebensmitteln,  hätte  Deutschland seine Pflicht zur Solidarität und 

zur Mithilfe für die Ukraine, deutlich geleistet und sich ganz eindeutig für die Ukraine 

 ausgesprochen.



"Chaos and Development" hält die Lieferung von Waffen an die Ukraine  für einen  Fehler. 

Jede andere  humane HIlfe, mit der wir  uns  auch   positiv präsentieren,   finden wir  richtig.


Zum Beispiel,  den flüchtenden Ukrainer mindestens zeitweise eine neue  Heimat in 

Deutschland zu bieten.

Auf keinen Fall sollte Deutschland in die Falle geraten, sich außerhalb seiner wirtschaftlichen 

Belastbarkeit in die NATO einbinden zu lassen  und deutsche,  sogenannte Friedenssoldaten 

auf gar keinen Fall in die Ukraine zu entsenden. Hoffentlich sendet Kanzler Merz nicht die 

Taurus in die Ukraine. 

  

Wehrausgaben von 2% oder 2,5%  sind nach innen und außen vertretbar und so gerade 

innerhalb des Haushalts bezahlbar. 


Die Forderung von 5% sind, ähnlich wie Zölle,  nur eine Schlinge in der wir uns verfangen 

sollen. 

In dieser Zeit explodieren die Sozialetats,  Wohnungen fehlen, Rente und Pflege bleiben 

Probleme. 


 Auf die die Afd   w a r t e t.     



Trump Putin Selenskyj Nato Europa Russland Ukranie Deutschland



Für Russland geht es ums Ganze,  für Präsident Putin geht es  um alles. 


Russland hat keine demokratischen Nachfolger für Vladimir Putin im Hintergrund. 

Es kann praktisch kaum besser und sicherer für Deutschland und  Europa werden, 

weil es keine Demokratie und keine demokratischen  Nachfolger für Vladimir Putin in 

Russland  gibt. Es hilft auch keine Natomitgliedschaft gegen ein Land mit viertausend

 Nuklearsprengköpfen.

Die Propagand in Russland gegen Europa ist schlimm, aber gerade gegen Deutschland 

von kaum  vorstellbarer Grobheit.


 Trump Poker Las Vegas Putin Exploration Krieg Gebietsansprüche


Die Ukraine kann gegen die absolute Übermacht Russlands auch nicht 

mit  Westlicher Hilfe  gewinnen. Unsere Waffen  verzögern den Krieg, 

erschweren das Kriegsende und verlängern das elendige Sterben  in 

den  Schützengräben  Europas, auf russischer und auf ukrainischer Seite. 

  

Außerdem verringern unsere Waffenlieferungen  insbesondere  die 

diplomatische Beweglichkeit von  Präsident Volodymyr Selenskyj, aber 

auch von Präsident Vladimir Putin.


Würden  "die Las Vegas Vorschläge"  von Präsident Trump in Übereinstimmung 

mit  Präsident Putin umgesetzt, würden  die USA wirtschaftliche Rechte,

Explorationsrechte  und  Präsident Putin sich große Gebiete der Urkaine

mit eigenen Zugängen,  sichern.  Über die Zeit wäre die Auflösung der Ukraine 

 vielleicht ein Ziel.


Vertraut man einem der letzten Interviews  die  Henry Kissinger zu einem 

Zusammentreffen zwischen ihm und Präsident Putin in New Yersey, gegeben hat, 

hat er auf eine Nachfrage zur Ukraine geantwortet, dass Herr Putin die Ukraine 

 ganz einfach nicht mag.

  

Europa, aber insbesondere Deutschlandd wird in unserer aktuellen Situation auf seine 

zwergenhafte weltpolitische Größe, auf seine komplette politische Bedeutungslosigkeit

 innerhalb dieser Zeit hingewiesen. Dafür sollten wir dankbar sein.

Deutschland muss nichts schneller begreifen,  als das sich unsere Bedeutungslosigkeit in 

die NATO fortträgt.  5% vom BIP für die BW und Nato  ist eine ausgelegte Schlinge.


Gerade wenn ein amerikanischer Präsident  in der autokratischen oder "oligarchischen" 

Art und Weise von Donald Trump regiert, sollten wir uns erinnern,  das die NATO in der 

Hauptsache eine  amerikanische Verbindung und Idee ist, die nicht mehr das ganze 

Interesse des Präsidenten findet.  International ist zu international geworden, da ist die 

Nato ein Stück Provinz aus der Vergangenheit.  Deutschland sollte sich weder von der

EU noch von Amerika, noch von der NATO vor irgendeinen Karren spannen lassen oder 

 sich finanziell  in einer nicht darstellbaren Weise,  einbringen.


Gerade  in unserer Zeit sollte  Deutschland  prüfen ob wir weiter Voll-Mitglied in der Nato 

bleiben sollten.  Wir sollten mit einer neu zu begründenden Teil-Mitgliedschaft in der Nato, 

den An-Schein wahren und  unsere  Alliierten nicht zu sehr vor den  Kopf  stoßen. 

                                                             


Die Wahlen in Deutschland im Februar 2025


 ...roles reversed


Herr Friedrich Merz ist ein brillianter Oppositionsführer.  Unverzichtbar für die CDU und 

wohl auch für Deutschland.  Aber man wird  leider  die  Vermutung  nicht ganz los, dass 

Herr Merz unmöglich als Kanzler so gut sein  kann,  wie  er es als Oppositionsführer war. 

Die Kampagne, der Aufstand, der Widerstand scheinen ihm mehr im Blut zu  liegen als das

 demoralisierende politische  Tagesschäft, fast ohne jeden Ego-Kick nach außen. 


secretiveness

 

Deutschland fällt  es  als  moralischem Menschheitsschuldner schwer,  eine realistische 

Migrationspolitik und Asylgewährung mit  Bezug  zur Realität und  gleichzeitiger Akzeptanz 

 in  der Bevölkerung herzustellen. 


Längst geht  es  nicht mehr um illegale Einwanderung oder  Asylrechterschleichung. 

Unsere  Gesellschaft teilt sich versteckt und diskret  an der Frage der Migration. Es ist eine 

politische Klammheimlichkeit in dieser Frage am Werke,  denn niemand möchte sich selbst 

 diskreditieren und die eigene Karriere verleumunden.


Die Migration, Einwaderung und Asylrecht ist für Deutschland eine Art versteckter 

Hammelsprung  geworden. Es geht um eine Diskussion  des Asyl-Recht Artikels in unserer 

Verfassung.

Die Autoren des Asylrecht Artikel konnten  nicht die Bedeutung und Konsequenzen ihrer 

sehr  absolut gefassten  Asyl Formulierung absehen. Insbesondere nicht vor den 

Klimafolgenkonflikten, von denen noch kein Gespräch war.


Viele Politiker erwähnen die moralische  Veranlassung Deutschlands aufgrund seiner 

Vergangenheit.

Dabei sind für einige unter diesen öffentlichen Personen,   die  Fragen zur Moral nur einfache  Karrieretransportmittel, ohne wirkliche inneren Verankerung. 

Nicht alle die von Schuld und Moral reden tun das weil sie ein weiches Herz oder  eine schöne 

 Seele haben. Es geht um die eigene politische oder mediale Existenz.     


Wie soll man in der  Bundesrepublik Deutschland in dieser ausgeprägt schwierigen Zeit

 dieses Thema über eine 


Mauer  aus   


-  öffentlich rechtlichem Rundfunk und Fernsehen  -  heben.

Warum wählt der Osten Afd.  Auch weil er sich durch die Sendeanstalten des Westens

an die  eigenen Sendeanstalten der DDR, den  Staatsmedien,   während der DDR-Regierung 

traurig erinnert fühlt.


 In Deutschland dürfen Migranten und Asyl nicht fehlen.   

  

Natürlich ist Deutschland mit Migranten sehr viel  bunter und lebenswerter als ohne diese. 

Allerdings sollte künftig zwischen mildtätigem Asyl und Migration zum unmittelbaren Nutzen

Deutschlands unterschieden werden. 


Deutsch aussehen,  gehört nicht mehr zum Deutschsein dazu.

 

Der gleiche Migrant dem man in  seiner Position als Arzt im Krankenhaus sehr gerührt und

von Herzen gedankt hat, weil er die eigene Ehefrau oder das eigene  Kind "druchbringen" 

konnte. Ist vier  Wochen später in einer etwas dunkleren Ecke der Stadt zur Nacht, wieder 

 jener andere Migrant, der Migrant der  eigenen Angstvorstellungen und Angstübertragungen.


Wir müssen von uns verlangen und erkennen: 


 Deutsch aussehen gehört nicht mehr zum Deutschsein.   


Fast alle migrantischen Gewalttäter und Attentäter  waren psychisch belastet oder krank.


Aber warum. 


 Wegen ihrer belastenden Vergangenheit und weil ihnen auf alle absehbare Zeit der

echte  Zugang und Zutritt zu unserer Gesellschaft fehlt. So entstehen zahlreiche, 

physikalische und emotionale Ghettos und irgendwann fehlt  der Wunsch nach Integration. 


  

Die Rohheitstäter  waren emotional  isoliert,  in einer ach so emotionalen Gesellschaft, 

der es doch  "ach so gut"  meinenden Gesellschaft,  die doch  für die Personal Bubble, die 

politische Karriere, oder den Gehaltsscheck,  doch immer brav  links-grün und öko waren 

 und sind.  


Ganz sicher werden wir Ende Februar noch einmal eine CDU und SPD Koalition erleben. 

Diese Regeirung  muss erfolgreich sein, um in vier Jahren nicht der Afd  endgültig die Tür 

zur  Regierung zu öffnen. 

Nur eine wirtschaftlicher Aufschwung sondergleichen kann  die Afd massiv schwächen.

Es besteht also eine Chance das sich die Afd in den kommenden vier Jahren in der 

 sozialen Dunstabzugshaube verliert. 


Der Klimawandel und die Klimawandelfolgen  bleiben uns mit allen  Konsequenzen 

erhalten. 




CDU und SPD werden wieder eine so gut wie wirkungslose Schulden-Politik machen 

und zentrale Probleme unter ständiger Einmischung der "Europäischen Union", wie 

Wohnen, Haushaltskosten,  Otto-Motoren, Co2-Besteuerung,  Ausbildung, Pflege, 

Rente und Gesundheit,  nicht lösen können. Dann haben wir Klimawandelfolgen, eine

 hohe Verschuldung und Arbeitslosigkeit.


Es ist eine Idee die  Afd mit in die Regierung zu nehmen um sie  durch Einbindung und 

Verantwortung zu moderieren und  zu erziehen.

 Die Alt-Parteien haben sich mit einem Versprechen diese Mögllichkeit genommen. 

  

Mit den ersten Grünen Politikern im Bundestag, die mit  fettigen  Haaren in selbstgestrickten 

Roll-Kragen-Pullovern, Roll-Kragen-Pullover gestrickt haben, hat man es ähnlich gemacht. 

 Erst wurde revoltiert und  revolutioniert dann war man etabliert.  


 Anpassung durch Einbindung in die Verantwortung.


Es wäre natürlich ein Vorgehen das von der Afd sofort durchschaut würde, trotzdem 

kann man sich nicht unbedingt gegen ein Vorgehen wehren, nur weil man die Intention 

erkennt.

  

 Die politische Mitte.




Politische  (Entschließungs-) Anträge und  Gesetze können  zumindest nicht  langfristig 

danach ausgewählt  werden,  mit welchen  Stimmen sie im Bundestag und  im Bundesrat 

 "durchkommen". 


Es würde  ein  Pantoffel-Parlament entstehen in dem Politik für eine  "Ruhestands-Bevölkerung" 

gemacht wird,  die kaum  an ihrer  Wirkung wiedererkennbar wäre.

  

Es  ist   n i c h t   demokratisch,  die AfD auszugrenzen.  Das Parlament  ist  wie ein 

Klassenzimmer.   Es   gibt   die  vorne,   es   gibt  die  hinten.  Man muss  nicht  alle 

mögen, aber alle gehören dazu. 

Die AfD  zu  diffamieren,  oder sie durch ignorieren kalt zu stellen weißt  auf die 

Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit der alten Groß- und  von Gestern-Parteien 

hin. 

Ein Verbot ist auch kein Mittel der politischen Auseinandersetzung.  Denn die Wähler 

der  Afd sind zwar ein Umstand, aber auch keine durchziehende Schlechtwetterfront.

Insbesondere nicht, wenn CDU und SPD sich in den kommenden vier Jahren 

 schwertun.       



                     





 Der Krieg in seinen Zeiten...
 
Deutschland wäre  im ABC-Verteidigungsfall   konzeptionell ganz  sicher in erster Linie  ein
Raketenabschuss- und  Rakteneinschlagsgebiet. Deutschlands umfassende Zerstörung  ist
durch Deutschlands  Nato-Voll-Mitgliedschaft  und insbesondere durch die in Deutschland
stationierten Atombomben, am Wahrscheinlichsten denkbar.

Seit der Friedensbewegung der 80er  wird versucht, "die Bomben"  loszuwerden.
Der aktuelle Krieg ist    g a n z   s i c h e r   kein  Grund  zu  sagen,  Gott sei Dank das
wir die Atombomben jetzt  noch haben. Die Beendigung der Wehrpflicht ist heute 

 betrachtet,  ein Fehler gewesen. Es ging dabei um ausufernde Sozialetats und um

den Arbeitsmarkt.


 Deutschland sollte  eine Teil-Mitgliedschaft,  ähnlich wie Frankreich  aufgrund  seiner  
"Force de frappe",   jedoch "andersherum" gedacht,  anstreben.  Unsere  Freundschaft zu
den  Alliierten sollte nicht mehr um den Preis unserer  Voll-Mitgliedschaft  und  ganz  sicher
nicht  aufgrund der auf  deutschem Gebiet  stationierten Atombomben,  weiter in alter Form
bestehen müssen.   Es geht nicht um die  notlose  Kündigung  unserer Freundschaft  zu
unseren  Verbündeten, aber um die Wahrnehmung tatsächlicher deutscher Interessen.



...quandary


Unsere Wirtschafts und  Ertragkraft sollte  nicht durch Gesetze der  "Europäischen Union" 

oder durch zu eng gefasste  Regeln zur Ökologie  und Bürokratie gefährdet werden. 

In der aufkommenden  Wirtschaftskrise wäre es besser,  Gesetze und Regeln der 

"Europäischen Union",  die unsere  Ökonomie gefährden, zu ignorieren. 

Denn es geht um Deutschlands ökonomische Zukunft. 

Auf unser ökologisches Schicksal ist nur sehr zeitversetzt einzuwirken.


 Die Folgen des Klimawandels sind unabwendbar und  bislang sogar noch sehr moderat

vermittelt worden. In einer Wirtschaftskrise aufgrund der Dekarbonisierung der Wirtschaft, 

hätten wir kein Geld mehr um auf  die  Probleme der Klimawandelfolgen zu  reagieren.   



Sou la rue la plage. 


Die Herrscher des "mehrfach alten Geldes" wollten keine  Jazz und Koks Zeit wie 

nach dem Ersten Weltkrieg. Aber auch keine Massen-Wirksame Revoluzzer ohne 

 Maß und Ziel innerhalb, bzw. außerhalb von Kapital, Produktion und Konsum, in

etwa ein Jahrzehnt nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Europa war ein Jahrzent

 physikalisch mit Europas-Reparatur beschäftigt um sich dann denn mentalen

 Punkten zu widmen.

  

Das  alleinige Recht zur Gesetzgebung  sollen wieder  unsere   nationalen 

Parlamente  zurückerhalten. Das alleinige Recht zur Höchsten Rechtsprechung 

sollen wieder unsere  Verfassungsgerichte zurück erhalten.  Der politische Einfluss 

auf die Verfassungsgerichte  muss  k o m p l e t t   verschwinden. 

Ohne ein echtes Plebisziet darf das   p a r l a m e n t a r i s c h e     Recht   zur  Gesetzgebung 

nicht durch  die   "Europäische Union"  sukzessive,   fast unmerklich,   aus  den  nationalen 

 Parlamenten herausgetragen werden  und nicht  im   "Europa Parlament"  gastieren.


 we guess...

Die Politik  erahnt ihr  Scheitern im  sozialen Konsens. 


 and we fear for the future...


Denn das Scheitern der Politik im sozialen Konsens ist unser größtes Problem. 

Größer als eine anmaßende "Europäische Union" und größer als der Klimawandel

mit seinen unabwendbaren Folgen. 

 Die "Europäische Union"  wird  in einer strategischen,  nach vorne gerichteten
Fluchtbewegung  zu einer Fluchtburg   gegen  Anti-Demokraten  und  nationale
Tendenzen. In der  "Europäischen Union" ist der Machtverlauf aufgrund der  fast   

undruchschaubarer Koalitionsverhandlungen kaum  nachvollziehbar.


Vielen Politiker und ehemaligen Idealisten geht es zum Alter hin,   jedoch darum, wer 

als erster im eigenen  Haus in der Toskana Bourgelais trinkt und Gedichte von HME 

 und Robert Gernhardt liest.   D e n n    d i e   a n d e r e n    s i n d    j a   a l l e   N a z i s. 

  
 ...they left us stranded


 Trotz Union nehmen die offene und verdeckte Staatsverschuldung immens zu.

 Im Gegensat explodieren lautlos und leise die Fonds die die Vermögen von

 normalen Bürger, Millionären und Institutionellen sammeln. Die Gesellschaft

 wird ängstlich und unruhig. Es geht die Frage um, was könnt ihr da oben eigentlich

wirklich. Die Kriege, die Flüchtlinge, die KI, Deep Fake, die Sozialisierung der 

Preissteigerungsraten, die Sozialisierung von Unternehmens Misswirtschaft, 

 die erhöhten Staats-Schulden  und die Fonduesierung  gigantischer Vermögen. 


 Die "Europäische Union" wird als machtvoller politischer Überbau wahrgenommen
der für das Primat der Wähler nur schwer und nur sehr mittelbar zu  erreichen ist.
Die Wiedererkennbarkeit  und  Auffindbarkeit  politischer Veranlassung wird durch
die "Europäische Union" als   "MasterOrg"  des ökonomischen Systems erschwert.
Letztendlich stärkt die Union diejenigen  im System,   die  bereits stark sind, macht

 die reicher die schon reich sind. 
Indes  lässt  die Union die   "National Staaten"  auf einem Berg sozialer Probleme   
und auf einem Berg hoher Staatsschulden und besonderer Sondervermögen sitzen.

In den Nationen wird es zunehmend drunter und drüber gehen. Warum stellt die

 "Union" keinen Bezug zu sich selbst her.


 Die "Europäische Union"  wird als politische Kraft gegen soziale Verwerfungen und
nationale Tendenzen beworben.  Die Entwicklung scheint leider  andersherum  
fortzuschreiten. Ohne das die Union ihre Beteiligung an der europäischne Politik 

 als Mitgrund  für den politischen Rechtsruck Europas,  gegen  sich gelten  lässt.

Deutschland wird durch die akzentuiert Industriefeindliche Politik, die unreflektierte
Klimaschutzpolitik   und durch die  Überbetonung des Rechts auf freie Einreise und
freies Asyl,  besonders durch die "Europäische Union" und durch  eine  Art   

überfocussierter,  strebender Ökologie  belastet. 

Wir können doch nicht unsere   Wirtschaftskraft wegen einiger Öko-Ansprüche und 

Gesetze riskieren. 

Die Folgen des Klimawandels sind unabwendbar, wir hätten, machen wir so 

weiter, nur mehr Arbeitslose und höhere Sozial-Etats; genau dann, wenn die 

 Umweltprobleme in besonderem Maß auf uns zukommen und Geld kosten.


Unseren Politikern muss doch klar sein, das wir, abgesehen von ein paar Ausnahmen, 

in der Klimafrage  völlig allein dastehen. Klima, Klimawandel, Klimawandelfolgen 

interessiert die weit überwiegende  Zahl aller anderen Länder auf der Welt  NULL.


Natürlich müssen wir uns Klima günstig verhalten, für unsere Kinder und Enkel.

Aber wir müssen auch eine Volkswirtschaft für dreiundachtzig Millionen Menschen

 unterhalten.   

Ist es vorstellbar  das  leistungsorientierte und  lebensfrohe,  selbstbewusste
Staatsbürger sich  in ferngesteuerten  Elektroautos,  tatenlos  durch die Gegend
fahren  lassen.  Ist es denkbar das es auf eine automatisierte Bevölkerung

 hinauslaufen könnte. Die KI macht nur die Information nutzlos. 


 Die Ding-Werdung politischer Macht.


Die Automatisierung der Bevölkerung  ist  wie  eine codierte Reaktion der 

 Eliten auf  die Population als Ursache der Pollution. 


Binär, KI und Automatisierung ist nicht  ausschließlich bad boys business, 

sondern Selbstschutz und Strategie. Fehlender Faktencheck, andgedacht

von einigen Internet-Nichtsnutzen und Strauchdieben,   führt zu einer 

generellen Wertlosmachung  aller Informationen und Kommonikation und 

die Hineinführung der Mehrheits-Bevölkerunf  in die schiere Macht des 

 Faktischen, als Ding-Werdung der kapitalistischen Macht.     


 ...slipped away


Eine hegemonistische  und immer stärker werdende "Europäische Union" 

lässt  uns  unsere  eigentliche Demokratie, unsere "vor-unionistische" 

Demokratie  immer mehr vermissen. 

Als hätten   wir  wie  infolge  einer Euphorie   unsere Demokratie  in höhere und 

geschmeidigere  Hände weggleiten lassen.

 Auch für unsere direkte, repräsentative,   demokratische und parlamentarische

 Demokratie ist der Zweite Weltkrieg geführt worden. 


...the idea of the system is simple


Viele getrennte, autonome und autarke  Länder in Europa, so wie ehedem, 

wären  viel  schwerer zu steuern, wären  viel schwerer zu Beeinflussen, 

schwerer zu Vereinnahmen, zu manipulieren als ihre Zusammenfassung in 

einer Organisation. 

Josip Broz Tito hat Jugoslawien nicht mit einer herkömmlichen Armee sondern 

mit  zig  Guerilla  Gruppen in Freiheit gehalten. So sollte sich Europa der Welt 

 stellen.  Viele Köpfe. Viel Autonomie. Viel Autarkie. Viel Wille.   


 

Wir glauben daher an  eine  neue 


                                                   "Dynamische Europäische Union". 


die kein eigenes politisches Mandat mehr hat  und von  unabhängigen 

a u t o n o m e n    Staaten  und  Nationen  beauftragt wird.  Eine neue 

dynamische Union die ohne  Mandat,  für Europa  erfolgreich weiterarbeitet.


 Something went wrong


 Russland fühlt sich traditionell, historisch  Europa  zugewandt und hätte weiter

Anschluss in Europa gesucht. 

  


Nur so können wir annähernd  eine Form von Gleichgewicht herstellen, 

zwischen denjenigen  die  ihren europäischen und moralischen Anspruch 

politisch vergewerblichen, obwohl sie wissen, dass es schief gehen könnte 

und  jenen,   die den Kauf von Zeit und  Angst durch  ihre Arbeitskraft, ihre

Steuerkraft  und  Staatsschulden  finanzieren müssen.


Die mandatierte "Europäische Union"  verschafft in der  Hauptsache  dem 

progressiven Kapital mehr Zeit und  mehr  Gelegenheit zum Geldverdienen. 

 Mehr Zeit  zum noch  reicher werden.  Mehr Zeit zum  noch mächtiger werden. 

 Aber welche Perspektive hat die Werkbank in Deutschland.


Die  sozialen Probleme  verdichten sich seit Bestehen der Union über alle 

Maßen, so wie sich  die Verschuldung der Staaten fortwährend erhöht.

Das war natürlich nicht der Plan der Union, aber die Union kann nicht 

 anlässlich einer Realität handeln, die so gar nicht existiert.   



Inflation,  Bitcoin, Gold, explodierende Börsengewinne, Investments, 

Zeitenwandel mit verengender  Perspektive, Künstliche Intelligenz, 

Arbeitslosigkeit,   Wohnungsknappheit,  Sozialsystembegrenzung. 


Was ist durch die EU besser geworden.  Wie hilft die Union Ländern 

und Nationen mit ihren  gesellschaftlichen Problemen, außerhalb des 

Sachlichen oder des Physikalischen. 


Neue Glasfaserkabel, o. K.,   aber  der  "soziale  Rest"  der  Nationen, 

 was ist damit, wer  bearbeitet das. Brüssel, Straßburg.....   oder Recklinghausen. 


 Das Denkbare zum Machbaren entwickeln


Diese Rest-Probleme verdichten sich in der Rest-Politik in der 

Rest-Demokratie  bei den nationalen  Regierungen  in anziehender 

Überlastung.  Mit diesen soziologischen, gesellschaftlichen und  mentalen 

Problemen  hat die "Europäische Union" in Straßbourg und Brüssel bitte 

 nichts zu tun. 

   

Von einem   z u   h o h e n   politischen Anspruch   b e f r e i t,    würde 

die neue  "Dynamische Europäische Union"  einen Beitrag zur 

Befriedung Europas  leisten   und  das Denkbare  zum Machbaren 

 entwickeln.


Von ihren bisherigen politischen Zielen weitgehend entbunden, 

wird sich  die neue  "Dynamische  Europäische Union" in 

Bescheidenheit und  Respekt vor den nationalen Parlamenten, 

 für Europa weiter  einsetzen. 


Die  "Europäische Union" verwies  von Beginn an  auf ein starkes 

Deutschland und  Frankreich.  Die "Europäische Union" oder auch 

"EWG"  und  "EG",  waren von   Anfang an  die Heimat-Länder des 

großen europäischen  Geldes.  Des  "mehrfach  alten Geldes"  als 

stille Staatsautorität.  Das progressive  Kapital  wollte seine Fähigkeit 

 zur  Gestaltung der Ideale  der  Menschen in ihrer Zeit umsetzen.


 mutinerie de la jeunesse

     

Die "Union" war  eine eigentliche  Idee zur  Abwendung  wirklicher 

Ideen.  Eine Idee zur Strukturierung  der  allgemeinen  "Meuterei" 

der  Jungend  der  60er und 70er. 

Eine Idee zur  Kassierung einer wirklichen,  eigendynamischen Idee 

 mit  zu  geringer  Kapital-Kompatibilität.


Der geringe Zusammenhalt der "Europäischen Union" in der Asyl- und 

Flüchtlingskrise  und die Idee Schulden zu vergemeinschaften,  haben  zu 

einer neuen Wahrnehmung der  "Europäischen Union" geführt.  Auch die 

unverbrüchliche  Rolle Deutschlands als  moralischer Menschheits-Schuldner 

im neuen  Nachkriegs-Europa,  aufgrund seiner faschistischen 

Kriegsvergangenheit.

  

Die AfD,  Die Linke,  die BSW,  Nigel Farage,  Boris Johnson,  Viktor Orban, 

Sarah Wagenknecht, Matteo Salvini, Jaroslaw Kaczynski, Geert Wilders, 

Marine Le Pen,  Giorgia Meloni,  Herbert Kickel, Björn Höcke uvm pflücken 

die Wankelmütigen und Unzufriedenen von  den Randseiten der Volksparteien. 


Die Grünen scheinen zu vergessen das der Schornstein weiter rauchen muss.


 Die etablierten Alt-Parteien scheinen zu vergessen, hauptsächlich alt zu sein.  


Die Wahlen im Februar 2025


 Die Konzepte der Afd sind zu unklar, sie verschwinden in einer sich

 verdünnisierenden Sprache des Dreuenden.

 Die BSW hat interessante Ideen. Keine weitreichenden Raketen in

Deutschland und Distanz zur Nato ohne unsere Alliierten vor den

Kopf zu stoßen. Aber auch wenig Hemmung Russland gegenüber.


Friedrich Merz ist ein brillianter Oppositionsführer. Unverzichtbar

für die CDU und unverzichtbar für Deutschland. Aber man wird die 

Vermutung nicht ganz los, dass Herr Söder der bessere Kanzler wäre.


Eiine erneute Verfassungsbeschwerde wegen der Firma: CDU/CSU

wäre vielleicht hilfreich. Denn die CSU ist nur in Bayern und die CDU

ist nicht in Bayern wählbar.  Das widerspricht dem deutschen Grundsatz

der Firmenwarheit und der Firmenklarheit. Beide sollten getrennt in den

Wahlkampf gehen und in allen Bundesländern, außer Sylt, wählbar sein.

 Der Afd würden sicherlich Stimmen abhanden kommen.


 Chaos and Development hofft sehr, das alle Parteien in den

Bundestag gelangen. Insbesondere die FDP hat sich ganz sicher

mutig einen Platz verdient. Auch die Partei  "die Linke" darf nicht

fehlen.  Wenn auch die Partei für die Stunde der Wahl, für uns die 

 CDU ist. 


Akkumulatoren und Wärmetauscher sind  vielleicht doch  nur eine weitere 

Geschäftsidee  zur Bewirtschaftung unseres schlechten Gewissens. 

Herr Habeck versucht  die Ökonomie mit  Ökologie anzuschieben. 

Ähnlich wie vor Jahrzehnten. Diesmal könnte sich der Erfolg aber nicht 

einstellen, weil Herrn Habeck trotz aller e i g e n e r  Qualität das  richtige 

Augenmaß bei den Heizungen, in zeitlicher Hinsicht, vermissen ließ.

Vielleicht sind die Gottverdammten Wärmetauscher auch sachlich nicht

das richtige Mittel.


Spanien


 hat uns Jahrzehnte mit Obst und Gemüse versorgt. Nur haben die

Spanier kein Grundwasser mehr und können daher keine Gemüse

mehr für uns anbauen. Da können sie doch in ihren neuen Savanen

 technisch Wärme in Strom wandeln und uns diesen als, ähm, tja, 

Öko-Strom für unsere Elektro Bio Heizungen im Winter liefern.

 In Spanien scheint die Sonne immer.


Der  frühe  Erfolg   von   Wind-  und   Sonnenkraft  plus  Erdenergie  in der 

Zeit der  70er und 80er Jahre,  lässt sich  vielleicht  nicht auf diese Weise 

wiederholen.  Fast keine neue  Grüne  Idee hat ohne Steuersubventionen 

 funktioniert. 


Transformation durch Dekarbonisierung  schiebt  unsere klassische Wirtschaft 

nicht  an,  ohne den Arbeitsmarkt zu belasten. In der  Bevölkerung  entsteht     

ziemlich sicher das Gefühl, dass wir "Deutsche"   allein   das Klima  retten sollen. 

  

Eine neue radikale Ökologie kann  kaum zeitgerecht  unsere Ökonomie 

"anschieben",  sie  motivieren, instruieren oder inspirieren. Auch weil sie

nicht akkomodiert.


 Man spricht weder  von der "Gesamt-Öko-Bilanz", noch von der

psychosozialen Bedeutung des Otto-Motor-Autofahrens. Auch 

 wenn es  meterweise  Habilitationen und Promotionen dazu gegeben hat.  


Würden Sie sich gerne in ein Roboter-Taxi mit Akkuantrieb setzen, oder 

würden sie sich doch lieber mit einem Taxifahrer über die Laufleistung des 

Motors seines Fahrzeuges angeregt unterhalten. Würden Sie lieber in einer 

lebendigen Welt leben oder lieber in einer Art binären Kack-Welt.


Die Reichen werden bis zum Stillstand der Pupille einen gewissen Ausgleich

zur binären Welt, zur Künstlichen Intelligenz,  zur Überwachung finden. 

Weil Macht und Kapital unter Existenz-Druck verschmelzen. Die Reichen 

oder Mächtigen  finden Ausgleich  in ihren Rennautos und Privat-Jets, in 

ihren Villen in St. Moritz, Vail, Aspen und Akapulco . 

Aber wir, der Pöbel, die Masse, die Plebejer, die Pollutionäre, die Verschmutzer 

 en masse, nicht. 


 The new world don´t fit to us. 

  

Unsere  riesige Volkswirtschaft  muss   a u c h   eine  große  Bevölkerung 

am  Leben erhalten können und nicht nur dramatische Investment und 

Spekulationsgewinne für einige wenige erzielen.  Dreiundachtzig Millionen 

 Menschen  möchten in Deutschland bitte drei Mahlzeiten pro Tag.


 Wir wollen bitte Industrieller Vollsortimenter bleiben.


 Wenn der unzweifelhaft dringend erforderliche Ökologische Wandel, 

der  sich  sehr zeitverzögert  darstellt,  zeitlich  mit falschem Tempo 

falsch beantwortet wird,  wären wir  gleichzeitig  den Belastungen, 

den   Klimawandelfolgen,  den     u n a b w e n d b a r e n    Klimafolgeschäden   

u n d    hohen   A r b e i t s l o s e n z a h l e n    ausgesetzt. 


 Wenn Frankreich oder Deutschland schwanken, schwankt Europa.  


 a sense of proportion

     

Es geht  also  auch um eine gewisse   Verhältnismäßigkeit der Veränderungen 

durch die Steuerung der Geschwindigkeit unseres  Vorgehens. Es geht um 

Augenmaß. Eine  neue Heizungsidee ist  nicht von jetzt auf gleich durchzusetzen.

 Außerdem haftet Wärmetauschern der Geruch des Lobbyismus an.   

   

Vorboten des wirtschaftlichen Niedergangs können wir bereits beobachten.

Bitcoin und Gold Push sind nur Ouvertüren und werden sich nach Kriegsende

 etwas mäßigen. Die Klima Krise ist jedoch unausweichlich.

     

Wie stehen die Grünen zu erhöhten  Arbeitslosenzahlen. Vielleicht drei oder vier 

Millionen Arbeitslosen.  Nicht eine einzige Idee der Grünen  ist ohne maßgebliche 

Unterstützung  durch Steuergelder ausgekommen.  Der Primat ist der Markt und

 nicht die Wünsche von Ideologen, die hoffen,  so  durchs politische Leben zu kommen. 


Sonnen  und  Windernergie, Gezeiten und Erdwärme  waren und sind ganz einfach 

 vorhanden.   Wir mussten  sie  "nur" anzapfen.

Die neuen Öko-Techniken generieren anders.  Sie wirken sich intensiver  auf unsere 

Natur  und  soziale Zusammenhänge aus. Ein Beispiel besteht in  Schieferölbohrungen 

 oder in  den Öl Tiefbohrungen  mit Hilfe von Chemie, Sand und  Explosivkraft.


Wärmetauscher werdern wegen preisreduzierter "kfw" Kredit abgesetzt, Nutzer

angedealt  und  Akku-Autos sind eine Geschäftsidee zur Bewirtschaftung unseres 

schlechten  Gewissens.   Einer der Protagonisten  hat gezeigt,  an welcher Schulter er 

moralisch und  weltanschaulich steht. 

Andere  mächtigste  Anbieter  nutzen ihre subventionierten  Dumping -E-Autos 

zur  S t ö r u n g   unserer Wirtschaft und  zur  Verunsicherung   unserer  politschen 

und    s o z i a l e n   Systeme.   Zur Destrukturierung  unserer bisherigen wirtschaftlichen 

Existenz-Sicherung.  Zur Ansägung unserer  Welt-Werkbank. Manche Ökos halten

 die Hersteller Nationen noch immer für Klima-Helden.   


Auffällig häufig treten diejenigen für einen relativ unreflektierten  "Stalinistischen" 

Ökologischen Wandel der Ökonomie ein,  die keine Verantwortung für Arbeitsplätze 

haben, Beamte sind,   oder  bloß  einen Fahrschein für ihre Karriere in   Gesellschaft, 

Medien  und  Partei benötigen. 

Elastizität erhöht  die Reflexion.  Akku-Autos und  Wärmetausche  sollten, so diffus sie 

auch auf viele wirken, nicht verboten werden. 


 Jedoch.


Allein der Markt  sollte    o h n e   j e d e   S u b v e n t i o n     entscheiden  ob  diese 

Produkte wirklich gewollt sind und sich  durchsetzen könnten. Denn ihr Einfluss 

auf die  akut erlebbaren Folgen des Klimawandesls  ist  marginal. 

Erfolgreich werden  sie, wenn überhaupt messbar,    mit einer Zeitverzögerung für 

unsere Kinder und  deren Kinder. Deshalb sollten wir natürlich mit dem Klimaschutz

fortfahren ohne dabei die Not und das Elend aus vielfacher Arbeitslosigkeit weiter

 Bevölkerungskreise zu unterschätzen und zu vergessen. 


 Volkswagen Streik  -  to be torn


Volkswagen ist auch durch die  eigene Ambivalenz,  durch ein verständliches 

hin und her gerissen  sein  zwischen den  Akku-  und  Otto Autos  in  Schwierigkeiten 

geraten. 

Es ging  um  abertausende  Arbeitsplätze. Industriell lassen sich mit deutlich weniger 

Mitarbeitern im  gleichen Zeitraum und mit geringerem Materialaufwand viel mehr 

E-Autos als Otto-Autos herstellen.  Viel mehr  E-Autos,  als  solche,  die bei stockender 

 Nachfrage,   annähernd Abnahme  finden könnten.


Das untrügliche  und unüberlistbare Magengefühl sagt  ganz klar und leise, es ist 

ein    k r u m m e s   D i n g    aus  dem Portemonnaie  von  Herrn  Musk. 

Auch eine  politische  Attacke durch Dumpingpreise auf unser ganzes Wirtschafts- 

und  Sozialsystem. Fünf Prozent Nato-Beitrag müssen auch erstmal bezahlt sein. 

 Zusätzlich zu einer eigenen Bundeswehr.  Alarm hoch acht.


Dennoch,   von der Gesamt-Öko-Bilanz ist kaum noch die Rede. Vielleicht weil 

Akku-Autos  schlechter abschneiden als erwartet.  China und Russland graben 

halb Afrika  nach seltenen Erden um.  Dieser Kontinent wird quasi aufgeteilt und 

 fragile  Demokratien Afrikas wandern  wohlmöglich an den Genfer See  aus.  


E-Autos akkommodieren nicht mit uns,  sie haben kein gewisses Etwas, 


they don´t  fit. 


Sie sind  leider nur ein Geschäft und  wer als erster die Idee dazu  hatte gewinnt, 

oder hat uns in der Tasche. Wer würde schon sagen, fahrt ruhig weiter Otto-Autos.

Akku-Auto bringen unter allen Gesichtspunkten betrachtet, eh nix. Die machen 

 nur ein paar Krisengewinnler reicher.    

  

Ist Deutschland noch ein industrieller Vollsortimenter. 


Die importierten und protegierten  Akku-Autos sind  ein wirtschaftspolitisches 

Druckmittel gegenüber  unseren  Strukturen, gegen unser  politisches  und   

soziales  System.  Die Dominanz und Hegemonie, die Wohnungsknappheit 

 stärkt die AfD und die BSW.   

Heutzutage  sind  E-Autos   ganz   sicher keine   ehrlich gemeinte  Avance  im 

Kampf gegen die  Folgen des  Klimawandels, keine ehrliche Offerte an die 

Spezie Mensch. Lebt doch weiter.  Sie sind einfach eine  weitere Geschäftsidee 

des 


bad boys business 


Eine Form  der  elastischen  Cananbis-Ökonomie.   Akku-Autos, Wärmetauscher, 

Gesischts-Erkennungskameras, Mentalitäts Decodierung, Verhaltenspunkte-

Meisterschaft in der U-Bahn,  Künstliche Intelligenz,  extraterristrische Mini-

Sateliten-Kommunikation, unterirdische Transportröhren,  private Raumfahrten, 

Expedition  zum  Mars und digitale Bücher für die Kids in  der Schule. 


Während die Kinder in den richtigen Schulen weiter in Papier lesen.  Wegen der 

Haptik und der manuellen Räumlichkeit des Buches und  der damit Bobath-mäßigen 

 Übertragung und Bemerkung des angelesenen Wissens im  Gehirn.

  

Eine hybride,  irgendwie  diffuse  Avance  der  Hyp-Hippi-Nachfolger mit Bildung, 

Kohle  und  schwachem Gemüt.  Ein Angebot an das  bemühte  (Bildungs-) und an 

das  bemüht nachstrebende  Bürgertum im ehrlichen Wunsch,  in  innerer politischer 

 Korrektheit  zu sein und auch für eine Mars-Expedition natürlich einzutreten.


gleiches Leben, gleiche Zukunft, gleiches Altersheim ist Vergangenheit.


 ...please, let me dirty up your mind



Ökonomische und Ökologische Probleme  führen unsere  Gesellschaft in eine  neue 

Verfasstheit.  Die Bürger suchen weniger "linke"  oder "rechte"  Orientierung, sondern 

reflektieren in "oben"  und  "unten".  Aber was ist oben und unten, wer verteilt die

Fahrscheine. 


 Das ist neu: 

  

Wir  sehen die Politik allein schon durch die technologische Entwicklung  an die Wand 

gespielt  und betrachten unsere  Zukunft getrennt  von der Zukunft   unserer  Eliten.


Für wen werden Dateien und Kameras da sein, für wen  wird  artificial intelligence  da sein. 

Gegen wen wird sie sein. Ab wann und ab welchen Grundes. Für wen zu sein, wird sie sein. 

Wie verteilt sich die Welt. Wie in Amerika durch Trump und  Musk, oder wie in  Argentinen 

oder wie in Russland oder wie in China. 


 ...let´s  do our own thing...  and  get on with  "Dynamic European Union"


 Wir fragen uns,  welche Partei kann  es mit dem Wandel der Zeit  noch aufnehmen, 

 um für die Zukunft  Aller Sorge  zu tragen. 


Auf der mittleren Spur zu langsam fahrend  werden  die Politiken  in vielen  Ländern 

links  und rechts überholt. In vielen Ländern geben die Bürger gerne eine  etwas 

 nutzlos gewordene  Demokratie und  Politik für etwas mehr Wohlstand  her.   




 In Extrem:


 Wir würden mit Elektrokarren dorthin gefahren  wo es Arbeit und Wohnung gibt.

 Kurzfristig bewohnbare PKW  wurden schon vor Jahren entwickelt.

Dort würden wir mit E-money bezahlt und binäre Zeitungen lesen. Wir Menschen

würden zu einer Eskapade der KI  und  Subjekte  ihrer Kontrolle. Wir würden der

Macht des Faktischen folgen, weil Öffentlichkeit und authentische  Informationen

 zu existieren  aufghört haben, aufgrund der gottverdammten Internet Fäkalien.


Deutschland ist auch als Zahler-Land der Union  nicht frei von stillen Zweiflern

in der  Europäischen Union. Manche  sehen  wohlmöglich  endlich eine  Chance

Deutschland  als gering  geliebten Machtpol in der Union,   in  die  Mitte einer 

Schwächung zu bringen.  Dies so  lange,  wie Deutschland klare Vorboten  einer 

aufkommenden Krise,  ideologisch intendiert,   vernachlässigt und ganz einfach 


 s i c h   n i c h t   t r a u t     zu  reagieren.     


Wir sollten  uns nicht der Täuschung hingeben, die gemeinsame Mitgliedschaft 

in der Union  und  die  Trump-Musk  Linie  könnte auch  unsere Wirtschaft 

am  Laufen halten.  Das mindeste wäre eine verlängerte Verbrenner-Motoren

Übergangszeit. Oder die schlichte Ignorierung der Industrie und Automobil

 feindlichen EU-Haltung. Was leisten sich andere Länder und was wäre die

 EU ohne uns. Eine Ansammlung von Schreibtischen mit Stühlen.


Autoritäre Systeme gehen eine  Verbindung ihrer eigenen autoritären

 Staats-Macht  mit ihrer Ökonomie ein um diese zu stärken, ihr einen

internationalen Vorteil zu verschaffen.  Wir machen unserer Wirtschaft

 das Leben immer schwerer.

     

 Letztendlich ist das ein Versuch zur  Niederringung  der  westlichen,

demokratischen Nationen. Andere Länder sehen diese  gerade durch 

ihre demokratische und Sozialmakrt Politische Haltung  geschwächt 

und angreifbar. 


 XXX



 






   

 Die Ukraine in der Nato, oder auch in der  "Europäischen Union",  wäre unser Albtraum.


Eine große Staaten-Union wird nicht in besonderer Weise die Demokratie stärken 

oder einen höheren sozialen  Ausgleich erreichen. 

Die Größe   oder  das  "Volumen"  eines Staates  oder einer Staaten-Union stehen 

nach unserer Meinung   einer  demokratischen  Durchdringung  und  gesellschaftlicher 

 Gerechtigkeit (als Annäherungswert)  eher entgegen.  

Historisch  und  aus Erfahrung betrachtet,  haben  große  Staaten und  Unionen 

meist  ein Problem mit sozialem Ausgleich und  beweglicher, direkter Demokratie. 


Trotz dieser Erfahrung  die   "Europäische Union"   mit ihrem Parlament  an einem 

Plebiszit vorbei,   gegründet zu haben.  Obwohl die  Rechts- und Wahlsysteme der 

Länder Europas  zum Zeitpunkt gut  funktioniert hatten. Somit ohne  eigentlichen 

 Anlaß   in die  Rechtshoheit  souverän  gewählter  Parlamente  eingegriffen zu  haben.  

 Gibt  uns  Fragen auf. 


 foreshadowed


 Die  "Europäische Union"  könnte ruckartig,  eruptiv  an Akzeptanz verlieren.


Die Stichworte bestehen:

 

Rechtruck der Jugend,  die Klima- und Wetterveränderungen, Wärmebelastungen,

Ressourcenknappheit durch den Klimawandel, tatsächliche  und befürchtete, 

der Krieg,  Flucht und Migration und Asyl,  Wohnungknappheit, widerständige 

EU-Industrie-Politik,  Ökoprojekte die ohne Steuergeld-Förderung anstatt kaum, 

vielleicht gar nicht  funktionieren würden. 

Viele Probleme "ziehen  nicht durch"  sondern  reichern sich an.  Letztendlich muss 

der    M a r k t,    die Industrie  und der Konsument  über die Absatzbeständigkeit  des 

E-Autos  entscheiden. Sonst würden wir in einer Öko-Plan-Wirtschaft landen und 

 lediglich die Gewinnerwartungen internationaler Investoren erfüllen. 

Dem E-Auto fehlt jeder Sex-Appeal und es  ist in seiner tatsächlichen Öko-Bedeutung 

 weiter umstritten. 


Herr Habeck, ein Talent der Grünen und idealer CDU-Kanzler,  hat mit seinem 

verflixten  Heizungsgesetz aus dem Lameng bewiesen,  kein  Gefühl  oder kein 

Verständnis zu besitzen,  für  den   Begriff   "kleinbürgerlicher  Verhälnismäßigkeiten".   

Letztendlich hätten nicht die sehr sympathischen und erfolgreichen  Herr Nuripour und 

 Frau Lange  zurücktreten müssen, sondern der ober-integre Chef persönlich.


In die Akku Autos und   Wäremtauscher  sind wir  "vom Anspruchsdenken her" 

gleichsam hineingerutscht.  Beide Maßnahmen  funktionieren nicht  ohne  finanzielle

Hilfe aus Steuergeldern. Es ist kein Mirakel.  Sonnen Energie,  Wind Energie und 

Erdwärme  waren gute Einfälle der Grünen.  Akku Autos und Wäremtauscher sind 

weniger gute Ideen. Sie  sind,  ähnlich wie Baudämmstoffe,  vom Wind der 

Lobbyismus-Ökonomie umweht. Sie  floppten  aufgrund fehlender Marktstabilität. 

Sobald Kauf-Zuschüsse und preisreduzierte  Baudarlehen aus Steuermitteln finanziert, 

 weglassen  würden.


 Die "Euroäische Union" gibt Deutschland,  als Industriellem Voll-Sortimenter, mit ihrer

latent Industrie feindlichen Politik  und ihrem Moral-Absolutismus den Rest.  Wenn es 

Deutschland nicht gelingt, sich von den Vorgaben der  "Europäischen Union"  zu  befreien 

und auch Öko-Projekte aus Wolkenkuckucksheim  zu negieren, werden  wir  in  wirtschaftliche

 Schwierigkeiten geraten. 

  

Die Akkumulatoren-Autos sind nach unserer Vorstellung, in ihrer Gesamtökobilanz 

vieleicht eher ein Nachteil   für die Natur und das Klima.    Ökonomisch  sind sie die 

 Bewirtschaftung  unseres schlechten  Gewissens durch bad boys business.

  

Die proklamierte Klimarelevanz dieser Autos ist  vielleicht eher  auch  eine Art Marketing

Instrument bei instinktiv schwacher Nachfrage. 

Angst und Gewissen sind für Geschäftemacher  Produkte  wie  Porzellan  oder 

Gartenstühle.  Die Akkuautos und Wärmetauscher wirken  noch immer  wie irgendwie 

aufoktroyiert, aufgepfriemelt.  Sie sind typische Öko-Produkte die nur im Sponsoring 

 durch  Steuervermögen an den Start gebracht werden konnten.


Unsere extrem wichtige Autowirtschaft  leidet massiv unter der nicht  leicht 

 herzustellenden  Ausbalancierung zwischen Anspruch  und Wirklichkeit.

Die Öko-Akku-Autos sind ein mentales Problem. Die Wäremtauser  sind  eine 

 groteske  Übertreibung.



Die Folgen des Klimawandels sind bereits unabwendbar. Deshalb sollten wir allen 

kommenden Problemen nur mit starker Ökonomie gegenübertreten. In Deutschland 

könnte genau das Gegenteil passieren. Wir zerreißen uns für abstruse Vorstellung und

vergessen eigene ökonomische Notwendigkeiten. Die Stromrechnungen für die 

 Gebäude  der EU zahlt zum Beispiel, die Stadt Meinertshagen. Aber nicht die EU selbst.  


Neben der  Wirtschaftspolitik Chinas schadet uns auch das abgehobene Anspruchsdenken 

der  "Europäischen Union" in der Industrie- und Privat- Emittierung.  Die Verbraucher und 

Hersteller haben noch keine  Balance zwischen Akku-Autos und  Fahrzeugen mit 

Otto-Motoren finden können. Vorboten der wirtschaftlichen Unausgeglichenheit werden 

 dabei immer präsenter.  



They  dont´t  fit to us: 


 automatisiertes  Autofahren,  binäres Geld,  binäre Bücher und Zeitungen, Router und

Router-Dateien,  Akkumulatoren Antrieb,  Wärmetauscher,  Künstliche  Intelligenz, 

Gesichtserkennung und implantierte Transponder.   

Es ist nicht unser "business".  Es ist nicht Weißware und  auch nicht V8, es ist als 

 ökonomisches Produkt, von oben nach unten aufgepfropft. 


 Let me dirty up your mind, please


Viele  Wirtschaftsentwicklungen (Amerika, Südafrika, China)   sind stark Kapital und 

Investment geprägt. Das Investment Geschäft, die Finanzierer  des Silikon Valley 

 möchten Rendite sehen.

Denn das  Bürgertum verwechselt den Klimaschutz des Kapitals mit dem formulierten 

Klimaschutz für die  eigenen Gesellschaftliche Klasse.   


 Denn   Kapital    i s t    Klimaschutz.


Es kommt nicht auf die  "Sinnhaftigkeit",  auf die  "Gutheit"  oder auf die  "Notwendigkeit" 

einiger  Produkte an.  Sondern auf ihre Marktfähigkeit und Rentabilität  durch Akzeptanz. 

"Artificial Intelligence" ist  ausschließlich ein Investment Produkt. Und wurde zuerst in 

den USA  zur simultanen Vorhersage  erwartbarer Verbrechen benutzt.  


 Misfits  


Mitentscheidend  für den Erfolg einer Nation und Volkswirtschaft  ist  jedoch die 

Akkommodation im Neuen. 

   

Der Hype um E-Autos begründet sich in staatlich geförderten  Massenangebot der

E-Fahrzeugen zu Dumpingpreisen.  Milliardäre bekommen in Deutschland 

Niederlassungs Fördergelder. 

In einigen Ländern  greifen Wirtschaft,  Ideologie und Politik Hand in Hand. 

Es handelt sich ganz sicher nicht um einen ernsthaften Lösungsvorschlag zur 

Klimakrise. 

E-Autos sind als Produktschwemmen ein wirtschaftspolitisches Instrument strategischer 

Industrien  im offenen oder verdeckten Konflikt unterschiedlicher gesellschaftlicher und

 ökonomischer Systeme.  

Protegierte E-Autos werden hier unabsichtlich  oder absichtlich als  ausländischer Beitrag 

zum Klimaschutz   produktiv  missverstanden. 

  

 In Russland werden in ehemaligen VW-Werkstätten chinesische Autos hergestellt.

 Das zeigt die Verzweigung und Verbindung von Staaten, Ideologie, Politik, Wirtschaft und

Kapitalertrag. Es geht nicht um den Mensch oder das Klima sondern um das  Kapital in 

 seiner gleichmäßigen Bedeutung für alle. 


 Kapital    i s t    Klimaschutz.   Für einige.   



 What can you do, its all done or diversified futur



+        Politische Rechtsrucke, Probleme der Migration und der Finanzierung der Sozial Etats, 

           durchziehen Frankreich, Deutschland, Italien und Rest Europa.


 +         aufgrund der Klimawirksamkeit erhält Konsum einen ganz neuen touch of eternity

     

+        Die "Europäische Union" stellt keine Beziehung zwischen sich und dem Rechtsruck

           in  Europa her.  Aber auch nicht zur dünner werdenden Deckungsfähigkeit  der 

            Steuerkraft vieler Länder.   

           


+      Jeder Monat Krieg gegen die Ukraine stellt eine neue Eskalationsstufe her.

     

           Der Ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj hat sich diplomatisch zu wenig

          darum bemüht, von seiner tragischen  Hinwendung zum Krieg abzulassen. 

         

          Now, we do have  more bitterness.


Präsident Selensky hat  leider den Weg der kriegerischen Auseinandersetzung gewählt.

Europa hat leider den Fehler gemacht, sich einbeziehen zu lassen. 

Wir hätten ausschließlich  humanitäre Hilfe leisten sollen. Die "Europäische Union" sieht 

 sich in der großen Politik.

Eskalierend wünscht die EU  die Ausdehnung der Nato und die Einbeziehung der Ukraine 

 in  die EU und in die Nato. Präsident Putin verhärtet zusehends. 

  


 Für Deutschland


 +    Mehr Waffen schaffen nicht mehr Sicherheit.


+    Atomwaffen auf unserem Staatsgebiet machen uns mehr als zuvor zu 

       einem  wichtigen Ziel.   O h n e    j e d e n     Nutzen  für uns. 

       Abschreckung  ist ein Begriff  aus dem Museum  einer anderen Zeit.


          Ursprünglich keine Waffen liefern zu wollen, sondern nur humanitäre  Hilfe

          zu leisten war die eigentlich  bessere Idee der Bundesregierung.  Die Situation

          Europas entspricht in klassischer Form einer Vorstufe zu einem Krieg der sich

          aus einem Konflikt zweier Länder heraus, entwickeln könnte.   

          Taurus nicht zu liefern ist soo richtig.  Ukrainer Bürgern Asyl und Migration zu 

          gewähren bleibt richtig.  Welches Land hätte schon so großzügig geholfen 

          und  Unterkunft gewährt.  Es ist eine deutsche Krankheit die eigene Mildtätigkeit

           und die eigene Gesinnung  immerzu infrage zu stellen. 



Die EWG war und ist  nach unserer Wahrnehmung  im Lauf der  Zeit  auch  eine Idee, 

ein Korrekturmittel  zur  Abwendung,  zur Kassierung   tatsächlicher Veränderungen 

unserer Zeit,  geworden. Vielleicht war die Union von Anbeginn als Korrekturmittel

des Zeitgeistes, als  Spielplatz für Aufstrebende,  als Ventil für mindermotivierte 

Revoluzzer gedacht. Eine Idee des "mehrfach alten Geldes",  "Asbach-Uralter" 

 Mega-Kapital-Eliten, als  Welt Bürger mit Aufsicht auf die Europa Bürger.


Neue Zeitgeister in der Umgebung  der  Studenten-Unruhen, der Entkolonialisierung,   

des  Anti-Rassismus und  der grundsätzlich  angestrebten  Gleichberechtigung   von 

Rassen und Kulturen.  Mensch und Kapital. 

Im alternativen Selbstverständnis  einer neuen  Lebenskultur in den  60er und  70er Jahre. 

Die Union war dazu  eine  kapitalkompatiblere Variante mit Karriere  plus Paket.   

 Die Union könnte  letztendlich eine couvertierte  "Kontra-Idee" des Kapital sein.


 ...there is a crack in everything, that is how the light is coming in

Durch die Verquickung  der Interessen einer Staaten-Union  mit den Interessen der
Staatshaushalte wird ein zu hoher Preis für ein im Grunde überfinanziertes  Europa 

bezahlt. 

Das "alte Europa"  wird   für  die Idee vom   "Neuen Europa"  verbraucht.  Dessen 

Debit  reicht  verdeckt  bereits in  unsere  aktuelle  Steuer- und Finanzhaushalte 

 hinein. Unser Staat muss an allen Ecken und Enden löschen, während die Union

 munter weiterregiert.


Die "Europäische Union" ist mit ihrer  Idee "mehr Frieden und Freiheit durch ein 

geeintes Europa",   die zum Kapital  verbindungsfähigere Idee.  Es ging aber nicht 

nur um  die  Vermeidung  neuer Kriege aufgrund unterschiedlicher ökologischer

 Entwicklungen der Länder  Europas. 


 ...nouveau parcours

  

Die Idee vom neuen Europa sollte der Zeit  unter ökonomischen Aspekten ein 

anderes Gesicht geben und den Enthusiasmus  und die idiologische Haltung der 

Nachkriegsgeneration und Studentengenearationen,  neu und anders,  kompatibel 

zum Kapital prägen.  Ein neuer Parcours für den berühmten  "Marsch durch die Institutionen" 

 (1967,  Rudi Dutschke).  Als Betätigungsfeld für die hungrigen Nachkriegs-Intellektuellen.

   



...turn to the right

  

Erkennt die Union nicht,  durch ihre Unentwegtheit, ihre Unablässigkeit,  ihre 

Unabwendbarkeit  und  ihre Unabdinglichkeit  zu befördern,  was  sie verhindern wollte.

    

Diese Union ist mit ihrem politischen  Mandat  zu    i n t e n s i v     für   unser  Europa, 

Europas  Länder verfügten bereits über  rechtskonform  gewählte  und funktionierende 

Parlamente, Gesetzgebung und Rechtsprechung, bevor sich die "Europäische Union"

 ohne Plebiszit aufoktroyiert wurde.


 

 ...shift to the right and excessive


Ein Rechtsruck in Europa  und die  Überbordung  der Union durch die NATO sind 

die Folgen einer  überdehnten, anhaischigen Union und  eine Folge  der militärischen 

 Unterstützung des  Krieges. Die tapferen Ukrainer hätten wir  human unterstützen

sollen. So grausam es auch ist, es wären viele Tote erspart geblieben, wenn 

 Verhandlungen früher eingetreten wären. 


Der Krieg und was kommt...


 Um Frieden zu erreichen  ist    s c h e m a t i s c h e s    Denken   im Moment    f a l s c h.

"Chaos and Develeopment"  empfindet die Vergrösserung und zunehmende Machtaufladung
großer Machtstrukturen  wie der "Europäische Union" und der  NATO und die russische 

Aggression der Ukraine gegenüber,  als  einen Fehler  im  rückwärts getrimmten Denken 

 unserer  Zeit.  Unserer Zeit ohne den richtigen  "Dreh".


"....time without a  spin".
 
Es   geht  um    f a s t    jeden  Preis darum,  einen Waffenstillstand und eine folgende   
Waffenruhe   s c h n e l l   herzustellen.  Über Jahr  und  Tag,   wird in anderen Zeiten  die   
Ukraine   g a n z    s i c h e r    wieder  ihre alte  Größe und  Souveränität zurückerlangen.
 
Russland  wird  nie  und  nimmer  den Ukraine Krieg als eine Einladung  für weitere  
Aggressionen  gegen Nato-Länder  missverstehen.

Dafür...
 
...schaut die NATO  viel zu ernsthaft und vor allen Dingen,   viel zu  Selbstbewusst auf   
Russland.   Ein  A-Angriff  Russlands auf die Ukraine, würde, nach öffentlicher Aussage   
Zuständiger,  eine  katastrophale konventionelle Gegenwehr des Westens zurfolge haben.

...cardboard mate  

Die  Mitgliedschaft der Ukraine in der Nato, wäre kein konstruktiver Beitrag  im  
Verhältnis  Europas zu  Russland. Auch kein Weg zur Annäherung an andere Länder
für die Union.
Die Anträge des Präsidenten Selenskyj  bleiben aus der entsetzlichen   Situation der
Ukranie  zwar verständlich,  überblitzen aber berechtigte Ängste Europas.
 
Auch wenn unser Regierungschef  seine Arbeit zurzeit besser macht als manche
denken, wird er sich  vielleicht doch längst die Frage gestellt haben,  ob Deutschland   

 innerhalb der NATO  mehr  als eine Art   Pappkamerkad  ist.

"Chaos and development"  ist der Meiung,  dass humane Hilfe für die Ukraine die
richtigere  Entscheidung gewesen wäre. Diese Hilfe war,   zwischen den  Zeilen 

 gelesen,  zunächst gedacht.

... consider countries separately

Um den Anfang für einen Friedensschluss zu erleichtern,  sollte Europa  beide Länder,  
Russland und die Ukraine,  aber auch die Krim,  getrennt von einander,  getrennt  von der
Nato,   getrennt von  Europa,  und getrennt  von  der  "Europäischen Union",  sehen und
behandeln.

Insbesondere muss der atemraubende Idiotismus "Europa  und  die  EU,  immer größer"
beendet  werden.  Dieser Gedanke ist ein Grab für Europa. Auch noch die Ukraine

aufnehmen zu wollen und damit die Nato noch näher an Russland zu bringen zeigt,

 das die Politik den roten Faden komplett verloren hat.



 ...beyond delusional communities


 Die akute Freiheit der Ukraine  und der Erhalt all ihrer Staatsgebiete ist vielen Europäern

nicht die Gefahr eines  übergreifenden Krieges und eines korrelativ unsicheren 

Europas wert.  Es muss uns klar sein,  aus einem nächsten Krieg gibt es  keinen Weg 

 zurück mehr.   


Die Ukraine ist kein "geborenes"  Mitglied der Union und sollte aufgrund ihrer Lage, 

ihrer Größe,  Ethnik  und Kultur  kein  "gekorenes" Mitglied der  "Europäischen Union" 

werden.  Eine deartige  Überdehnung der Union, wäre auch das Ende der Union im 

Praktischen.

Wir werfen Präsident  Putin  vor,  immer größer werden zu wollen,  die alte UdssR  wieder 

aufleben lassen zu wollen. 

Wir werden mit der  "Europäischen Union" und  ihrer  "Hausmacht"  der NATO,  immer 

 größer und  tragen  die NATO  näher an die  Grenzen Russlands.



Binnenpolitisch sind hunderttausende gefallenen  Landsleute ein schwarzes Tuch 

für beide Nationen. Die Lieferung von   F 16 Flugzeugen und die Stationierung von 

 weittragenden Tomahawk Waffen in Deutschland,  können der Anfang vom  Entgleiten

der Situation sein.

  




                                                                 



 Die Zeitenwende

Eine  Zeitenwende  wird     g a n z   s i c h e r   auch  in  Russland  stattfinden. 


 Denn auch Russland kann die  Zukunft  nicht  rückwärts  erreichen. *Herr Ischinger   


  

 Groß gleich Gut


"Chaos and Development"  glaubt  nicht an    "groß" = "gut",    sondern an souveräne 

Nationen,  die in der   "Dynamische Europäische Union"   kooperieren.  Es lässt sich 

fühlen,  dass  die   "Europäische Union"  als  politisches  "Big Package",  kein  passendes 

 Format  zur Lösung  zukünftiger,  vorwiegend regionaler,  metropoler Probleme  bietet.


Eine  reduzierte   "Europäische Union",    eine  "Lean Union",   oder  eine  neue 

"Dynamische Europäische  Union",   würde  Europa nachhaltig stärken weil sie 

insgesamt  passender wäre.




...smaller cutlery


Die neue  "Dynamische Europäischen Union"  kann mit  "kleinerem Besteck",  ohne 

Mandat  und ohne  Eingriffe in  die "Parlamentarische Rechtshoheit der Nationen", 

 arbeiten. 

  

 ...the keyhole

  

Durch die Versammlung oder Konzentration  großer politischer Macht an einem Ort,

 zum Beispiel in der "Europäischen Union",  wird ein politisches Schlüsselloch geschaffen.

In dieses Schlüsselloch passt der  Schlüssel des Kapitals.  Auch  der  Schlüssel der in der 

"Union" zentral versammelten  Lobbyisten-Wirtschaft.








 ...  f o r e s h a d o w e d





Als "Industrievollsortimenter"  hat es Deutschland im Interessentopf der Union 

nicht leicht gehabt.  Neben den  Vorteilen unserer  Uninosmitgliedschaft gibt es

auch Restriktionen und  Verhinderungen 

  


.


 Warum nicht. 





 power and media



...drift







 

 The Champ...


Deutschland wird  vielleicht  Moral-Weltmeister und Integrations-Champion und als 

Klima-Meister  beeindrucken.  Durch unter Umständen steigende Arbeitslosenzahlen,

erhöhte Sozialetats,  De-Industriealisierung und  durch ein gehöriges Verschuldungs-

Staats-Defizit,  vielleicht  in  Gewesenheit ankommen. 

Die  Folgen des Klimawandels sind auch durch noch so exponierte  Öko-Politik nicht 

 mehr abzuwenden.



XXX   Der Klimawandel



...ein anderes Klima...  ...eine andere Stimmung...

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Klimawandelfolgen verändert sich 

unsere Stimmung und die der Entscheider. Mit jedem Tag  wird daher der Krieg in der 

Ukraine  und werden weitere  Auseinandersetzungen gefährlicher. Weil der 

Klimawandel wie  eine Verstärkung und Zusptizung aller Krisen wirkt. 

 Die  Verantwortlichen könnten sich  daher für  drastischerere Mittel entscheiden.   



 ...der Krieg


Es gibt kaum ausreichend Pietät und Mitgefühl während eines Krieges sich zu 

 diesem  Krieg  zu äußern. 


Europa ist korrelativ unsicher und muss dennoch erkennen, dass sich die militärischen 

Perspektiven zu ungunsten der Ukraine verschieben.  Mehr Waffen für die Ukraine, 

woher auch immer, erhöhen die Wahrscheinlichkeit das sich dieser Krieg in Richtung

 Europa entfesselt. 
Das Risiko eines  sich ausweitenden  Krieg  kann nicht der realistische Preis für die

aktuelle,  unmittelbare Freiheit der  Ukraine sein. 


Assoziierungsabkommen mit der Ukraine durch die hegemonistische 

"Europäische Union",   waren in anscheinender, völliger Unkenntnis Putins wirklicher 

Persönlichkeit, unverantwortlich. Gerade die gefeierte Rede Wladimir Putins im 

Bundestag,  war wie eine Warnung vor sich selbst.

  

Die Ambitioniertheit der "Europäischen Union" zur Machterweiterung und die stets 

auffolgende NATO,  können ein  Mit-Grund für den Krieg gewesen sein.  Natürlich 

sind sie  keine Legitimation der russischen  Aggression und auch  keine alleinige Erklärung. 

  

...den Konflikt nicht heraufbeschwören


Gemeinsame europäische Kernwaffen und eine gemeinsame europäische Armee wären 

ein hohes Risiko für Europa.  Gemeinsame Armeen könnten die  Anfütterung eines 

nächsten  großen Krieges zufolge haben.  Denn auch nach der Einstellung des Ukraine

 Krieges, wird in Russland kaum ein Wechsel der politischen Mentalität  passieren.


Als  aller-allerletztes  benötigen wir einen neuen Machtfaktor in dieser Welt, 

insbesondere  keinen neuen militärischen Machtfaktor  durch die 

"Europäische Union",  mit einer gemeinsamen europäischen Armee.  Diverse 

Armeen können sich solidarisieren und ein Bündnis  eingehen.  Ein Nazi-Dooms-Day 

 würde unter dem Kommando  der  "Union"  garantiert schiefgegangen sein.

  

Wir benötigen nicht mehr Waffen und Armeen unter europäischen Kommando, 

sondern weniger von diesen.  Wir  benötigen  keine "Europäische Union" mit mehr 

Macht sondern  eine Union  mit deutlich  weniger parlamentarischer Macht. 

Richtiger wäre eine  "Dynamische Europäische  Union",   deren  Verteidigungsbereitschaft 

 durch militärisch  stabile Länder,  verabredungsweise hergestellt wird.


 Respectable


Vielleicht hätte Deutschland der Ukraine doch ausschließlich zivile Hilfe leisten 

sollen.  Ohne sich dafür schämen zu  müssen. Flüchtlinge und Verletzte aufzunehmen, 

Lebensmittel, Werkzeuge,  Maschinen und  Medikamente in die Ukraine  zu  liefern, ist 

 nicht  ganz anständig,  sondern anständig. 


Zeitungsartikel zu bestimmten Zeitpunkten zwischen den Zeilen gelesen, führten zu 

der Vermutung  das  "Berlin" eher daran gedacht haben könnte, keine militärische 

 Hilfe, sondern  "nur"  humane Hilfe zu leisten.  
Die historischen Nachbarn der Ukraine, Lettland  und  Polen und die Nato, haben 

einen  Besuch in  "Berlin" unternommen.  Danach wandelte sich das Bild  zur 

 militärischen Mithilfe  Deutschlands.

  

Die Entscheidung der Bundesregierung  keine  Marschflugkörper zu liefern  war 

richtig. 

 Jenseits kriegsrechtlicher Hintergründe wissen wir nicht, wie sich Wladimir Putin zu

einer Lieferung der Cruise Missile vertraulich geäußert haben könnte. Die deutsche 

Regierung muss viele Details für sich behalten.  Auch die  undenkbar kritische  Entsendung 

eigener Soldaten in die Ukraine,  wäre  blanker Irrsinn. 


...honor and dignity

  

Es ist sicherlich falsch,  angesichts hunderttausender toter Soldatinnen und Soldaten, die 

in  Ehre für ihr Land gefallen sind,  zu sagen,  eine andere Vorgehensweise  durch die 

Führung der Ukraine,  wäre besser gewesen. 


Würde sich Deutschland  "dem Russen" ohne Gegenwehr stellen. Nein.


 Der Krieg...   füttern verboten...

Wir müssen daran  glauben,  dass  für Russland  der Krieg  nach seiner Beendigung 

 wirklich zu Ende ist. Würden wir glauben das Russland mit seinen Eroberungen

 weitermacht,  würden wir als Reaktion einen viel größeren   K r i e g    a n f ü t t e r n.   

Wir hätten es dann mit einem unausweichlichen Krieg zu tun.
 
Die unmittelbare Freiheit der Ukraine ist vielen Bürgern Europas  nicht die 

Gefahr eines  sich  ausweitenden Krieges  wert.  


 Deutschland und die Alliierten


Deutschland sollte der Nato allenfalls eine  "Teil-Mitgliedschaft"  anbieten und alle 

ABC Waffen  vom eigenen Staatsgebiet wegbringen  lassen. 


 Mehr Waffen bieten nicht mehr Sicherheit.


Auch Schweden wünscht sich als neues Nato-Mitglied keine Atomwaffen auf 

schwedischem  Staatsgebiet, um sich nicht selbst zu gefährden. Frankreich ist 

nur "Teil-Mitglied" der Nato,  weil  Frankreich  a l l e i n   über  seine Atomwaffen 

 bestimmen möchte.

Deutschland benötigt eine   b e z a h l b a r e   konventionelle  Armee.  Eine Armee  mit 

 Wehrpflicht  benötigt  sehr, sehr viel  Zeit  und auch eine moralische Haltung der Bevölkerung.  
Deutschland kann nur langsam und bescheiden,  im Rahmen der bestehender  Mittel  die 

 Bundeswehr mit  Wehrpflicht in die Gesellschaft einpflegen.


 Die Bundeswehr ist ein  Nachfrager auf dem  Arbeitsmarkt und ein hoher Kostenfaktor. 

Auch wenn der BDI und die IHKs recht haben, könnte  kaum ein Weg an der Wehrpflicht 

vorüberführen.  Auch wenn die Re-Etablierung der Wehrpflicht und Wehrgerechtigkeit

 eine logistisch fast unlösbare Aufgabe sind.

Dennoch ist  Deutschlands  Emanzipation von den USA  und der NATO unausweichlich. 

Ohne deshalb einen echten Bruch zu alten Freunden  und Helfern herzustellen zu müssen.


 Politik ist Trumpf

  

Die USA  könnten in ihrem "Zwei-Parteien-System" an demokratische Grenzen gelangen.

Der Mangel an mehr "insgesamt" geeigneten Kandidaten und der Mangel an echten 

 Sozial-Ideen,  kann auch durch einen Mangel an politischer  Vielfalt entstehen.   


Die  Wirtschaftskraft der USA,  ihre Schuldendienstfähigkeit und die Absicht der USA das 

bei weitem wichtigste Mitglied eines Militärbündnisses, vornehmlich zugunsten Europas, 

 zu bleiben,  ist nicht unendlich.  Amerika sieht neue  Konflikte auch im Pazifikraum.


Wir sollten mit unserer Status Änderung in der Nato,  die ABC Waffen  der Nato  von 

unserem  Staatsgebiet verschwinden lassen. Ganz im Sinn der "Friedensbewegung" der 

 achtziger Jahre und für unsere Verteidigung selbst Verantwortung übernehmen. 

   

 ...more target than ever

   

 Atombomben bieten Deutschland keinen Vorteil sondern nur ein erhöhtes Risiko.
Die Deutschen müssten sich im  Notfall    s e l b s t   verteidigen  w o l l e n.  Es wird 

 sonst  niemand tun  weil im Fall des Falles,  alle mit sich selbst befasst sein werden.



 ...neue Aufgaben für Europa  ...de nouvelles tâches pour l'Europe  ...new tasks for Europe

E U R O P A   sollte  Russland und der Ukraine  helfen  industrielle  Vollsortimenter zu werden. 

Raumfahrt, Waffen und Rohstoffe allein reichen Russland  nicht  für eine  friedliche Welt im 

Klimawandel.    Es ist für uns   "den goldenen Westen"   in  dicken  Anführungszeichen  wichtig, 

 Russland    n i c h t   zu einer Mischung  aus

+   Museum,

+   Arbeitsamt und

+   Kernwaffeneigentümern,  werden zu lassen.



Neben einem "Meteoriteneinschlag",  besteht für Europa die größte Gefahr darin,   

durch ein nicht weiterentwickeltes Russland  welches  von einer unklaren   K o h o r t e   

 regiert wird, belastet zu werden.

Der sonst geschickte Barack Obama hat bemerkt, Russland hätte kaum ein auf dem
Weltmarkt begehrtes Produkt.  Mit  Ausnahme von Rohstoffen, Waffen und Orbittransfers.
 
Russland könnte  sich in festgeschriebener  Weise   immer  mehr   a b g e h ä n g t    fühlen  und
aus  dieser  Fehleinschätzung heraus  schlüssig,   negativ  reagieren.

Russland ist reich, Russland ist groß, Russland ist  mächtig.  


 ...there is a deep dark side


 Und doch hat Russland kaum etwas von  dem was, beispielhaft,  in Californien, in Los Angeles,
Heidelberg, Paris, Rom, Madrid oder in San Francisco hergestellt  wird.   

Es fehlt die progressive und liberale politische  Idee und Basis für die Bevölkerung Russlands. 

Zur kompletten Entwicklung Russlands zur Zeit des Klimawandels. 

Es fehlt die demokratische Diskussion. Es fehlt die Demokratie an sich. Es fehlt eine Alternative 

 in den Köpfen.

Das ist Europas eigentliches Problem.  

Russland und die Ukraine wird es morgen und übermorgen geben, in zehn Jahren, in 

hundert Jahren,  immer. Auch nach dem Krieg, wird die Ukraine niemals getilgt sein, 

weil die Ukraine untilgbar ist. Nach diesem schrecklichen Krieg noch einmal mehr 

untilgbar sein wird. Aber gegen Russland kann sich die Ukraine trotz ihrer todesmutigen

Sodaten, trotz ihres stolzen, mutigen und entschlossenem Präsidenten Selenski,

 nicht durchsetzen.


Die ökologische und ökonomische Neuorientierung Russlands und der Ukraine,  ist eine 

große und  profitable  Aufgabe für alle, die sich daran beteiligen. Es ist unglücksvoll 

spürbar das  Russland den  Krieg  aufgrund westlicher Hilfe, nicht so einfach  drangeben 

wird. Es geht inzwischen um Russland  als Land und Nation. Einem Land  mit unglaublich

 Europa und  deutschfeindlicher Propaganda.


Wir bemerken das die Ukraine immer stärker unter Druck gerät und der Krieg schneller 

zu Ende gehen könnte, als gedacht. Russland benötigt beste Diplomatie  durch die  USA und 

China.  Entgegen  jeden schematischen Vorgehehns, sollte ein Gesicht wahrendes  Angebot 

gemacht  werden,  zu dem auch  Präsident Selenski  unbedingt   b a l d   einen Beitrag leisten 

sollte. 


Die Ukraine geographisch in den alten Landesgrenzen erhalten zu wollen, ist vielleicht ein 

 überhöhter  Anspruch zulasten Europas.

Herr Schily und Herr Kissinger, 29.11.2023,  um die neunzig und einhundert Jahre alt, 

erinnern uns,  dass sich die  Europäische Union  nicht  überdehnen sollte. Das die Essenz von 

Politik darin  besteht, nicht immer einer Meinung  sein zu können. 

Mit Rückblick auf ein  mit Wladimir Putin geführtes, langes und vertrauliches Gespräch, 

berichtete Henry Kissinger zum Verhältnis Putins  zur  Ukraine,  "...die mochte er nicht". 

 Klare Worte aus Fürth.

Auffällig ist, dass Politiker,  die sich im Altenteil befinden, sehr orientiert sprechen.   

Ihre politischen  Äußerungen sind  in der Öffentlichkeit  vom Hang zur  "Gewerblichkeit" 

und   "Eigennützlichkeit",   entgegen der Aussagen manch anderer  Politiker, entlastet. 


Amtierende Politiker tun sich verständlicher Weise schwer damit, einen Change ihrer 

Einsichten und Ansichten zu äußern.  Es geht um Karrieren in der Partei und um die eigene 

 politische Karriere und persönliche Zukunft.  



 Shootout of  Economy and Financing


Als Ausblick auf unsere Zeit,  gehen die Börsen in  einer weltumspannenden, kumulierenden 

Krisensituation, gehen das  Investment und der Bitcoin   "durch die Decke". 

Das Elend der Menschen und die Gefahr  in der  viele von uns leben,  befördert  das Kapital und 

auch das Öko-Investment. 


Öko-Investment ist  einfaches Mitglied des Kapitalismus. 


 Believe it or leave it. 


Eines Kapitalismus im shootout mit Mensch und Natur.

  

Klima, Umweltverschmutzung, Hunger,  Flucht, Krieg und Viren werden von einer 

omnipoteten multi-immanenten Ökonomie, vermarktet.  Auch das schlechtes Klimagewissen 

der Konsumenten. 

So wie starke Menschen,  schwächere Menschen zum  eingenen Vorteil beherrschen, 

geht es  auch im  Rest-Leben,  nicht um die Wohlfahrt der gesamten  Spezies, sondern um 

die Sicherheit und  den  Wohlstand der Führungs-Elite.  Moralische Werte  sind eher ein 

 Einfall des Inspizienten des Welt-Theaters.   


"Ganz ist das Leben Bühne und Spiel, 

so lerne denn spielen und 

entsage dem Ernst oder 

 erdulde das Leid".

 Palladas von Alexandria


 ...presumably nothing to do with it

    

Dem Bürger werden tagtäglich deprimierende Nachrichten durch die Medien "aufgetischt". 

Die Bezieher extremer Dividende und Rendite, die Milliardäre und Billionäre, halten  sich 

von  diesen Nachrichten wahrscheinlich entfernt. Sie halten das Leben für eine Lotterie.

 Nachrichten unserer Zeit verursachen ein schlechtes  Gewissen und damit  Schudlgefühle 

die, beispielhaft,   in der Park-Avenue und Wall-Street vermutlich, presumably,  nichts zu 

 suchen haben.

  

Durch die Medien-Nachrichten werden den Bürgern Schuldgefühle produziert  und 

gleichzeitig  wird Konsum  beworben.  Schaut zum Beispiel  auch Warren Buffet, die 

"heute-nachrichten" oder die "Tagesschau" oder ein amerikanisches Äquivalent. 

 Die Spendenorganisation  "Giving Pledge" unterschlagen wir nicht.


 NO  REAL  OUTLET  IN  LIFE


Die Lebensqualität und Lebenssicherheit der Eigentümer dieser riesigen 

internationalen  Vermögen  wird beständig  gesteigert. Prekäre Situationen, 

schlechtes Gewissen und Schuldgefühle, bleiben den  Bevölkerungsmehrheiten 

vorbehalten.  Ohne für all diese Obrigkeits-Usancen ein eigentliches Ventil im 

 Leben zu haben.


 Wasn´t I Bad-Ass enough.

 

Die Psychotherapie hatte ihren größten Aufschwung im  New York der unmittelbaren 

Nachkriegsjahre. Geflüchtete Juden aus Europa, die Nazi-Deutschland  zum Glück 

überleben konnten, wandten sich  an die dortigen Psychotherapeuten. 

Der Grund waren aber nicht Aggressionen gegen Deutsche sondern zunehmende 

Schuldgefühle. Denn so funktioniert der Mensch.  Als Opfer fragt sich der Mensch, 

warum ist es mir  passiert. Was habe   i c h   f a l s c h   gemacht. 

 Im Rahmen dieser Indoktrination funktionieren übrigens auch Sekten.   

 


Die "Europäische Union"



 führt nach unserer Einschätzung  in vielen Ländern  zu einem gefährlichen  Rechtsruck.



Die "Europäische Union" stellt    n o t o r i s c h   keinen Zusammenhang zu sich selbst her. 

Vielleicht ist das Konzept der "Europäischen Union" mit Mandat falsch, oder  in der 

 vorzufindenden Weise eigentlich ein Oktroy.

  

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Ferhsehen, waren nur zaghaft  demokratische 

 Bedenken gegen eine Union mit Mandat  ohne  Plebisziet aufgezeigt worden. 

Ist das für öffentlich rechtliche Medien die selbst bis zum Hemdkragen in politischen

Abhängigkeiten stecken, ungewöhnlich.


Unter anderem,  weil die Medien-Beschäftigten, die Lobbyisten und die  Politiker 

"in der zweiten Runde",  von  der  "Europäischen Union"  als   zukünftigem  mittelbaren 

Arbeitgeber profitieren würden. 

Der Union, als einem Apparat Kafkäsker und Orwellscher  Prägung. Ein Apparat zur 

Verlangsamung und Streckung des politischen Prozesses und Daseins. Wesentlich

 zugunsten der ohnehin bereits Über-Begünstigten. 

  

Die Idee zu einem neuen Europa stammt  aus den fünfziger und  sechziger Jahren. 

Die "Europäische Wirtschafts Gemeinschaft" als  Weiterdenkung der "Montan Union". 

Die Demokratie  konnte sich  bis zu diesem Zeitpunkt noch  gar nicht richtig vom Krieg 

und  Faschismus erholt, oder überhaupt erst gebildet  haben. In vielen Ländern waren 

getarnt,  noch alte Nazis an der Macht. 

  

Wie sollten dann eigentlich, die  alteingesessenen, erzkonservativen Eliten,  auf einen 

 Gedanken  wie,  "mehr Demokratie durch europäische Einheit",  gekommen sein können.

  

Es ging vielleicht um eine domestizierte "Ersatz-Idee",  eine  Kapitalkompatible Ausrichtungen der 

europäischen  Bevölkerung.  Die alten  "machtkonersativen" Eliten wünschten nicht die Koks und 

Jazz Zeit wie nach Ende des ersten Weltkrieges. Kein Überschwappen der Freiheitsbewegungen 

aus der Entkolonialisierung, des Antirassismus,  der generellen Anti-Diskriminierung von 

 Minoritäten und Indigenen, kein Hineinreichen der Revolten und Studentenunruhen ins Bürgertum.  



xxx
 

 Statt Zukunft schaffen wir die Simulierung unserer Zukunft

 

Trotz unseres Wissens befinden  wir uns unterschiedlich  komfortabel und rentabel, 

 in einer Bestimmung zum Schlechten hin.

Nicht nur kulturell, moralisch und philosophisch.  Eine stabile  Zukunft scheint  durch 

unsere Spezies nicht herstellbar zu sein. Würden wir uns noch mit Pferden bewegen,

gäb es ein Problem mit der Haferversorgung und dem Abraum. Aber Autos waren 

auch nicht die große Idee. Das Fahrrad ist die Idee für junge Menschen, aber sehr 

 sozialistisch.  

Die dreitausend Jahre alten Ton und Steintafeln mit  Hiroglyphen und oder Keilschrift 

beschrieben,  bleiben unseren Medien vielleicht überlegen. Auch die Atomkraft bleibt 

 ein einziges Desaster.  Wind  und Sonnenenergie geben  Hoffnung.  


Wir scheinen nicht wirklich in der Lage zu sein,  echte Zukunft zu produzieren, 

sondern nur  Situationen anzulegen,  die  irgendwann "nach hinten losgehen". 

Eine Universität in  Californien  hat bereits in  den sechziger Jahren  festgestellt, 

dass das  Fahrrad  das "beste"  Verkehrsmittel ist. 








...we will miss the accessibility


Die  Künstliche Intelligenz kulminiert seit Jahren  in der binären  Arbeitswelt. 

Die AI gibt es nicht zu einem bestimmbaren Zeitpunkt. Sie ist ein Prozess-Ergebnis.

Entstanden im Internet, durch die Nachverfolgbarkeit der Klicks,   durch E-Money, 

Sateliten oder terrestrische Navigantions Systeme,  durch  Wanderrouten-Dateien 

und Server Router.  Dem Leben entweicht  die Zugriffigkeit der Bürger auf ihr 

eigenes Leben.  Wir werden  schnell zu einem Subjekt der artificial intelligence.

  

Eigenes  Geld und Kapital  sind  nunmehr verstärkt  Voraussetzung für den Zugang 

 zum eigenen Leben und  vielleicht auch einmal  für den Zugang zum Leben Anderer. 



 Everbody knows, the boat is leaking, Everybody knows, the fight is fixed...    4



Seit den 70er Jahren wussten so gut wie alle, auch die Großindustriellen, wie zügig die

Entwicklungen des Klimas und der Umweltverschmutzung  aufgrund  unserer industriellen 

 Produktion und der eigenen Population, vorangehen würden. 


Eine Art  resiliente  "Minus-Logik"  erschafft eine Art    "Anti-Welt im Dogma" deren 

Bevölkerungsmehrheit  sich  im Gegensatz zu ihrer Elite,  in einer Art 

"simulierten Zukunft"  befinden könnte. 

Auch aufrichtig gemeinte Umweltprojekte  vergrößern neben ihrer positiven Wirkung, 

den Zugewinn an Zeit für die in der Hauptsache  finanziell profitierenden  Vorteilsnehmer

der Kapitalseite.  Allerdings ist es unverkennbar  das alle verstanden haben  sich und ihre 

Kinder nicht mehr auf Dauer mit Geld  und mit Abstand  zur Masse retten zu können. 

Das heißt, die  Einsicht in einem Boot zu sitzen ist präsent, erhöht aber akut den 

 Entscheidungsdruck.


 scapegoat


Herrschende Eliten, führende Regierungen, könnten  sich  in Fällen unpopulärer Entscheidungen, 

tatsächlich oder  vorgeblich der künstlichen Intelligenz beugen.  Einer  künstlichen Intelligenz  die 

sie  natürlich  mehr oder weniger Mit-beherrschen  und Mit-betreiben. So würde letztendlich ein 

Computer  errechnen,  wieviel Wasser in einer Trockenzeit in einem bestimmten Stadt-Viertel oder 

in einem Straßenzug verbraucht werden darf. Die artificial intelligence wäre dann auch 

 Verantwortungsträger und  Sündenbock.

  




Es gibt einen  Kipppunkt, oder Wendepunkt, den auch Politiker erreichen müssen  um 

 einen längst im Inneren  erlebten Wandel ihres Denkens, nach außen darzustellen und

 umzusetzen.


 Fake fake news


Fake-News bleiben hinter dem was möglich wäre. Langsam und vor Augen aller, 

verbessern  sich  die Fakes in einer Art  Fälschungs-Hierarchie.  Die Bevölkerung 

lässt man langsam in eine gewisse  Akzeptanz  "hineinwachsen".  Schließlich werden die 

 besten Fakes  als eine Form von  Wahrheit  anerkannt.


 ...the power of the factual


Es geht  nicht nur  um  Desinformation, Indoktrination oder Demagogie durch die 

künstliche Intelligenz,  sondern  darum  das  bestehende  Grund-Misstrauen der 

 Bürger bis zur Gleichgüligkeit allen Informationen  gegenüber zu verstärken.

"Das System" nimmt die Kraft indoktrinierter Bervölkerungsteile  zur Umsetzung eigener 

 Ideen auf.  Ähnlich wie in der DDR gibt es einige die ahnen, es ist etwas faul, spielen aber

mit, die anderen gehören zum manipulativen Staatsapparat und ein Teil ist ideologisch

 wirklich gläubig.

  

E-Money Kontingente werden personalisiert. Ohne dafür einen Umweg über die 

tatsächliche  Person  zu machen.  Verschiedenen Anbietern, Krankenkassen, Stadtwerken, 

Lebensmittelhändlern,  werden die individuellen Budgets  direkt, auch zur Ressourcenkontrolle, 

 zur Verfügung gestellt. So ließe sich der Verbrauch von Wasser oder Energie direkter steuern. 


E-Money und  ein komplett   a u t o m a t i s c h    kontrolliertes Internet und künstliche Intelligenz

sind weitere Bausteine zur  totalen  Kontrolle der Bürger. In mancherlei Hinsicht  ist das eigentlich, 

 als die Abschaffung des  Staatsbürgertums im hergebrachten Verständnis zu sehen.

 



Große politische Verbünde  stehen     n i c h t     für mehr Demokratie  und   

große  politische Verbünde  stehen     n i c  h t    für mehr  Ausgleich und  soziale  Gerechtigkeit.

  

Unter Umständen  stehen sie  für  w e n i g e r  Demokratie und  ökonomische Gerechtigkeit und 

 für mehr Zeit zum  Geldverdienen auf der anderen Seite, der Seite des extraktiven Kapitals.  


Steigenden Sozialetats und Schulden, "Sondervermögen",  können die  Volkswirtschaft 

 zu einem Währungs und  Schulden-Schnitt oder zu einem  Währungsaustausch führen.

Vor dem HIntergrund des Klimawandels und der  damit  einhergehenden 

Ressourcenverknappung könnte die Umstellung in perslonalisierte  e-money

Kontingente einhergehen.  Dazu reicht die Binäre-Arbeitswelt, die artificial intelligence

 würde das Wesen des Menschen einbeziehen. Beispiel.  Bestimmte Werbung

 bestimmten Personen zu bestimmten Wochentage gezeigt, führt nicht nur zu einem

 veränderten Kaufverhalten sondern darüber zu einem etwas anderen Menschen.

   

  

Unsere Autos haben Routen Dateien, unsere Handy sind rückverfolgbar, der Zahlungsverkehr 

bietet perfekte Informationen, die Internet und Handy Nutzung ist bis aus i-Tüpfelchen nachverfolgbar. 

 Natürlich ist der Einzelne nicht so wichtig wie  die Meta-Daten ganzer Regionen und Gesellschaften.

 Gleichsam einem Thermometer im Hintern,  oder einem  Puslmesser am Arm der Bevölkerung.

  

Beispielhaft, könnten wir  dereinst  nur noch "für fünf binäre Bezahleinheiten"  Wasser bis zum 

Monatsende  erhalten und  verbrauchen. 

Diese Rationalisierung  wäre dann aber nur noch ein  Produkt der KI und nicht mehr eine 

Entscheidung der Politik. Einer Politik, die gleichsam so gut wie unbemerkt,  ihr ur-demokratisches 

Recht zur Parlamentarischen Gesetzgebung, ohne  Plebisziet an die Europäischen Union zum Teil 

abgegeben hat.  Den Rest der  Politik  an eine  im Klimawandel radikal kompetente, radial autoritäre, 

 Sachebene "Künstliche Intelligenz", abgeben wird.   

  

   In einer eigentlich  positiven Einstellung und Vorstellung bekommt unsere Zukunft  immer mehr 

Ähnlichkeit  mit  unserer  Vergangenheit.  Natürlich nicht mit den politischen Horror-Erfahrungen 

und Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Sondern in  romantisch  phantasierter,  ökonomischer 

Bescheidenheit   und  ökologischer Zuwendung  zur Natur und Humanität. Eigentlich die Idealer

 einer Alternativ-Kultur.

  



 ...you can´t reject everything

  

Weder Wärmetauscher noch Akkuautos sind   "so richtig ökologisch".   Andererseits sind sie

vielleicht  die beste Lösung für das Klima, das wir  in einigen  Jahrzehnten bekommen werden. 

Die sich  abzeichnenden Folgen des Klimawandels zurzeit, als Folge unseres Handelns von vor 

 zwanzig  oder dreißig Jahren, lassen sich nicht mehr abwenden.

  

Die Eigentümer und Profiteure einer ganz und gar  immanenten Ökonomie, die von Kriegs-

Sprengstoff  bis  Mutter Theresa Reliquien, alles finanziert,   sichern sich in fast jedem politisch 

einfärbbarem  Kontext,    innerhalb unserer  zerzausenden  Zeit ab. Die desillusionierenden 

Horror Nachrichten der Medien werden zum Täglichbrot des Bürgertums. Die Profiteure des 

 Desasters schauen ihr eigenes Programm.

  

Zum Beispiel in  Ländern, die als   Steuer- oder  Staatsmacht-Oase  dienen. 

Oder Länder,   die  mit altem Kulturpatriarchat, europäischem Geld und konservativer 

 politischer Gestaltung,  hohen  sozialen  Frieden und  kompakte Gesellschaften erreichen.

Diese Länder werden als  sichere Wohnorte und in manchen  Fällen, auch als kulturell 

 kompatible  Steueroasen, gleichzeitig genutzt.   

  


   


 ,..the economy

Die Inflation findet ihren Anfang in der Entkopplung  der Finanzwirtschaft  von der Realwirtschaft.

Eine Inflation die sich in den öffentlichen Preissteigerungsraten mäßigt,  findet in der 

 Schuldenwirtschaft,  weiter statt.

Eine  "Trennung"  der Aufgaben  von  ihren  Wegen,  erfolgt auch in der "Europäischen Union" durch 

eine  Unverbindung  zwischen der  gewünschten,  gleichmäßigeren wirtschaftlichen Entwicklung 

Europas  und  der Finanzierung  dieses Vorhabens. 

Der geförderte volkswirtwirtschaftliche Fortschritt,  wird  seines  Zeitbedarfs  entwiesen  und in die 

 Finanzierung  überwiesen.


 Nettozahler-Länder erbringen ihren Beitrag zur Union aus eigener,  zunehmender Verschuldung und
leisten so einen Beitrag zu der über ihren Sockel hinausgehenden Inflation.  Diese verstärkt  sich durch  
nicht  genau  verifizierbare Umstände.  Auch durch den  "anachronistischen"  Krieg  am  Ausgang  unserer  scheinbar, irgendwie zu  Ende gebrauchten  Zeit.

...how to counteract

Durch die Verteuerung des  Geldes, eigentlich eines überreichlich vorhandenes Gutes, soll die 

Geldmenge,  invers gedacht,  ein  verknappendes  "Layout"  bekommen.  Krieg, Pandemie, vielleicht 

auch Klima  und  "emerging markets modifikation"  (Schwellenländer in nachhaltiger Konjunktur) 

 sind eher die Auslöser der "Preissteigerungsraten".


Die Rettung  gefährdeter Banken hat eine reparierende und fortführende Wirkung.  Antiquierte 

Schlagwörter  wie  "der Staatshaushalt als Reparaturwerkstatt des Kapitals"  oder die 

 "Privatisierung  der Gewinne und die Sozialisierung  von Risiken",  werden erinnert.  

Die Banken sind nicht unbedingt  "zu lang angelegt",   oder insgesamt von Kreditverlusten geplagt.
Die verselbstständigte  Kaste  der Investmentbanker,  höhlen durch ihrer Geschäfte, Gehälter und 

Boni, die  Banken zu einer  leeren Hülse aus. Die Berufung dieser Banker in die Führung einer 

 grundsätzlich  anders konditionierten Bank,  gibt den Banken fast den Rest.

Für Banken ist ein umfassendes Geschäft mit Kunden aus der gesamten Ökonomie und der

 "ganzen, gesamten"  Gesellschaft,  ohne zu belastende Spezialisierung, aktive Bestandssicherung. 


Investmentbanker sind für sich selbst und die zweite und dritte Reihe,  gute Geschäftemacher, aber 

 keine eigentlichen Banker.
Diese würden sich eher in einem Zusammenhang mit der Bevölkerung und der Ökonomie,  in einer     
g e m e i n s a m e n,  interaktiven wirtschaftlichen Entwicklung, sehen.   Idealisiert,  außerhalb eines 
aus  einer instrumentalisierten Organisation geführten  Wettlaufgeschäfts, ohne einen Blick auf 

 "was wird morgen".

Geschäfte,  im Wettlauf mit  anderen extraktiven  Vorgehensweisen.  Minen,  Agrar-Wasser, 

Trink-Wasser,  Erden, Industrie-Immobilien, Wohn-Immobilien, Fisch, Fleisch,  Korn, Häfen, 

Verkehrslinien,  nicht  kontaminierte  Agrarflächen und befriedete Produktionsfaktoren Arbeit und 

Wohnen.

  
In Chile wird Lithium für Akkumulatoren und als Medikament gegen Manien abgebaut. 

"Der Westen" hat steigenden Bedarf;   Wasser ist in Chile  ein  "Wirtschaftsgut" in 

marktwirtschaftlicher Bedeutung für die Eigentümer und Käufer.

  
Für seltene Erden wird halb Afrika umgegraben. Zulasten restlicher Demokratien in ihren 

fragilen  Anfängen. 

Von der berühmten "Gesamt-Öko-Bilanz"  wird hier und dort kaum mehr  gesprochen. 

So wird unter dem Stichwort  "Öko" die Natur zu einer Art  "Resterampe". 

Durch die  Wissenschaft kennen wir seit Jahrzehnten,  den Fortschritt des Vergangs 

unserer Umgebung,  bis zur dritten Nachkomma-Stelle.


Ohne wirklich darauf reagieren zu können. Irgendwie ist die Leitung zwischen unserem 

 Kenntnisstand und unserer Umsetzung gekappt.  

...to be light fingered
 
Das Verbrauchen des  "Alten Europa" zugunsten der Finanzierung  des  "Neuen Europas",   

lässt  das neue  Debit bis in unsere aktuellen Haushalte hineinreichen. In anschaulicher Weise, 

landen  Probleme im unteren Teil unserer  Gesellschaft,  während Börse, Investment & Co., 

 weiter arrivieren. Zurzeit aber auch der Goldpreis und der Bitcoin.
 
Finanzierungsprobleme der Rente, der Gesundheitsvorsorge, des Sozialen, der Bildung,  der 

Krankenhäuser, der Infrastruktur, die Bundesbahn,  der Bundeswehr, des ökologischen Energie-

Wandels. 

Überall dort, wo das Gros der Bevölkerung  betroffen ist,  zeichnen sich alte Grenzen in neuer 

 Qualität ab.
Sobald besondere Lohnerhöhungen die Spirale  der Inflation in Bewegung  bringen, werden uns 

erhöhte Sozialetats,  Flucht, Klima  und  überschuldete Länder,  Grenzen sichtbarer machen. 

Aufgrund vieler Veränderungen gerät die Globalisierung an eine "ökonomische"  und  "technische" 

 Grenze.

Warum es so lange gutgegangen ist

  
Durch die eigentliche Unmöglichkeit  zweier Finanzkreisläufe,  zweier Wirtschaftswelten, in ihrer
Wahrnehmung.  Die Welt des  "F...  you moneys"  und die Welt der "normalen"  Ökonomie.


 Ein politischer Ausgleich zwischen beiden Ökonomien ist kaum mehr denkbar.


Binär geparkte  Milliarden und Billionen in  der Umlaufbahn der Finanzwirtschaft, auf der anderen 

Seite.  Geldmengen die durch  skurrile Börsenprodukte und  eigentlich aushöhlende, destruktive, 

Geschäftsideen  einer "Minus-Logik"  entstanden sind. Nur inn geringerem Umfang  in der realen 

 Wirtschaft.


Ein  "Haircut",  ein Währungsschnitt  oder eine Währungsreform, würde systemisch wenig ändern,
sondern eher ein Re-Set des alten Systems in neuer Konfiguration, bringen.  Zum Beispiel Anbieter
hinterlegte, personalisierte E-Money Kontingente.  Mit dem Nebenziel der Ressourcenkontrolle
innerhalb  "nouveaux problèmes".

Beide Vermögens-Verhältnisse sind außerhalb der klassischen Wahldemokratie, wie diese sich in 

 ihren Versprechen selbst darstellt,  entstanden  und durch  die Politik nicht  mehr erreichbar.

Kostensteigerungen gerade bei sehr großen Projekten sind inzwischen legendär und ein sicherer 

Hinweis auf  Kosten,  die die Kosten-Planung  im Prozess überholen. 

Unverhältnismäßige Vermögenszuwächse, Spekulationsgewinne  und Einkommen im 


"BAD  BOYS  BUSINESS",   


 bei steigenden Sozialetats,  verdeutlichen zeitlich aufkommende Grenzen. 

  



 Starke Wirtschaft


Um starke Ökonomien in Europa zu erreichen, muss eine Mitgliedschaft in der  Union nicht 

zur  Voraussetzung    e r n a n n t     werden.   Im Wege  der "Entstaatlichung Europas",  in der 

 Nachfolge der NATO,   sollte kein weiterer Weg  zur Machthabung  verfolgt werden.


Natürlich ist es eine bloße  Annahme, dass die Assoziierungsabkommen der "Europäischen Union" 

mit der Ukraine,  die  Ausladung Russlands aus den G 8,   aufgrund der Krim-Requirierung und die 

Abweisung Präsident Erdogans,  als dieser sein Land in die Union  integrieren wollte, die 

Mit-Ursachen  unserer Situation in Europa,  zurzeit sind. Minister Fischer hatte vielleicht Recht, 

 als er die  Türkei in die Union aufnehmen wollte.

  
Das  klassische  Ziel der  "Europäischen Union" ist die Einbeziehung Ost-Europas in den Erfolg 

West-Europas. Zur Verhinderung eines Krieges durch die Schaffung eines ökonomischen 

 Ausgleichs.


Die neue "Dynamische Europäische Union" wird  die Staaten Europas  in ihrer steuerpolitischen 

Verantwortung stärken und Unterscheidungen der Nationen in fast jeder Beziehung  bejahen. 

 Sie wird kein weiterer  Machtapparat unter dem Schutzschild der Nato  sein  wollen.

   

Die epischen Schulden-Bilanzen der Länder Europas  werden zukünftig nicht mehr als 

 finanzielles  "Ausweichquartier"  durch die  "Dynamische Europäische Union" angesprochen.

Die Länder Europas  bleiben in eigener steuerpolitischer Bestimmung und  in der Verantwortung, 

 wo es um Entwicklung,  Steuern, Schulden und Schulden-Rückzahlung  geht.


Volkswirtschaften benötigen eine verhältnismäßige Verschuldung. Diese sollte ihren 

Gegenwert   jedoch  in  einer  wachsenden   R e a l  -  Wirtschaft  und nicht in  astronomischen 

 Spekulations-Gewinnen  widerspiegeln.  Gerade in schwierigen Zeiten feiert die Börse Feste. 


Im Unterschied  zur  "Europäischen Union",   wird die neue   "Dynamische Europäische Union" 

pro  Bereich,  für bestimmte  Zeiträume,  durch die Nationen parlamentarisch beauftragt. 


Die neue "Dynamische Europäische Union"  will kein zusätzlicher Machtapparat  sein.


Die Länder der neuen Union werden keinem Militärbündnis angehören.   


 Vielleicht  einem Militär-Bündnis der  "Neuen Dynamischen Europäische Union".


Die Länder Europas werden zukünftig wesentlich an ihre Finanz- und Steuerpolitische  Eigen-

Verantwortung gebunden und nicht im nationalen Verschuldungs- und  Zentralbanksystem 

en passant mitfinanziert.  Die  "Dynamische Europäische Union"  wird die Eigeninitiative der 

 Nationen nicht durch eine Übersättigung der Europäische Idee,  ins  Passive reguliern.  


Die  politische  Beweglichkeit  und  Stabilität  der "Europäischen Union"  wird auch durch die 

 Verschuldung  der europäischen Nationen hergestellt. 


Nationale Politik im  Bewusstsein  eines  "zweiten Parlaments",  eines "europäischen Konkurrenz-

Parlaments" das in seiner Hegemonie immer stärker wird, wirkt  immer vorbehaltlicher. 

Die Parallelität zwischen nationalen Parlamenten und dem  Parlament der "Europäischen Union" 

hate eine zersetzende Wirkung, schafft eine  subversive Situation.

 

Der Adressat der Kritik der Landwirte in  01 24 ist immer die Bundesregierung.   Urheber vieler 

Gesetze und Regeln ist aber seit langem die Union. Gegen  diese zu protestieren gestattet  sich 

niemand.  So ein Protest  würde wie renitent gegen die Guten Sitten und Absichten gerichtet wirken

 und von der vierten Macht, der Medienmacht,  in diesem Sinn vermittelt. 

  

Wie mit "dem Rest" nicht  wirklich  verbunden,   bewahrt  die  "Union"  ihre politsche Dynamik, 

während die Nationen  absehbar auf eine verringerte  politische Beweglichkeit durch 

eingeschränkte Mittel,  bei "steigender Nachfrage"  und steigender Inflation,  hinausgehen. 


Die "Union" und die Nationen Europas leben nicht in einer zeitgleichen Entwicklung.  Die Union 

 geht politisch voraus,  die Länder sind in der Umsetzung durch aufwartende Probleme langsamer. 

Die Finanz- und steuerpolitische Überforderung der Nationen  könnte im schlimmsten Fall  eine 

 juristische und  gesetzgeberische Stärkung der Union zurfolge haben. 


Gesellschaftliche Probleme und deren Umsetzung,  Wohnen,  Arbeit,  Lehre, Renten,  Gesundheit

und Versicherungen dazu,  bleiben in der Verantwortung der Länder und des Bundes. 

Die Probleme in diesen Bereichen bleiben die  Trigger einer zunehmenden  Protest-Kultur, die sich 

 an der Regierung abreagiert, anstatt ihre Bedenken der  "Europäischen Union"  vorzutragen, die

 zu einem Gutteil die parlamentarische, gesetzgeberische Verantwortung trägt.


 Ein  Beispiel  sind  die     B a u e r n p r o t e s t e.


Wenn ein Bauer, wie viele andere Landwirte  Vermögensmillionär,  in einer eintausendzweihundert 

Euro  teuren Winter-Jacke von  Nerbog, mit Benz  hinter der Scheune, erklärt, wegen der 

zusammengestrichenen Agrar-Diesel-Steuerermäßigung, ginge es zukünftig  für seinen Hof, 

 wohl  nicht mehr weiter. Ist das Unverschämt.  Gut 40% - 50%  der Agrar Einnahmen rühren seit

 J a h r z e h n t e n    von  Steuer oder Subvenstionseingriffen der deutschen Steuerzahler, der

Bundesregierung und vor allen Dingen der "Europäischen Union". 

Diese Subventionen führen zu einer Verschleierung der wahren landwirtschaftlichen Preisfindung 

 und Gestaltung. Ein politisches Verhängnis in schlechteren Zeiten.

Wie können die Landwirte einen klebrigen Protest,  eine klettige Demonstration in diesem Ausmaß 

inszenieren. Es geht im Kern doch darum die "Neigungs-Landwirte" bestehen zu lassen und einer

 wirklich   m a r k t w i r t s c h a f t l i c h e n   Landwirtschaft zu entweichen. 

Ihre Kritik anzubringen,  entscheiden sie sich die Landwirte zwischen der  "Europäischen Union" 

 und  der "Bundesregierung" für die Bundesregierung als schwächerem Teilnehmer.


 Es geht den Landwirten  nicht so sehr um  die Reduzierung der Agrar-Diesel Versteuerung.

Es geht ihnen um die Regulatorik der  "Europäischen  Union" durch Regeln und Gesetze zur 

Landwirtschaft. Neue Gesetzgebungen aufgrund einer neuen ökologischer Situationen durch 

 den Klimawandel, Naturschutz und Effizienz.

Es wird immer alles etwas komplizierter, aufwendiger und teurer in der Umsetzung. Die  kleineren

Höfe werden umständlicher und stärker belastet und große Höfe damit bevorteilt. Auch um deren 

Entstehung durch "Zusammenlegung"  voranzutreiben. Das belastet besonders die "Landwirte aus 

 Neigung" die einer Landwirtschaft in Marktwirtschaft bange entgegensehen.

  

Der Widerstand der Agrar-Kaufleute traut sich aber nach außen nur an die längst und  ganz  und 

gar überfällige Reduzierung der Agrar-Subeventionen,  zu appellieren. Die Protestanten trauen sich 

aber kaum zu formulieren,  worum es ihnen eigentlich geht. Um zu viele und zu komplexe  Regeln und 

langsam machende  Gesetze  zur  Regulierung der Landwirtschaft.  Durch Gesetze und Regeln aus 

dem   "Europäischen Parlament".  Kritik an der "Europäischen Union",  die ja auch Subventionsgeber 

 ist ,  würde mehr Traute erfordern.     


Die Kritik der Landwirte wendet sich bewusst an eine schwächelnde und daher schnell 

entgegenkommenden  Regierung  und wendet sich bewusst an der "Europäischen Union" 

vorbei. Eine Union die weniger als Parlament denn als bürokratischer Machtapparat 

 wahrgenommen wird. 

Nicht die "Europäische Union", sondern die Bundesregierung ist Adressat der pauschalen, 

alles  schlecht machenden Kritik.   So werden Ursachen, Herkünfte  und Protest zulasten der 

 Bundes-Regierung  "transformiert". 


 Die Sicherheit zurzeit

  

 Für Deutschland ist es unbedingt vorteilhaft,  eine  Nato-Teil-Mitgliedschaft innerhalb der Allianz 

 anzustreben.


G e r a d e   zurzeit eines Krieges in  Europa,  sollte sich Deutschland    o h n e     Atombomen  auf 

deutschem Staatsgebiet  befinden.   Abgesehen vom Abschreckungspotenzial eines Bündnisses unter 

geringer Deutscher Maßgabe, bieten Atombomben NULL wirkliche Vorteile für Deutschland im 

Ernstfall.  Wir wären "more target than ever".  Ein potenzieller Austragungsort eines  Vor-Krieges, 

 probehalber nur auf Europa beschränkt.


Die Atombomben sind ein sicherer Grund für Deutschlands nachhaltige Zerstörung im  Verteidigungs-

Fall. Natokompatible Großwaffensysteme werden alle finanziellen Grenzen  sprengen und nur im 

Rahmen  immer  neuer  "Sonder-",   "Sonder-Vermögen",  formal  innerhalb der  Verschuldungsgrenze, 

finanzierbar bleiben. 

Letztendlich rollt auf Deutschland  eine Kostenwelle zu, die sich über die Barrieren:  Klima, Flucht und 

 Migration, Wohnen,  Energie- und Binär-Wende, einem Zunami gleich,  noch erhöhen wird.


Auch wenn der BDI und andere gegen eine Wehrpflicht stimmen, die logistisch  kaum noch herzustellen 

ist,  ist die  Wehrpflicht vielleicht eine Voraussetzung für eine finanzierbare Armee, im  Herzen der 

 Gesellschaft.

Eine Berufsarmee könnte wahrscheinlich auch  nicht die  erforderliche Kraft erreichen und müsste 

im Ernstfall, sowieso auf alle Wehrfähigen zurückgreifen, die dann nicht ausgebildet wären. 

Der Grund für die Aufhebung der Wehrpflicht  könnte nicht nur die Arbeitsmarktsituation, sondern 

 könnten auch die ausufernden Kosten, gewesen sein. 



 


 

Mit einem Verhandlungs-Beitrag der Ukraine,  könnten die USA und China versuchen Verhandlungen

zu einem Waffenstillstand, zu erreichen. Die Beziehungen beiden Länder  würden  sich über einen 

 Erfolg verbessern. 


Die eigentlich fehlende Verhandlungsbereitschaft Präsident Putins wird immer deutlicher. Präsident 

Putin scheint wie aus einer anderen Zeit zu stammen.  Es  wirkt wie  ein Konflikt der Vertreter der 

Wert-Konservativen  "Alten Zeit"  gegenüber den Vertretern der    progressiven "Neuen Zeit". 


 


 

 Migration, Einwanderung, Asyl   ...x bearbeiten  allgem. Politik

  

Europa muss sich in Bezug auf Migration, Einwanderung, Flucht und Asyl  einer Moral stellen. 

Nicht alle,  die öffentlich für moralische Werte in Konformität zum Grundgesetz eintreten, 

 sind wirliche Idealisten, haben ein weiches Herz oder eine  schöne Seele. Manche denken

vielleicht eher daran, ihre  Kinder mit unbehandeltem Voll-Holzspielzeug in der Waldorf Schule

 spielen zu lassen.

Es geht einigen Politker wohl vornehmlich um die Sicherung  ihre politischen Karriere, ihres 

 Mandat  und  damit um die Sicherung ihrer bürgerlichen Existenz. 

Für Deutschland kann es aufgrund seiner  Verpflichtung  allen Bürgern gegenüber, kein 

Staatsziel sein,  Moral-Champion  und  Klima-Weltmeister zu werden und dabei die wirtschaftliche 

Festigkeit und  Stabilität  der Gesellschaft  zu riskieren. 

Die Etablierten wehren sich gegen das  Erstarken der politischen Ränder durch die 

Diskreditierung der Randständigen. 

Die Politiker und Medien übersahen in großer Selbstsicherheit  lange den Drift oder das Abdriften 

 der Gesellschaft.

Die  "Europäische Union" und die Binnen-Politiker stellen keinen Zusammenhang zu sich selbst

her. Sie entwickeln  nur spät den Gedanken  "vielleicht hat das etwas mit uns und unserer Arbeit zu tun" 

 oder "vielleicht haben wir tatsächlich etwas falsch gemacht".  

 

Natürlich sind neue Einschätzungen zu  Migration und Asyl erforderlich. Das Grundgesetz 

heißt Grundgesetz weil es sich um die vorläufigen Artikel, einer wohlmöglichen gemeinsamen 

Verfassung  mit der DDR nach unserer Wiedervereinigung handeln sollte.

 

Die Väter des Grundgesetzes konnten natürlich nicht die Entwicklung  in der Zukunft 

vorhersehen.  Erstaunlicherweise war ihnen das bewusst. In das Grund-Gesetz würden 

 weitere  Artikel einer künftigen gemeinsamen Verfassung der BRD und DDR  aufgenommen. 

Natürlich wäre Deutschland  mit wenigen  Ausländern ein doofes Deutschland. 

Es gilt noch immer:  "Liebe Ausländer, lasst mich mit den Deutschen bitte nicht allein". 


Dennoch können zahlreiche Asylanten, Flüchtlinge und Migranten zur gleichen Zeit, mit 

steigender Tendenz,  zu einer  Herausforderung der politischen Kompaktheit der Bürger und 

ihrer Institutionen werden. Zumal unsere Regierung in der "Wohnungsfrage" und bei den 

 horrenden Mietkosten machtlos zu sein scheint.  


Die etablierten Parteien meiden dieses Problem weil sie kein Risiko  für die eigene 

Wiederwahl eingehen möchten. Sie möchten manchmal als politisches Mittel andere als 

politisch rechtsnational brandmarken, aber bitte nicht selbst in dieser Falle landen. 


 


Nicht alle dürfen eine Karriere für sich oder ihre Kinder, zum Beispiel in der 

"Europäischen Union",  einem guten Vollversorger, Vermögenszuwachs und 

 lebenslange Altersabsicherung, oder  in der Politik und in den Medien erwarten. 

 Große Bevölkerungsteile  ringen mit schmalen Mitteln um ihren Lebensstandard. Dazu

nehmen viele Wähler deutliche Herausforderung beding durch die Binnen und Europa

Politik wahr. 

   


Die eigene Haltung  zu "weltanschaulichen Themen",  Migration,  Asyl,  Einwanderung,   Flucht,   AKW,   

Transport,  Wärme, Energie, Industrie Transformation,   wird zu einem  Ausweis  der gesellschaftlichen 

 Stellung  und Zugehörigkeit.


Es geht kaum noch inhaltlich um die Sache, weniger um die  eigene Einstellung. als um eine 

präsentable Haltung zur Erlangung einer veritablen Stellung in unserem System,  unserer 

Gesellschaft. Politisches und Soziales Verhalten als  Form des Selbstmarketings, als eine 

politische und gesellschaftliche Bewerbungsanzeige. Im Sinne eines sozialen Mimikry,  als 

 Vorbereitung auf eine Eskalation in einer vielleicht kommenden Verteilungspolitik.


Manche Politiker wollen gar keine Politik mehr nach ihren eigenen Worten durchsezten, 

sondern ihre eigenen Kinder in Rudolf-Steiner-Schulen mit Vollholzspielzeug ohne 

 chemische Vorbehandlung,  spielen lassen.


Natürlich gab es bereits für die "Fugger" und die "Medici" keine Grenzen mehr. 

Während sie in der Wirklichkeit,  ganz in der Waage zum Nutzen für die 

Großen und Reichen,  "für andere" immer stärker und  tödlicher wurden. 

Letztendlich gab es immer zwei oder mehr  Wahrheiten zu den Grenzen in ihrer Bedeutung. 

Die Wahrheit des Kapitals und die Wahrheit der Bürger, der Ideologen, der Propagandisten 

 und anderer potenziell abhängiger Menschen.


 sternly not sternly


Den Wählern wird zunehmend  klar, dass es um die Dämmung der Co2 Emissionen dort 

geht,  wo  diese  "im Bürgerlichen"  politisch einfacher  verfügbar sind. Wo bleibt bei 

Flugzeugen,  Ferienflügen,  Ticket-Preisen und  bei Schiffen die  "Strenge" der Diskussion. 

Wenn für Flugzeuge  die Technik fehlt, könnte  eine  "Buchungs-Regel"  helfen. 

Schiffe könnten durch anderen Treibstoff einfacher Co2 gemindert werden. 



Bei einigen Komikern oder Kabarettisten hat man  den Eindruck,  das ihre  eigentliche 

Haltung  in dem besteht,  worüber sie sich mokieren. 


Manche politische  Appelle und Äußerungen  wirken wie eine   Idee aus dem Mimikry oder 

der Mimese der Insektenwelt. Politiker wollen sich ähnlicher machen um wirkungsvoll zu 

bleiben. 

Im politischen Hintergrund besteht  für  alle und für "alles"  ein politisches Konkurrenz-System, 

 ein Konkurrenz-Parlament in der  "Europäischen Union"  das politische Zuordnungen  irritiert.

Eine "Dynamische Europäische Union" sollte  ohne eigenes  Rechtsmandat, Wahlmandat, ohne 

 Zugehörigkeit zu einem Militärbündnis und insbesondere ohne jede Hegemonie weiterbestehen.


Rechte Bewegungen gedeihen zurzeit.  Die etablierte Parteien und die "Europäische Union" 

 stellen  keinen  Zusammenhang zu sich her.  Man diskutiert allen Ernstes Partei Verbote und

demnächst vielleicht noch Berufsverbote,  wie früher. 


x...berarbeiten erhalten



Politiker die aus Angst um ihre Wiederwahl  keine neuen  Wege gehen wollen , erarbeiten eine 

 sterile  Politik und bereiten wirklich reaktionären Kräften ohne eigentliches Konzept den Weg. 


"Ganz ist das Leben Bühne und Spiel, so lerne denn Spielen und entsage dem Ernst oder erdulde das Leid" 

 Palladas von Alexandria


Den Folgen des Klimawandels können wir nicht mehr auskommen. Eine stabile und erfolgreiche 

Wirtschaft mit wenig Arbeitslosen und maßvollen Haushaltsschulden ist umso wichtiger.



Das Klimaziel 1,5°  ist  nicht mehr realistisch und  frustrierend.  Die  exponierte  Wärme-Energie-Politik 

 wirkt überdimensioniert, im europäischen Vergleich solitär,  wie  ohne  Augenmaß  grob eingefurcht.

Unser aktuelles Klima mit den entsprechenden Klimawandelfolgen,  haben wir vor dreißig Jahren 

 verursacht.

  

Wir sind eigentlich schon sehr weit:

 

Sonnenkollektoren, Photovoltaik, Windenergie, Thermoenergie, Gezeitenenergie, Wärmetauscher

 und Akkumulatoren Kraftfahrzeuge.



Die Klimasituation führt zu veränderten Emotionen und zu veränderten Denkmustern auch der 


"übergeordneten, internationalen Entscheider". 

  

Nicht nur  Ökologische und Ökonomie-Systeme haben einen Kipppunkt  sondern auch die 

 Befindlichkeit  internationaler "Entscheider".


 Erhalten...x bearbeiten





x...bearbeiten



 


 


 ein großes Paket 


Ein  politisches "Big-Package"  wie die "Europäische Union"  gibt kaum  Antworten auf 

 die Fragen  der   "Neuen Zeit".

Viele Problemlagen sind aufgrund ihre Regionalität für die "Union" schwer zu erreichen. 

Gefragt  bleiben die Kommunen,  Kreise,  Städte, Bundesländer  und Regierungsbezirke.

Die kleinen Einheiten  haben immer mehr  Arbeit, während die "Europäische Union" 

scheinbar ohne echte Einfühlungskraft und ohne  Wirkungskraft  in der Tagespolitik, 

 immer mächtiger werden will um mehr Veranlassungen zu treffen. 


Die Konstituierung der Union mit politischem Mandat ist demokratisch so gut 

durchgegangen,  weil die Kritik der "Parteibuch-Medien"  fast ausgeblieben ist. 

Die "öffentlich-rechtlichen"  Medien und  die  Politik haben  bei der "Auflegung" 

der "Europäischen Union"  ohne echte Volksabstimmung  wie an einem  Strang 

 gezogen.  Sie waren  quasi  "Schulter an Schulter". 


 What for... x bearbeiten nach vorne  EU 


Es geht bei der überbordenden Eigenattraktivität der "Europäischen Union" auch

um die  Qualität der  Union als vieltausendfacher  Arbeitgeber der Akademie,  als 

vieltausendfacher Arbeitsbeschaffer der Medien-Beschäftigten. 

Um politische Arbeitsplätze  für Politiker, deren Binnenkarriere  eigentlich beendet 

 ist.

Es geht um die Union als Zentral-Forum für  Lobbyisten,  die sich manchen Weg 

 jetzt ersparen können und  ihre Ziele schneller umsetzen als zuvor.


 ...turn off the tap 



 x bearbeiten




 es war viel los... 


 Anti-Kolonial, Anti-Apartheid, Black Panther, Kent-State-University, Malcom X,

Vietnam, Korea,  Martin Luther King,  die Kennedys, Rudi  Dutschke,  Anti-Rassistisch, 

Anti-Kapitalistisch,  Anti-Schah in Berlin,  Anti-Springer,  Anti-Militärisch,  Anti-Establishment,

 Friedensbewegung, Anti-Bundeswehr.

 

Kleine  selbstbestimmte Gruppen, Ethnien, Kulturen und Regionen als Nationen, 

 sollten als  Gemeinschaften mit Geltung und politischer Meinung existieren. 

Durch die Idee eines  "Neuen Europa"  sollte  der  aufkeimenden  "Hippie-Alternative", 

der man unterstellte die Interessen des Kapitals unterlaufen zu wollen,  der Hahn 

 abgedreht werden.

 

Es  wurde   eine neue  "alternative Idee",  eine neue strategische Idee gesucht um 

der Bevölkerung eine neues Ideal  zu geben.  Ein fast ausflippendes 

"Jazz und Koks Europa"  wie  nach dem Ersten Weltkrieg und auch die  ins 

Bürgerliche  überschwappenden akademische  Idee der Studenten-Bewegung 

der 68er,   "Freiheit für Alle",  sollte sich nicht etablieren. 



...political slow motion area   x...bearbeiten übernehme nach vorne  EU


Der deutschen  Regierung waren der Umstand eigener, durch die Alliierten etablierten

Staats-Medien gerade Recht bei der Einführung der  umfassend  gestärkten 

"Europäischen Union". 

 Die öffentlich rechtlichen Medien wurden von den Alliierten eröffnet und stehen

noch heute eng  in Verbindung mit der Politik. Staats-Fernsehen wird nur der DDR

 zugeschrieben. Aber auch in Deutschland hat die Politik großen Einfluss auf den

 Parteibuch Journalismus der Sender.

Die Medien haben die Union als eigene neue  Wirkungs- und Betätigungsfelder 

gesehen. 

Die Medien haben es  unterlassen, ernsthaft nach  Verfassungrechtlichen Bedenken 

zu fahnden. Denn die EU ist ein Power-Center nicht  nur für die Politiker sondern

 auch für die  Medien und Medien-Beschäftigten.


Eine Diskussion, der still bestehenden  gesellschaftlichen Spannung zwischen 

kosmopolitischer und kommunitaristischer Prägung,   jeder legitime Zusammenhang 

zwischen "sozialer Lage und  Werthaltung",   ist dem "Journalismus"   oder  dem 

 "Europa-ist-gut-Journalismus",  nicht so wichtig gewesen.

Es ging um Jobs und Einfluss für Politik und Medienbeteiligte.  Um ein politisches 

Ausweichquartier. Um einen  "political slow motion area"  als Verzögerungsanstalt 

 der Politik.   


Der  Slogan  "Mehr Frieden und Freiheit durch ein vereintes Europa" 

war eine Gegenidee zu den Idealen der 60 und 70er Jahre. Ein Mastermind 

wollte eine  kapitalfreundlichere  Zeitenwende. Sich zum Mastermind zu 

machen bedeutet auch,  wirklich revolutionären Ideen und Unangepasstheiten

  "einzukassieren" zu könnnen. Indem  ein neues Ideal vorgestellt wurde.



   

Die neue "Dynamische Europäische Union"  würde durch eine Beauftragung 

durch die  Länder Europas bestimmt.  Die hegemonistische,  uferlose 

Selbsteinschätzung   der  "Europäischen Union"  würde ebenso zur 

 Vergangenheit gehören wie die  Politik  im Doppelpack mit  der NATO, weil

 die neue Union kein Mitglied der Nato mehr sein würde.

Kein Land der   "Dynamischen Europäischen Union",   auch nicht die Union selbst, 

dürfte  einem  Militärbündnis angehören.  Die  Ukraine  aufnehmen zu wollen, 

ist  Ausdruck verlorener politischer Übersicht  und  totaler  politischer 

 Selbstüberschätzung. 


 x bearbeiten


 ...self reference

  


x...bearbeiten nach oben

  


 

 x...einfügen

  



   

  

 Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform, wenn man von allen anderen absieht... *

  

 x-bearbeiten x   ...nach vorne.  EU 




 ...x bearbeiten nach vorne




 x  bearbeiten  EU  Anfang, höher



Schnitt nach oben




     


     


moderation and modesty     


Das Hineinwirtschaften in eine Schulden-Zukunft ist keine solide Perspektive für eine Union, die 

Mäßigung und  Bescheidenheit als erste Voraussetzung  gegen sich und andere gelten lassen sollte. 

Die binnenpolitische Situation der meisten Nationen Europas  wird in Bezug auf die Verschuldung und 

die politische Kompaktheit der Bürger, zunehmend komplizierter.  Immer größer, immer mehr, immer 

stärker, ist schon aus  ökologischen Gründen von Vor-Vorgestern.  Eine größere Einheit darf nicht ins 

Grüne hineinwirtschaften, nur weil sie größer ist. Größe ist kein positives Kriterium. Kleine Länder sind 

 aufgrund ihrer Vertrautheit innerhalb der moralischen Wiederekennbarkeit, zumeist erfolgreicher.


Es entsteht der Eindruck, dass sich in unserer Zeit  eine Akkumulation verschiedener belastender 

Umstände ergibt.  Man glaubt zu fühlen,  dass jeder Schritt nach einer gewissen  Zeit, doch eher ein 

Schritt an eine  still geahnte  Grenze darstellt.  In unguter Bestimmung einer phantastischen  Verabredung  zwischen  "Göttern und Menschen", sehen wir unsere Zukunft zunehmend als eine  Variante von Zukunft,

 eine


                                                                                                "Simulierte  Zukunft",


die erfolgreicher wäre,  wenn sie in gewisser, positiver Weise unserer Vergangenheit, ähnlicher wäre.

  

Diskutiert werden die Atomkraft, Globalisierung, Wärmetauscher, Solar, Photovoltaik, Windkraft, 

Tiefbohrungen,  Wasserstoff, Stromgewinnung für Wasserstoff, e-money,  Investmentgeschäfte 

ohne  Leitplanken,  Lithium, Wasser Wirtschaft in Chile,  Afrika Exploration,  schwache Demokratien, 

passiv aggressiv,  die Integration, die ökologische Wirksamkeit der Akkumulatoren-Autos,  dreifach 

verglaste, luftdichte Fenster,  Anbindung der Innovationen, unerwähnt bleibende  Gesamt-Öko-

Bilanzen,  frei währende Börsen-Spekulationsgeschäfte, Afrika umgraben,  "Künstliche Intelligenz",  die Veränderungskraft  von Entwicklungshilfe, Energie- und Emissionen "unten" einsparen,  Spanien könnte 

das Wasser für unsere Tomaten ausgehen. Dann könnte Spanien mit  Solar-Kraftwerken  u n s e r e n   

Bio-Strom für unseren Bio-Wasserstoff,  für unsere  Bio-Wärmetauscher und unsere  Bio-Akkumulatoren-

 Autos, herstellen.   Whats about Spain?

So viele Punkte  stammen seit den Berichten des "Club of Rome",  wie aus einer "Asbach Uralten" 

Vergangenheit.   So viel  Wissen aufgrund  so hoher Profitabilität, so lange ignoriert zu haben, ist 

 kein  guter Hinweis auf uns selbst. Womit nicht die Politiker gemeint sind, sonder wir alle.


Die Zeitenwende

Die Zeitenwende wirkt wie ein Brennglas auf ihre Symptome. Die Ursachen der Zeitenwende  sind die 

Herkünfte ihrer Symptome aus Population, Verbrauch und Verschmutzung.  Mit Überpopulation, 

Diktatur, Umweltverschmutzung, Flucht und der Klimaerwärmung als Folge. 


 Wir scheinen diesem Planeten nicht gut bestimmt zu sein.


Wer die   "Europäische Union"  kritisch sieht,  ist nicht Teilnehmer der These, dass Imperialismus, 

Oligarchie und  Autokratie besser sind. Italien war zum Zeitpunkt der Gründung der EWG bereits so 

verschuldet, dass Italien nach eigenen EWG-Regeln,  eigentlich nicht hätte aufgenommen werden dürfen.

  

Wie sollte einem da nicht der Gedanke  an eine grundsätzliche  "Aufschiebungs"-Taktik zur angelegentlichen 

Verteilung der  Real-Werte an das "mehrfach alte Geld",  kommen.  Wendungswirtschaft aus einem 

 "political slow motion area".   Die Idee von Europa als Möhre vor den Augen endet vom  Rigorismus 

gestärkt,  im  "Fake it till you make it"   unserer  Gesellschaft. 

  

                                                                                          **Wolfgang Ischinger    *W. Churchill

                                                                                                                                                               

  

                                     Die Simulierung unserer Zukunft -open Source- 16.06.2019 -     Dezember 2023

 


 Das "Neue Europa" war im Hintergrund  erdacht,  als Gemeinschaft formuliert und als  Gegenpart gemeint.

Ein starkes und geeintes Europa erschien den bestehenden  Wirtschafts- und Finanzräumen zur Förderung der 

positiven wirtschaftlichen Spannung, vorteilhaft.  Zusätzlich sollte die "EWG"  der bewegten Jugend in den 60ern 

Jahren  ein neues Identifikationsziel sein. Die Entscheider der alten Politik,  hatten in den fünfziger und sechziger 

Jahren eine  neue Entwicklung durch die wohlmöglich ins Bürgerliche überschwappenden  Studentenunruhen, durch

die internationalen Anti-Apartheid,  Anti-Rassismus,  Anti-Establishment,  Anti-Kapitalismus und Anti-Kriegs-

 Bewegungen  befürchtet und kreirten ein alternatives Ideal, ein neues Ziel zur Bewirtschaftung durch die Kultur-Industrie. 

  

Die "Idee vom Neuen Europa"  entstand zeitgeschichtlich gegen den Trend der Zeit. In den 60er Jahren wurden einige

Länder aus ihrer kolonialen Beherrschung entlassen. Vertreter des fast internationalen  Freiheitskampfes, sogar die 

Black Panther aus den USA,  trafen sich in Algerien. Europäische Regionen suchten nach Selbstverantwortung. Nach 

 kulturell und ethnisch geprägter Selbstständigkeit.  Das Baskenland, Andalusien, Tirol, Menorca, Mallorca, Freies Bayern.


Es war die Zeit der Proteste gegen den Schah, gegen Springer, gegen Medien im Verbund mit dem Kapital,  es ging um

Anti-Apartheid, Anti-Rassismus, Unruhen an Universitäten in den USA mit Toten, Studentenunruhen in Deutschland. 

 Die Jugend wollte größere individuelle Selbstbestimmung, weg vom "Bürgerlichen", weg von Fremdbestimmung.

Europa war zum Zeitpunkt der ersten Züge der "EWG und EG", 


eigentlich ganz und gar anders "gepolt", 


 ganz anders "gestimmt".  Es ging um autonome, kleine und selbstbestimmte Einheiten, außerhalb kapitalistischer Einflussnahme. Es ging um studentische und bürgerliche Freiheit. Nie und nimmer um große "Unionen" als  neue Machtapparate subtiler, inelligenter  Steuerung in homoöpathischer Dosierung, des social-micro-engineering.  


Einige prominente Darsteller dieser antifaschistischen und links-autonomen Szenen, aus Paris oder Frankfurt,  haben 

mit dem "Älterwerden"  ihren "Drive" in die neue Union mitgenommen. Im Alter wollen wir alle erträglich etabliert sein. 

 Die Union ist Etablierung.

Das Ideal vom  "Neuen Europa"  war der Versuch  der  "alten Ökonomie",   der   "alten Diplomatie"  und der  "alten Politik",  Europas Nationen und  Bürger auf Kurs zu halten. Uns neue machtkompatible Ziele anheim zu geben. 

Es ging um die Etablierung, aber auch um die Beherrschung des neuen Schwung der europäischen Jugend  nach Ende des zweiten Weltkriegs und des Vietnamkrieges. Nach dem Tod der Kennedy Brüder und Martin Luther King und der Verletzung

Rudi Dutschkes.  Durch die Idee  der  "Einheit Europas",  sollte der  "Umschwung" aufgenommen werden,  aber auch nicht 

 zu einem echten  Umschwung,  außerhalb  maßgeblicher Beteiligung kapitalistischer Machtstrukturen, werden können.  


Anstatt im Strudel der Studentenunruhen, des Anti-Rassismus, der Anti-Apartheid und der kulturellen  Selbstbestimmung, kleinere, selbstverwaltete Lebensräume in eigenen   Ethnien und Kulturen  entstehen zu lassen,  sollten Arbeit und Konsum

 und die Kommunikation der Grenzen als falsche Tradition,  zum Ertrag des Kapitals fortgetragen werden.

  

Die Idee vom "Neuen Europa" war eine echte Idee, aber  auch eine "Gegen-Idee".  Sie begann mit der Absicht, die  Bürger 

durch Produktion und Konsum, einfacher in  der Kompatibilität zu kapitalistischen Interessen  zu halten.  So lange die 

Mehrzahl derer in innerer Aufbruchstimmung, sich in der Idee  vom "Neuen Europa"  als selbstbestimmt, als 

selbstverwirklicht, kreativ und zeitgemäß, reflektieren konnten.  Der Preis war die  Entstaatlichung   unserer Nationen, in 

 der sukzessiven Übergehung funktionierender, nationaler Rechtshoheit und Parlamentshoheit ohne Plebisziet.


Die Union heute...


ist aufgrund ihrer Expertise, ihrer Eigenschaft als Diskussionsforum und aufgrund ihrer Orangisationsfähigkeit 

unverzichtbar.

Allerdings sollte sie ihr politisches Mandat zurückgeben und durch die nationalen Parlamente pro Bereich in 

 Zeitabschnitten beauftragt werden. Es muss mit legalen und demokratischen Mitteln  unbedingt versucht werden zu verhindern,  dass die Union immer größer und mächtiger wird und die Nationen einengt.


 "about financing for a new scale"   


Frieden und Freiheit durch die Anpassaung  wirtschaftlicher Verhältnisse innerhalb Europas erhalten zu wollen,

hat  zur Bezahlung von Zeit und Angst geführt. Durch überbordenden Monetarismus und trotz temporärer

Austeritätspolitik im Kleinen,  entsteht eine Überfinanzierung Europas, zugunsten der Skalierung  wirtschaftlicher 

Daten .  Im erstrebten Umfang wurden belastbare  wirtschaftlicher Veränderungen,  selten erwirtschaftet. 

Im  "Nebengang"  dafür Privat- und Broker-Vermögen der Finanzwirtschafts- und Verschuldungs-Industrie, 

 international beispiellos befördert.


 Mount Everest Geldberge umkreisen  unseren  Planeten und suchen  den Weg in Sachwerte,  Inflation oder Kriege.


 Das  Geld:



+     benötigt  Sachwerte  zu seiner  "Bewahrung"  .   Zu  große Mengen Geld  die außerhalb der  Realwirtschaft 

        generiert wurden,  dazu gehören auch Schulden,  schwächen sich durch ihre Quantität.  Durch ein Unverhältnis 

         zwischen FIAT-Geld, "firie", "es werde" Geld  aufgrund eines staatliche Dekret und echter Wirschaftsleistung.


 +     begünstigt durch  Unverbundenheit zu Anlässen oder Herkünften aus der "Ur-Wirtschaft",  die Inflation.


 +     fördert Kriege,  zur Kassierung fehlender wirtschaftssozialer Konzepte aus  den Vorstellungen und Erwartungen

         der Bürger.

  

  

 "the boysie business"

Der gigantische Geldbedarf maroder, inkohärenter europäischer Volkswirtschaften, die eine kohärente Lebensqualität innerhalb Europas "zur Sicherung von Frieden und Freiheit" herstellen sollten,  war schon im Vorhinein für die von 

Anfang an beteiligten, Super-Investment-Banker  von  "White Valley, Co.",   "Silver Woman Sucks U Empty,  Ltd."  und 

 "Life is tough and than you die, Incorp.",  erkennbar.

  

Die Idee des "Neuen Europas" war wohl von Anbeginn auch eine Idee der Finanzwirtschaft.  Mehrerträge  und 

 Mehrwerte aus Investments und aus der Börse wurden in die Sachwertesammlung  "traditioneller Inhaber alten Geldes" diversifiziert.


 "brillant surface"


 "The Boyse Business" wusste natürlich, wo entlang der Hase laufen würde. Das  es auf eine "Schulden-Union" 

hinauslaufen könnte. In der Hauptsache ließe sich mit  "european money" und der etwas verqueren Idee  eines 

"Groß-Europas",  weiter Geld verdienen. Warum sollte das neue Europa nicht ein  Hybrid  aus  Establishment-Ökonmie 

und  Appeasement gegenüber Ländern werden, die eher die brilliante  Oberfläche westlicher Länder interpretieren, 

 als angediente demokratische Ansprüche, anzunehmen.


 "distribution race"


Die Zentralbanken gehören in ihrer Tradition zu einer diskreten Ausgabenkontrolle selbstvergessener  politischer 

Systeme und Potentaten.  Aber wie sollte eine ausgehebelte Zentralbankpolitik  je  "Nein" sagen  könnnen, wenn es 

doch immer nur um "Frieden und Freiheit",   immer nur um  ein "geeintes, freies, und  der Welt wohltuendes Europa", 

geht. 

Nie um Staatsfinanzierung, nie um die Finanzierung von Groß-Banken die  ein Teil der Staats-(verschuldungs)-ökonomie

sind, nie um  Kurse und Währungen, nie um einen  Verteilungswettlauf, als Vorbote  veränderter Zeiten. 

Das neue "System Europa",  versprach von sich, schnell funktional zu werden und mit  Blick auf eine europäische Rendite, 

 zum Teil in der Kreide, angemessen finanziert werden zu dürfen.   


 "in the chalk"


In den öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosendern, hatte die politische Idee der "Europäischen Union",  ohne 

 politisches Mandat,  und  die "Teil-Mitgliedschaft Deutschlands in der Nato", kaum ein Wort.

 Unsere Sender haben seit ihrer Gründung durch die BBC zu Recht einen sozialpolitischen Auftrag, sind dabei aber zu  gleichgetaktet.

Sie stellen die gesellschaftliche  Gewolltheit politischer  Generalthemen innerhalb unformulierter Grenzen her. 

 Anstatt sie  außerhalb einer  "Mediokratie",   zu diskutieren,  werden einige Themen, der Bervölkerung  aus  der Tasche gezogen. 


 "a new scale"

 Eine   n e u e  S k a l i e r u n g    der Wirtschaftsdaten Europas führt nicht zu einer grundsätzlich besseren  Verteilung  von  Wirtschaftsraten in Arbeit und Entwicklung. Diese haben auch eine immobile Komponente.  Nationen werden nur ganz unwahrscheinlich ihren Vorsprung in Forschung und Entwicklung zugunsten anderer Länder aufgeben oder ihre Vorteile aufteilen. 

Daher werden eher Rechte, Patente,  Anteile,  Dividenden und Investments  handelbarer gemacht, schneller erwirtschaftet und weitergeleitet. Technologische Entwicklung, Innovationen und Produktion jedoch nicht gleichmäßiger über Europa 

 verteilt, insofern ehemals starke Länder nun eigene ökonomische Probleme erfahren. Stichwort: Schulden, Sozial-Etat.

 Die  Sozial-Etats  und die  Staatsverschuldung  fast aller europäischen Länder steigen und können den haushalterischen Spielraum eingrenzen. Die Staaten regieren aus einer finanziell zunehmend engeren Verfassung. 


"...let us be true"


Die  "blutleere"  Finanzwirtschaft benötigt mit ihren gewillkürten, absurden Produkten zur Erhöhung  der Geldmengen 

und Spekulationsgewinne,  kaum mehr die Werte der Realwirtschaft. 

 Die Monsterunternehmen der "Internet Information Technology" und die "Super Investment Economy", sind aufgrund 

ihrer Schnittmengen in ihren Interessenlagen, mehr miteinander,  als apart, sie sind verdeckt  "en suite". 

 Betrachten wir unseren Planeten, der an  vielen Orten immer mehr einem Notlager gleicht und von angeschlagenen Demokratien  regiert wird, sehen wir ökonomische Vorgehensweisen, die


 +  disruptiv,


 +  extraktiv  und


 +  destruktiv, sind.


 Sie sind es so inklusiv, als passiere alles im wohlgefälligen Sinn einer Natur gegebenen Bestimmung,  einer dem Niedergang  geweihten, phantastischen "Verabredung zwischen Göttern und Menschen".  Innerhalb einer unausgesprochenen Verabredung,  unsere  Zukunft mehr zu simulieren, als zu gestalten. 


Die eigentlichen Nutzer des      f i n a n z w i r t s c h a f t l i c h    g e p u s h t e n   E u r o p a s       sind  die  Eigentümer der 

"Super Stabilen  Vermögen" ,  der Sachen  und  Rechte. Die Union liefert eine stärkere und  schnellere, grenzenlose 

Ökonomie. Für die Regierungen der Nationen Europas zeichnet sich leider ein anderer Weg, ein Weg  in die 

Verlangsamung,  die Überschuldung und Richtlinienschwäche ab. Wenn Deutschland eine Erzählung wäre, wie würde

 sie weiter zu erzählen sein.


 ...ein anderes Format


 Entscheidungen die die "Europäische Union" uneins machen, Grenzsicherheit, Grenzübertritt, Militär, Nato-Mitgliedschaft, Transferleistungen, Steuern und Finanzierug, Schulden und Schuldenrückzahlung sollten wieder in die Verantwortung der Nationen zurück gegeben werden.  Die "Europäische Union" würde sich und uns in einer  " Lean-Union" guttun, wenn

 sie einsieht, auch als große Master-Organisation, keine großen Schulden in den Haushaltsbilanzen ihrer Mitgliedsländer, hinterlassen zu dürfen.


 Die "Europäische Union" sollte daher in ihren Kompetenzen reduziert, in eine neue "Dynamische Europäische Union" ,  verändert werden. Eine Union die nicht wie in Beton justiert, einem monströsen Gedanken folgt, sondern in ihrer 

 Anpassung  kontinuierlich dynamisch bleibt. Eine Union, die nicht Opfer ihrer eigenen Ansprüche wird.   

  

 Der Weg in eine "Neue Dynamische Europäische Union" beginnt mit einem neuen politischen Rahmen , in dem die 

nationalen Parlamente die mandatlose "Dynamische Europäische Union"  bestimmen und das Europaparlament, den 

 Europäischen Gerichtshof und die Räte,  als Diskussionsforen erhalten.


 rare and meager


Wenn die Wirtschafskraft Frankreichs und Deutschlands nicht mehr zur Deckung des stark erhöhten Euro Volumens ausreicht, werden die Finanzeliten bis dahin ihre  Erträge, Renditen und  Gewinne diversifziert  haben. 

Die Verbraucher werden zukünftig vielleicht durch personalisierte, und bei Anbietern hinterlegten  E-Money Kontingente  bewirtschaftet  und  Sachwerte  so gut wie nicht mehr erwirtschaften können. Güter wie  Wasser und (Agrar-) Boden 

 werden immer Kostenintensiver.  "The Basics" become meager.

 Schlimmstenfalls  würden  Rest-Ökonomien  versuchen neuen Mehrwert,  wohlmöglich wieder in diversen Währungen, mühselig neu zu konsolidieren.


Die Tendenz ist klar: solange es etwas zu verdienen gibt, solange Rahm abzuschöpfen ist, spricht "man" von Europa. 

 Solbald das System im Debit und Flation schwankt, wird man von den  Nationen erwarten,  im Kleinen durch Konsolidierung wieder herzustellen,  was besonders im Großen abgeschöpft wurde. 


Öffentliche Haushalte, Private und Unternehmen sind verschuldeter denn je. Sachwerte sichern ihre Eigentümer und 

nicht unsere Währung. Gegen jede Vernunft Griechenland aufgenommen zu haben  war ein Hinweis, das  Kapital 

gegenüber dem  Geld, strategisch bevorzugen zu wollen. Eine  Währung kann  temporär "gestretcht" werden, ohne 

wirkliche Werte  nachhaltig zu demolieren. 


 Die anfänglich prominente Abwesenheit der "Europäischen Union",  bei Wohlfahrt und  Einkommen  einfacher

 Gesellschaften, führt zu dem Gefühl,  in Maß und Ziel der Absichten der "Europäischen Union" von  Anbeginn  einer  Täuschung,  aufgesessen zu sein.

 Die Schwierigkeiten in der Umsetzung der europäischen Idee, bestehen  im Allergrundsätzlichsten. In der Fama ihrer Gründungn . In der Hinterlassung Europas Nationen.


Was die Union einmal wollte


 Die Stärke Europas besteht nicht aus Europas beworbener Organisation in einer Union, sondern aus seiner spontan

bündelbaren, ökonomischen und militärischen Kraft,  aus Europas  stiller Verbundenheit und  Meinungspluralität. 

Mit den Vorteilen einer unleichten Taxierbarkeit, Vorhersehbarkeit, vieler unterschiedlicher und selbstständiger Nationen. 

Im Gegensatz zur Zusammenfassung der Nationen zu einer gemeinsamen Union.  


 ...the first thought


Eine allererste Idee der EWG  bestand darin, die Staaten Europas  "in all ihrem so Sein",  eigentlich sogar mit einer 

besonderen kulturellen, ethnischen und ökonomischen Verstärkung und Abgrenzung  zueinander, durch eine 

demonstrierte Gemeinsamkeit nach außen, vor von außen angetragenen Absichten  zur Änderung  ihrer inneren, 

 regionalen Verfasstheit und kulturellen Identifikation und Lebensart, zu schützen. 

Für die neue "Dynamische Europäische Union" kann diese Idee  ein Grundsatz ihres Handelns sein. 

  


...sit it and lose it


Frieden und Freiheit werden durch die Meinungspluralität Europas erhalten. Den Mythos "Europa" und die  Angst vor 

Krieg missbräulich in die Jetztzeit weitertransportiert zu haben, ist eine moralische  Verfehlung und ein politischer 

 Irrtum. 

Eine Verfehlung, weil die  Bevölkerungen Europas mit Hilfe des hegemonistischen Medienvorteils mit der Angst vor Krieg manipuliert wurden. 

Ein Irrtum, weil die "Europäische Union" nicht durch gekauften Frieden, nicht durch gekaufte Freundschaft, nicht durch 

einen, in ein halbempfängliches Umfeld exportierten, politisch-moralischen Wertekompass, nicht ohne ein gemeinsames Konzept zur latenten Zuwanderung, noch ohne eine  gewisse Einbeziehung Russlands,  zu denken ist.

  

 Let me dirty up your mind, please


 Die Verflechtung der Interessen einer Staatengemeinschaft mit denen der Finanzwirtschaft, lassen finanzpolitische

 Horizonte  und politische Werte miteinander verschwimmen.

  Veränderungen des einen Writschaftskreislauf  in den  anderen hinein,  sind  die Vorboten  der Auswirkungen dieser Verflechtungen. Zum Beispiel höhere Preise für Grundbedürfnisse wie Wohnen, Nahrung und Transport. Dazu gehören

die drei Tomaten die ein Rentner in Recklinghausen kauft  genauso,  wie die Tomatenfarm die ein Championsleague Spieler

 als Ergängzung seines Portfolios kauft.


Zwischen   b e i d e n  Ö k o n o m i e n   


     dem Mega Investment  der internationalen Finanz- und Finanzierungswirtschaft


      und


      der bürgerlichen Geld- und Finanzwirtschaft innerhalb der "Realwirtschaft" -   


lässt sich kein kalkulierbarer politischer Ausgleich mehr herstellen. 


Zahlreich Milliarden und Billionen umkreisen unseren Planeten. Wichtige Berater und Darsteller der  "Europäischen Union"  und der  "EZB"  stammen aus dem "Big Business", oder wechseln in dieses. Eine so enge Verbindung  von  Business und "Europäischer Union" hätte zwischen den Nationalstaaten und ihren Zentralbanken und Finanzwirtschaften nicht 

 entstehen können.


Die "Europäische Union" trägt durch ihre Zentralisierung zu einem Ungleichgewicht des  politischen Anlasses und der politischen Willensbildung der Bürger bei.  Wie soll eine "gesellschaftliche Uneinigkeit, Zerfaserung",  von Strassburg oder Brüssel aus geregelt,  gelöst  werden,  wenn schon die Stadträte und Kommunen mehr Schwierigkeiten  haben, als sie manchmal bewältigen können.   



Die "Europäische Union" verweist mit all ihren Problemen und Risiken zeitlos auf ein starkes Frankreich und Deutschland. 

Als politische  Gegenreaktion  zum "Europatrend" werden nationalkonservative  Parteien  in vielen  Ländern  Europas 

stärker.  Die Finanzierung der europäischne Gemeinschaft, ihr Eingriff in das Recht  unserer Parlamente, das Aufblühen reaktionärer Kräfte, erkennt die  "Europäische  Union" und die althergebrachte Politik nicht als  Hinweis gegen sich selbst.


                                                                                                                          --  --


Für Deutschland:


Die AfD ist auch ein Produkt ihrer Ablehnung. Ihrer ins Doofe gehenden arroganten Behandlung im Bundestag. 

Es besteht die Pflicht, sich mit dem politischen Gegner auseinanderzusetzen. Zum Beispiel dessen Konzepte 

zur Ökonomie, zu "Sozialem",  oder zur Resonanz des Auslandes zu sich selbst, nachzufragen. 

Wer nicht erkennt, dass die AfD eine absolut wichtige und legale politische Scheideanstalt, eine politische und eine 

 politisch sehr wichtige Kläranlage im positven Sinn ist, hat die Welt verpennt.

Mit jeder Ablösung eines AfD Chefs, angefangen mit Herrn Professor Lucke, Frauke Petry, Herrn Gauland und  jetzt 

Herrn Höcke, hat eine Verschlechterung des Niveaus stattgefunden Die Politik könnte  wohl  in der zweiten Reihe, 

 unterhalb der Vorsitzenden gemacht wird.

 Wer nicht versteht, das eine gute AfD für Deutschland gut ist, auch wenn wir absolut keine AfD Fans sind, und eine

 schlechte AfD gefährlich für Deutschland ist, hat die Welt zum zweiten Mal verpennt.

  

 Eklatant wichtig ist für Deutschland,  dass  CDU/CSU nicht mehr mit der Firma CDU/CSU firmieren sollten, sondern als

CDU und CSU getrennt Wahlkampf machen und danach, wie alle anderen Parteien auch, in Koalitionsverhandlungen  eintreten. Für Deutschland und als wirkungsvoller Gegenpart zur AfD,  ist es wichtig, das die CSU in allen Bundesländern

 völlig unabhängig von der CDU wählbar ist und einen eigenen Kandidaten für das dritthöchste Amt stellen kann.

 Denn Herr Merz ist ein brillianter Oppositionsführer, aber vielleicht nicht unbedingt als Kanzler bestimmt.


                                                                                                                            --    -- 

                                           

 Der geringe Zusammenhalt in der Asyl- und Flüchtlingskrise, der lange und entnervende Prozess der Entlassung

 eines Landes aus seiner Mitgliedschaft,  führen zu einer veränderten  Wahrnehmung der "Europäischen Union".

 Eine zunehmende Derangiertheit der Bürger und Wähler könnte deren politische Kompaktheit weiter belasten

und zu einer ablauftypischen,  Zuwendung zu radikaleren Kräften, führen. 


Konservative, nationale oder reaktionäre Kräfte gewinnen als Reaktion auf die "Europäische Union" mehr Zulauf in 

 den Ländern Europas. Sie stehen als Paar Extra-Schuhe, bereit.

 Die "Europäische Union" wird als politische Kraft gegen soziale Verwerfungen und nationale Tendenzen zu

 Zeiten der Krise propagiert. Die Entwicklung  scheint leider andersherum fortzuschreiten. Gegen zu drastische

 und entlarvende soziale Ungleichheiten vermag die "Europäische Union" leider wenig auszurichten. Nationale

 Übertreibungen scheint sie an  den Rändern der Gesellschaft als politische Gegenreaktion zu sich selbst, eher

 hervorzurufen.

 In den letzten  Jahren hat sie Wankelmütige und Unzufriedene von den Randseiten der großen Parteien weg-

und an affektiv argumentierende Parteien herangeführt.


Dieses Europa hatte  seinen Krieg und  Frieden in Jahrzehnten zu messenden Stahlgewittern bereits gefunden.

 Die politischen Absichten der bisherigen "Europäischen Union" waren grundsätzlich zu weit gefasst. Unlimitiert

sind sie  ein Oktroy,  eine Anmaßung gegenüber dem in Jahrhunderten gewachsenen Europa. 


Der Appell der Gesellschaften ergeht in "Gemeinsamkeit durch Gemeinsamkeiten" und verhallt in


"Fake it till you make it"                                           
                                                                                                                                                                                                                                                                                      Wenn der unionistische und multikulturelle Impetus unserer Jugend, nach ihrem, vielleicht durch Ehe und Familie

bedingten Rückzug ins Private,  auf die flüchtige Gunst individueller Chancen treffend, langsam verklingt,  werden 

 sich Bruchlinienkonflikte zu subkulturellen Gemeinschaften in unseren Metropolen stabil verhalten.

 Werden politische Äußerungen mit hoher Eigennützlichkeit und geringer gesellschaftlicher Nützlichkeit weiter

 wirken.

 Die Identifikation mit Europa und der damit verbundene merkwürdig  hohe Anspruch, die Interessen gleich mehrerer

 Länder mitorganisieren zu wollen, verheißt im Ergebnis ungleich mehr Prestige, Karrierepotenzial,  aber im Widerhall

auch Gentrifizierung und soziale Separierung. Als wenn gleich wichtige und näherliegende Probleme,  in weniger

 exponierter, darstellerischer Weise, still und bescheiden, im voll autorisierten Bundesparlament weiterhin angegangen

 würden.


 Masterdesaster


 Vor dem Hintergrund des  Masterdesaster unserer Zeit, des Klimawandels, der Umweltverschmutzung,  der Digitalisierung unserer Arbeits- und Lebenswelt. Des vordergründig religös oder rassisch motivierten Terrors, dessen Herkunft und

Eigentliches soziale Enklaven sind, werden sich prekäre Lebensverhältnisse mit all ihren Spannungen und  Belastungen 

 in unseren Metropolen weiter kritisch verdichten.


 Wie  fast unvermeidbar erscheinend, leben wir in schwieriger werdenden Zeiten die gesllschaftliche  Entmischung

und posieren nach außen eher das Gegenteil. In einer Art Mimikry versuchen wir uns in die nächst besser besetzte gesellschaftliche Hierarchie, hinein zu  äußern und Verwechselbarkeit mit jenen herzustellen, die dort schon angekommen,

 arriviert, sind.

 So viele  "Macher"  in Politik und Mediokratie äußern konsequent nur die Dinge, die in ihrer "Eigennützlichkeit", in  ihrer verdeckten "Gewerblichkeit",  ihren  persönlichen Karriereansprüchen, zu  Nutzen sind.


 apex of time

  

Politik  und   Gesellschaft benötigen auf dem Scheitelpunkt ihrer Zeit, eine belastbare innere Authentizität. Unsere 

"westlich-christliche" Freizügikeit und Toleranz sollten weder als Schwäche verkannt, noch,  intendiert durch unsere nationalsozialistische Vergangenheit,  in eine Pendelbewegung mit katastrophalem Umschwung, geraten. 

Wir verschieben Entscheidungen in die "Europäische Union",  die zuvor Sache unserer Parlamente waren und entwöhnen 

uns von unmittelbarer politischer Verantwortung und Zuständigkeit.  Wir werden geschickt im social micro engineering 

 vom "Wollen"  dieser Verantwortung entwöhnt.  Durch den  "hegemonistischen Vorteil"   in der Beeinflussung durch die 

 Medien, als Teil der Politik. 


Antworten auf die Konflikte und Verwerfungen unserer Zeit, sind nur sehr "regional",  sehr "kleinteilig" durch unsere Parlamente im Land, durch Städte, Kreise und Kommunen in der Praxis, nicht zentralistisch von Brüssel  aus, zu finden. 

Kleine Parlamente und kleine Demokratien sind direkter zu wählen und an ihren Ergebnissen unmittelbarer zu messen. 

 Die Erweiterung in das "ganz Große" ist  ein Zugewinn an Unverbindlichkeit,  eine Erweiterung in das straßenverfügbare Etware , von moralischer Wiedererkannbarkeit und  Zuordnung weiter entfernt.


 "Bourgeois?"

Die erfolgreichen und selbstbewussten Teile unserer Gesellschaften, fühlen sich stark genug für eine offene Gesellschaft, 

 stark genug für eine dominante "Europäische Union" und weitere Organisationen, die vielleicht Klassenunterschiede eher subtil stützen, als diese zu mäßigen. In unserer (klein-) bürgerlichen Neigung,  großbürgerliche Weltoffenheit nachzuleben, wollen wir uns als eigentliche Kleinbürger nicht "als klein" zeigen.

Wir wollen uns im Keller nicht beim Kartoffelzählen erwischen, aber gerne dazu verführen lassen, in der Weltläufigkeit 

 jener zu denken, für die die Welt ohne "Europäische Union" zu Ende ist.   


Wir hängen der "Europäischen Union" als Idee an, weil wir glauben wollen, dass Ihre Versprechen und Erträge nicht nur 

für einen kleinen Bruchteil unserer Gesellschaften gültig sind, sondern auch für jene, die international, trotz 

"Europäischer Union",  "EZB", "IWF", " WTO",  "EIB", "Weltbank",  "UN", "WHO" und zahloser weiterer  "NGO´s" und 

 "NPO´s" in ihrem Leben...

...vornehmlich einen zunehmenden existenziellen Druck spüren.

Die Generation X ist die erste Generation, deren Angehörige bemerkbar oft hinter dem "Standard" oder dem  "Niveau" 

ihrer Eltern geblieben sind. Die Generation "Z"  ist in der Akzeptanz der Umstände einen Schritt weiter und versucht auf 

die richtige Seite der Entwicklung zu gelangen. Die im Vergleich mit den wenigsten Mitteln ausgestattet, sind gleichzeitig 

diejenigen die die  Belastungen der offenen Gesellschaft am Unmittelbarsten  tragen müssen. Denn Moral und Kultur 

 und vorbildliche politische Ideen machen nicht nur Furore. 

                               
Einen wirklich positiven Einfluss auf den Gang unserer Zeit zu haben, ist vielen der vorgenannten Organisationen  kaum 

zu unterstellen, diese sind eher "institutionalisierter Aufbewahrungsort"  "systemischer Kritik"  in manch 

 "konstitutioneller Demokratie", die in der Folge der Zeitenwende vor echten Herausforderungen stehen. 

  

Zum Beispiel, wenn es um einfache Rentenanpassungen in Frankreich geht,  die schon auf den ersten Blick als gerecht 

 und veranlasst zu erkennen sind und doch an Egoismen auf der Straße fast scheiterten.

Oder wenn Regierungen öffentlich von anderen Regierungen Demokratie einfordern, aber den eigenen Anspruch auf 

 die Papierebene formatiert haben. Großen weltirtschaftlichen und politischen Konferenzen wird  von Beginn an unterstellt, kapitalistische Verabredungen zu wahren.


 Verschwörungstheoretiker glauben an eine überlegene Kraft die durch Verabredungen oder "Verschwörungen" unsere Probleme verstärkt oder herorruft um gezielt, bereits bevorteilte Eliten, zu stärken. 

 Der "Big-Reset" (durch die binäre Wende) wurde in seiner Unvermeidbarkeit ganz offen diskutiert, aber "auf der anderen Seite"  als Verschwörungsidee transportiert und insbesondere    v e r m a r k t e t.

 Hunger und Klima könnten also auch das Produkt einer Verabredung sein oder eine Verstärkung erfahren haben. Natürlich.

Hunger durch Klima und das Klima sind ein Produkt unseres Menschseins. Hunger ist auch der Handel innerhalb gültiger Gesetze an der Börse mit Nahrung. Von Bertolt Brecht vor Jahrzehnten bereits beschrieben.  Menschsein übertriftt in 

 seiner Destruktivität fast jede Verschwörung und ähnelt einer Bestimmung ins Ungute.


 "...all the stuff we don´t want to know"


 Die "Curtains",  Investment Banker, die Iconic Companys, die Davoser,  die Pariser Konferenz, die Münchener Sicherheitskonferenz, die Bilderberger & Co. mit ihren Fraternalisierungsversuchen, haben längst verstanden,

 dass der Klimawandel und sich abzeichnende soziale Veränderungen unabwendbar sind und sammeln riesige

 Vermögen zur Einteilung dieser Welt. Teile der Nationen wähnen sich vor einem illegalen "Big Reset" im Rahmen

 diverser Verschwörungen. Die Machtsysteme können jedoch aus sich selbst heraus, jede geahnte Verabredung

 übertreffen und uns ohne jede stattgefunde Verabredung, der Simulierung  unserer Zukunft  überlassen.

  

Die "Europäische Union" hinterlässt die Regierungen der Nationen auf einem riesigen Berg sozialer und finanzieller 

Probleme.  Geldschöpfungen aus dem Nichts als Transferleistungen gegenüber exponiertem Bedarf zeigen eine 

Wirkung die eine Antwort erfordert. 

Die positiven Ergebnisse der Arbeit der "Europäischen Union",  wie Zoll- und Reiseerleichterungen wurden sehr früh und aufgrund ihrer Überfälligkeit vergleichsweise mühelos, in der EWG  erzielt. Veränderungen in diesen Belangen und die 

 Idee der ständigen Diskussion der Nationen im Forum des  " Dynamischen Europäischen Parlament",  können für die

 "Neue dynamische Europäischen Union" eine Gestaltungsidee bleiben. 


"the naughty ones"


Einfach gestellte Gesellschaften befinden sich auf natürliche Weise in einer vorsichtigeren, oder ablehnenden

 Haltung zu den Äußerungen des Zeitenwandels. Sie stehen damit auch in Widerspruch zu denjenigen aus Politik,

 Medien und Kultur, die, sei es aus Überzeugung oder aus Karriere-,  oder sozialopportunistischer Vergessenheit,

 den Zeitenwandel im Sinne einer politischen Fahrlässigkeit, viel zu einstimmig und unbedacht vorantreiben.


 Gesellschaftlichen Playern deren Interessenlagen sehr verschieden von einander sind, ist aus unterschiedlichen

 Gründen die Forderung nach der Ausrichtung unserer Gesellschaft als offene Gesellschaft,  gemein.

Die Finanzwirtschaft wünscht eine möglichst positive "Internationale Public Relation" ihrer selbst und ihrer

 Wirkungsbereiche. Der Finanzwirtschaft, Spekulation und Investment,  geht es nicht um Moral und Soziales oder

darum,  Lebenssicherheit durch Vollbeschäftigung und tragende Einkommen für die Massen herzustellen.

 Ihre Geschäftsidee ist eine "Geldmaschine" um in einer Wettlaufsituation gesellschaftlicher, ökologischer und

ökonmischer Veränderungen, möglichst viel Kapital für ihre Geschäftsideen, ihre Shareholdervalue und für ihre Existenzsicherung, einzusammeln.


 Traditionelle Unternehmen sind dem Staat und der Gemeinschaft, in Hinblick auf Steuern und Arbeitsplätze,

 hergebracht etwas mehr verpflichtet und geraten,  aus einer anderen Epoche stammend, unter den Druck der

extraktiv vorgehenden, outrageous Finanzwirtschaft.  Auch ehemals unantastbare Banken sind inzwischen betroffen. 

Die "Heuschrecken" Finanzwirtschaft, ihren "Corporate Raider",  den Edward Lewis´ unserer weit fortgeschrittenen 

 Zeit, unserer digitaleren, zehnmal schnelleren Welt, haben wenig Interesse daran, Steuern zu zahlen oder gut bezahlte Arbeitsplätze zu generieren. Ihnen liegt wenig an einem Happy End a la Hollywood, mit  oder ohne  Vivan Ward.

Andere, versuchen seit Jahren durch ihr Eintreten für den ungehinderten Zuzug Aller, den zivilisatorischen Druck im 

Kessel unserer Gesellschaft derart zu erhöhen, dass es zu einer Destabilisierung des politischen Systems, unserer 

 Gesellschaft an sich kommt.
Es sind jene, die aufgrund ihres Hasses auf jede deutsche Staatlichkeit, unser Land am Boden liegen sehen wollen. 

Sie glauben nicht mehr an einen friedlichen und politisch zu vermittelnden Ausgleich zwischen den gesellschaftlichen 

 Schichten und nutzen die multikulturelle Ausrichtung unserer Gesellschaft auch als ihre Chance zur Eskalation durch Dekuvrierung.     

In diesem so gut wie unauflöslichen Spannungsfeld verlieren die Bürger zu allen Seiten. Zur Seite der Anarchie des 

Kapitals, zur Seite der Anarchie der Verblendeten, der "Revolutions-Idioten" (Ralf Dahrendorf) und zur Seite der Sozial-

 und Karriereopportunisten, denjenigen, die vieles geschehen lassen, sofern es der Karriere in Politik  oder  Medien  nutzt.


 l´économie du bien mots

Der westlich-christliche Wertekompass, der europäische Gedanke, die Europäische Union, die offene Gesellschaft,

 die multikulturelle und globale Ausrichtung, die ökonomischen und moralischen Werte verhalten sich in ihrer

 Zeitigkeit und in ihrem Kontrast, gegenüber sozialen, medialen  und politischen Karrieren, wie ein Gewächsahaus

 zu  Salatsetzlingen.


Deutschland könnte von sozialer Ungleichheit, von nie wirklich endenden kulturellen und ethnischen Problemen

 perforiert, durch die Auseinandersetzung mit der kriminellen Anarchie ausgezehrt, vom Patriarchat des Kapitals

 dominiert, seine regulierende Kraft und Ordnung im Inneren und auch für Europa, verlieren.

 Oder, unter dem Vorwand einer längst abgewandten Gefahr, könnten Gesellschaften einer totalen Überwachung

 durch den Staat anheim fallen, der, vom Kapital  gekapert, oder weitgehend bestimmt, bereits Teil von "Deeper State"

 (i. engen Sinn: outsourcing geheimdienstlicher Arbeit in die private Ökonomie, i. w. S.: der Staat hinter dem Staat)
geworden ist.

"Alphas determine, Betas don´t appear"

Verabscheuungswürdige Attentate der "Betas" sind weniger von rassistischer oder faschistischer Gesinnung

 getragen. Sie sind Äußerung einer antipolitischen Radikalisierung aus menschlicher Verzweiflung. Sie sind das

 Ergebnis von offener oder subtiler Aussortierung und Stigmatisierung in soziale Enklaven hinein.

 Eine Gesellschaft, die früh und nachhaltig aussortiert, in der Lebenswege, kaum begonnen, schon vorgezeichnet

 sind. Eine Gesellschaft, in der Prekarität und Lebensperspektiven parallel zur Simulierung der Zukunft ihrer

 Protagonisten verlaufen. Eine Gesellschaft, die immer geringeren Bedarf an gesellschaftlichen "Playern" hat,

 wird zunehmend Gegenreaktion ausgesetzt sein, die nur scheinbar in Religiösität oder Rassismus verzweigen.

 Eskalierte "Betas" attackieren die Reputation einer Gesellschaft  und diese damit bewusst an ihrer empfindlichsten

 Stelle. Sie sagen: schaut her, mit mir stimmt etwas nicht, aber ich bin (auch) Produkt, wenn auch kein Teil dieser

 Gesellschaft und mit dieser Gesellschaft, stimmt dann eben auch etwas nicht.

Gefühlt, stehen sowohl die "Europäische Union" als auch "Asyl, Multikulti, Multiethnisch, Ein- und Zuwanderung"

 nicht nur für menschliche Gutherzigkeit, sondern auch für ihren Selbstvermarktungs-, Selbstoptimierungs- und

 Karrierewert. Für die Macht des Faktischen in einer Politik ohne simultane Übersetzung. Für die Fortführung

 einer Haltung die "erstmal noch durchgeht" bis zum "Shootout", obwohl anders geahnt und gehofft wird.   

  

 Für die "politischen",  "medialen",  "alternativen" oder "subkulturellen" Lebensentwürfe, für die Lebensideen und

 moralischen Regulative wohltemperierter Eliten und bürgerlich Privilegierter. Für den Wunsch, in diesen

Lebenswelten zu  reüssieren und für die Interessen der Anarchie und der Hochfinanz, bei gegensätzlichen Zielen, gleichermaßen.


"Alphas" lancieren Gefühle, die von "Betas" nur unter sozialem Druck, nur vorsorglich, als Attitüde der Anpassung

 ins gesellschaftliche Belohnungssystem, entwickelt werden. Es fehlt die Authentizität jener Gefühle, die eigene Lebenswirklichkeiten überlebt haben. 


 XXX


 "telescope, through the other side..."

Durch die zeitraubende Diskussion des Falschen und der fehlenden Entwicklung des Rettbaren zum Tragenden,

wird es immer zeitiger, die "Europäische Union" neu zu denken. Es gibt den Krieg Russlands mit der Ukraine. 

Davor seit langem das  "Griechische Szenario",  das "Englischen Szenario" und das "Italienischen Szenario". 

Vor dem Hintergrund der  Veränderungen in Polen, Ungarn, Deutschland und Dänemark, gibt es auch ein 

 "Französisches Szenario". 

 Dennoch giert die "Europäische Union",  wie vom anderen Ende des Fernrohrs auf Europa schauend, nach immer

 mehr Macht.  Zurückhaltung ist europäische Kultur und Europas wichtigste Nachkriegs-Definition. Europa kann

 England und Russland weder vergessen noch regulieren. Das "Europäische Union" geführte Europa hatte nicht

das Recht, England die Ablösung so schwer zu  machen und hat nicht die Kraft,  auf Russland bedeutend einzuwirken,

 ohne eine Katastrophe auszulösen.

                                                             

"Society on the threshold"


Q-Annon, Corona-Lüge, Impfkonflikte, Diazepam per Düsenjet-Theorien, richten sich gegen die Windmühlen des

 Dreuenden. Gegen die Schimären aus Fremdbestimmtheit, Misstrauen und fehlender Selbstbestimmung in einer aufzehrenden und gleichzeitig sich selbst abnutzenden "Gesellschaft ohne Pause".  Die politische und moralische

Kompaktheit der Bürger gerät in Dauer-Belastung. Mit einer Verschwörung wird eigentlich eine stärkere Kraft gesucht, 

 die zivilisatorische Probleme relativiert und uns diese als tilgbar denken lässt.


 "played on the wall"


 Wir sehen die Politik  durch die veränderte Zeit, an die Wand gespielt.

  

Auf der mittleren Spur zu langsam fahrend, werden die alten Politiken in vielen Ländern "rechts" und "links" überholt.

Ihr Scheitern im sozialen Konsens erahnend, sucht die Politik in einer nach vorne gerichteten Fluchtbewegung  Schutz 

in der "Europäischen Union",  als ihrem "Panik-Room".  Während insbesondere die kleinen politischen Bereiche,  gestärkt 

 und belebt werden müssten, wird Politik und die politische Verantwortung in der Union in  "Sicherheit" vor bürgerlichem Zugriff, gebracht.           


 "the web an the rock"


 In diesem Spiel ist die "Europäische Union" ein neues "Herrschaftsikonzept" dem der Kapitalismus das Narrativ von

 Europa applizierte.  Die Politik der EZB ist ihre "Herrschaftsidee", ein System derjenigen, die Währungen riskieren

können weil sie Sachwerte halten.  Beide  sich zuspielende Herrschaftsstrukturen, sind durch die Protagonisten der internationalen Finanzwirtschaft komplett durchwirkt. Diese hatten von Anbeginn,  ihren Faden in das Geweb von Politik, Produktion  und  von Arbeit und Kapital, eingezogen.


 "moderate growth for a non capitalized Europe"

Aus diesem Grund ist es nicht sinnvoll, die "Europäische Union" als eine Art "Brennspiegel",  für die europäische Wirtschaftskraft zu  denken. Moderate Wirtschaftsraten und kleinere, bewegliche Ökonomien, notfalls wieder mit

 eigenen, zueinander beweglichen Währungen, nah an der Realwirtschaft arbeitende, geplankte Banken und Börsen,

 geplankte Investments,  sind ökonomisch, sozial, kulturell und auch ökologisch die deutlich bessere Lösung  für 


u n s e r   g e m e i n s a m e s,    d i v e r s e s,   n i c h t    k a p i t a l i s i e r t e s    Europa.


 Es geht nicht um Sozialismus oder Kommunismus, oder darum, die "Europäische Union" komplett abzuschaffen,

 sondern den toxischen Anteil des Kapitals und der Finanzwirtschaft zu reduzieren. Indem diese sich in engeren Grenzen, gleichsam wie zwischen Leitplanken, bewegen.

 Der Digitale Euro ist ein Schritt insbesondere zu mehr Kontrolle über driftende Gesellschaften und ein Schritt zur Stabilisierung derangierter Systeme.


                                                                          "Nightingale  &  Mockingbird vs Vultures of democracy"

                                                                              "Nachtigall & Spottdrossel gegen die Geier der Demokratie"


 Der Lohn, das Gehalt, die  Bezahlung des eigenen Konsums und das Sparen als Ereignis von Konsumaufschub oder

 Verzicht werden mit Folgen für unsere Demokratie digitalisiert. In prekäre Situationen wird kein Geld mehr gegeben,

 sondern digitale Guthaben-Konten zu Händen der Anbieter,  Konsumenten-personalisiert, für Abbuchungen von

 Stadtwerken, Krankenkassen, Lebensmittelhändler, Bahn, Maut, Telefon, Fernsehen, Handgeld-App, könnten das

 Ergebnis der Digitalisierung des Euros, oder die Einführung des E-Moneys, sein. Das digitale Geld wird in der höchsten Eskalationsstufe keinen Umweg über eine Person und ihrer Verfügungsgewalt mehr machen (müssen).


                                                - Do not always belive in friendly strangers or younger looking, beautiful elderly ladys -


 "pointless consumption"

  

Wenn die ökologisch-sozialen Veränderungen durch das Klima so nachhaltig werden wie denkbar, wird sich die Generierung von Nachfrage durch Angebot zu einer Produktion des notwendigen, klimakonformen Bedarfs hin entwicklen. Zum Vorteil 

 der Ökologie des Planeten. 


 "... thick of it all..."


Die "Europäische Union" kann Fortbestandsrisiken der Nationen Europas nicht übernehmen und sollte das auch nicht suggerieren. Sie würde dort Nationalismus und  Egoismus ernten, wo sie dachte,  Annäherung und Austausch gesät 

 zu haben.  Für das Weiterbestehen der "Dynamischen Europäischen Union", sind   die Regierungen der Länder selbst verantwortlich indem ein finanzielle Beitrag zur neuen Union Pflicht wird.


 "...terrible mistake..."


Die von ökonomischen Alt-Ideen und hegemonistischen Alt-Intentionen belastete "Europäische-Union" steht mit der

Nato in ihrem  Gefolge,  im Gegensatz zu einer modernen und zeitgemäßen Entwicklung  der Ökonomie und Ökologie. 

 Sie  ist in ihrer    h e u t i g e n   F o r m     ein  Irrtum für Europa.


Westliche Nationen sind oftmals sozialisiert im Überfluss bis zum Überdruss und Seelenbestimmt von  der folgenden Hinwendung zum Selbst und zur Natur. Diese Entwicklung des Bewusstseins,  die Diskussion des Materiellen  zugunsten 

 einer moralischen Erfüllung,  fehlt vielen Kulturen und Ethnien in Europa.


 "Sicherheit mit Sicherheit nur geträumt..."   


Die  atomare Abschreckung in Europa, insbesondere die Atomwaffenfähigkeit Deutschlands durch alliierte Kernwaffen,

 ist ausschließlich die Einziehung   e i n e r   E s k a l a t i o n s s t u f e,   eine Auseinandersetzung zunächst auf Europa

 begrenzen zu können.


Deutschland kann sich gegen ABC Waffen nicht wehren und möchte selbst nicht Atommacht werden. Die Bevölkerung  möchte seit der Friedensbewegung, eigentlich auch keine fremden Atombomben auf deutschem Staatsgebiet. 


Wohlstand und Frieden sind in Europa durch die Mechanismen des internationalen (Kapital-) Marktes viel akuter bedroht 

 als durch einen  militärischen Angriff  eines    r e i n t e g r i e r t e n   Russland 


Die Sicherheit Deutschlands.

  

 Deutschland könnte auch in der neuen Zeit eine  preiswerte Infantrie-Wehrpflicht-Armee bezahlen. Nach einem

 Nato-Teil-Austritt ohne die zukünftig unbezahlbaren Nato-Kompatiblen-Großwaffensysteme.


Wenn zukünftig Aggressoren aus vagabundierenden, kommerziellen Freischärler- Guerilla- oder Söldnergruppen 

bestehen, könnten die Wagner-Gruppen  nicht die einzigen bleiben. 

 Nachdem  sich ein Plutokrat oder Oligarch sich innnerhalb seines Lebenskonzept auch  mal "etwas  Größeres" vorstellen könnte es solche Konflikte geben.


Verkäufe aus der Volks-Wirtschaft

  

Geht es darum die Besetzung der  Entwicklungsabteilung von Porsche oder Siemens, zum Beispiel, durch Russland 

mit der Kalaschnikov  in der Hand, zu verhindern. Oder ist es vielleicht wahrscheinlicher, dass unsere Top-Unternehmen 

 aus unserem Land herausgekauft werden und nurmehr als riesige Dollar, Renminbi, Yen und EUR Pakete, unseren Planet umkreisen. Putzmeister und Kubota sind vielleicht nur erste Beispiele.  

 Die Gefahr die für unsere Wohlfahrt von der Macht des Kapitals ausgehen könnte, wird  im Vergleich zur Kriegsgefahr,

potenziell  zumeist Russland zugeordnet, kaum besprochen. Sie ist in der politischen Diskussion unterrepräsentiert. 

     

Eine qualifizierte Emanzipation Deutschlands von der Nato und eine  finanzierbare Armee 

  

 kostenintensiven natokompatiblen Großwaffensystemen, die eine eingebundene Armee

 unterhalten müsste,  würde eine große aber preiswerte Wehrpflicht-Devensiv-Armee, einfach und effizient, wenn es

 um die Verteidigung Deutschlands Unabhängig von strategischen Erwägungen, sind die superteuren Waffensysteme in Zukunft gar nicht mehr bezahlbar, ein weiterer Grund die Strategie zu wechseln.



... in einem Boot


 Die Idee, Russland von außen formen, belehren zu können, demokratische Reformen gegen Zuwendung erwirken zu

 können, ist toter als tot.

  

Bezeichnend für Deutschlands Reaktion auf zwei Großmächte ist die Tatsache, dass wir sehr berechtigt Vladimir Nawalny aufnehmen um ihm zu helfen, aber Edward Snowden nicht.  Auch um Julian Assange oder Chelsea Manning,  haben  wir 

 scharf herumgeguckt.

 Wobei "die Weltgemeinschaft" diesen Menschen eigentlich großen Dank schuldet, haben sie doch "Deeper State"

 verifiziert. Und "Deeper State" betrifft nicht die einen oder die anderen, jene oder diese, Arme oder Reiche, Politik oder

 Volk, sondern zunehmend uns alle, wir sitzen bei unterschiedlichen Winden in einem Boot.


 ...the only language they understand.

  

 Wir nennen die Dinge in Bezug auf Russland deutlicher beim Namen und reagieren geharnischter als wir uns das

 bei den USA je trauen würden. Die Rede von Vladimir Putin im Bundestag 2001 war ein klarer Hinweis darauf,

 wie schwierig und Anspruchsvoll der Umgang mit Vladimir Putin sein würde. Die Rede ist eigentlich irrtümlich

 eingeschätzt worden.


 Russland ärgerte uns später mit der unglaublichen Frechheit seiner Aussage, wir hätten Alexej Nawlnyj erst in

 Deutschland vergiftet. Deutschland hat mit der Aufnahme und Heilung von A. Navalnyj gut Flagge gezeigt.

 Das sollten wir auch zukünftig tun. Nur sollte die Flagge nicht größer sein als das Land und die Nation, die sie halten.

 Hatten wir unsere Großeltern gefragt, wie es mit Russland zu halten sei, hatten die Großväter die rechte Hand

 zur Faust geballt. Waren sie Linkshänder, hatten sie die linke Hand zur Faust geballt. "Die einzige Sprache, die die Russen verstehen".

  

 Wie musste wohl Hannelore Kohl gefühlt haben, als sie russische Stimmen in ihrem Wohnzimmer hören musste,

 Jahrzente nachdem sie, nach einer Gewalterfahrung durch russische Soldaten nach Kriegsende, von diesen

"wie ein Sack" aus dem Fenster geworfen wurde und sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen hatte.

 Unsere zigfachen Bemühungen, national, aber auch die sehr persönlichen, von Willy Brandt,  Hannelore und

Helmut Kohl, werden auf einen Schlag relativiert.


 "Das mit der Faust" ist das, was man denken, meinen und glauben kann, aber es darf nicht unsere Politik und

 Diplomatie Russland gegenüber sein. Wir sollten trotz aller Rückschläge, Integration und Annäherung durch

Zusammenarbeit weiter versuchen. Denn die Ukraine und Russland wird es immer als Nachbarn Europas geben.

  

 Manche Menschen bessern sich,  wenn man sie besser behandelt als sie es eigentlich verdienen und Nationen

 behandelt man im Rahmen eines diplomatischen Doppelpasses richtiger, wenn man sie eigentlich falsch behandelt.

Bei allen aufscheinenenden Problemen; mit Russland wirklichen Streit zu suchen, ist für Deutschland nicht möglich.

Der russische Überfall auf die Ukraine hat uns an eine neue Grenze geführt, von der wir noch nicht wissen, ob es

 richtig war, sie erreicht zu haben.  

  

 Dissidenten und Flüchtlingen helfen, (Heinrich Böll/Alexandr Solzhenitsyn) ist ein klares Statement, fast schon

 unsere anständige Tradition und für ein Land von weltpolitisch maßvoller Bedeutungslosigkeit, ganz anständig.

 Northstream zwei, aufzugeben, nachdem wir den Amerikanen widerstanden haben, wäre ein Fehler und ein

 falsches Signal an die "Europäische Union" und an Russland gewesen.

 Northstream 2, die verweigerte Irak-Krieg Teilnahme und den Kontakt zu Vladimir Putin aufrecht erhalten zu

 haben, sind zwei bis drei positive Wahrnehmungen zu Gerhard Schröder.  Nach der Sprengung von Northstream 1

 und 2, die nebeneinander verlegt sind, und der aktuellen Situation in der Ukraine, Schnee von Gestern.   


 ...medium events


 Von der Ukraine abgesehen, ist es so als würden "mittlere" Ereignisse, man muss es sagen, Deutschland, als einziges

 Land,  vor sich hertreiben können.  So, als sollten uns ureigene  Standpunkte und ureigene Interessen im Rahmen

 unserer starken Inanspruchung durch Europa, inzwischen suspekt vorzukommen haben. 

 Ein Arbeitsfeld für zukünftige Politiker, die die Emanzipation von Atom-Bomben, der Nato und einer

 "Europäischen Union" m i t  politischem Mandat, suchen werden.


 "nature abhors a vakuum"*  James Joyce

  

Eine unserer Ängste besteht darin,  dass die Nato die bei uns gelagerten Kernwaffen nicht abtransportieren würde.

 In einer nächsten  United Nation Versammlung, sollte Deutschland diese Bitte öffentlich  äußern. 


 Emanzipation und Selbstbestimmung kommen  i m m e r  zu einem Unzeitpunkt. Nach hinten verschoben werden die

 Versuche dazu immer schwieriger und noch mehr als Vorbote von Irgendetwas, wahrgenommen. Dennoch kann sich Deutschland nicht länger mal hierhin und mal dorthin bestimmen lassen.


 "Neue Männer und Frauen braucht das Land...


 Die politischen Positionen sind in vielen Punkten über die nationalen Parlamente und das EU-Parlament ineinander verschränkt.


Die neuen Politiker sollten Antworten auf neuen Zeiten im Gepäck haben und nicht einfach fortführen was sie

 bisher politisch erlebt haben. Bei manchen Politkern hat man vielleicht gedacht, der und Kanzler, das geht nicht,

nur um im gleichen Moment zu denken, dass derjenige doch die richtige "Kragenweite" für diesen Job haben könnte.


 Wir brauchen eine Generation die aufoktroyierten Ansprüchen zur Europapolitik  entgegnet.

  

 Eine Politik ohne  "die Depressionen der Alten", mit "den Dämonen der Vergangenheit",  mit einer Politik die voller Vergangenheits-Hypotheken steckt, von denen sie erdrückt wird und  ihrerseits jede neue Generation durch die

 strategische Erzeugung von Schuldgefühlen  und "wir könnten wieder Nazis werden" erdrückt.


 Die sich regelmäßig wiederholenden Reden zu unserer entsetzlichen faschistischen Vergangenheit, können in ihrer

 überdeutlichen Gegenwart,  zu Verzagtheit,  zu einer  inneren  Reserviertheit oder zu einer Gegenhaltung führen.

 Eine Bevölkerung in dieser schwierigen Zeit, vielleicht einer Zeitenwende,  hat bei weitem andere Reden, neuere Reden, modernere Reden  die nicht zu  Melancholie führen, verdient  und dringender  nötig als je.

  

  


 Eine neue Generation sollte sich weigern, vorbestimmt zu sein zwischen der Schuld von Gestern und den daraus

 abgeleiteten, überreaktiven Verpflichtungen Europa gegenüber. Eine zu weitgehende Idee von Europa, die unserer

 Jugend letztendlich die Zukunft kosten könnte, weil Relationen zwischen bestellen und bezahlen, irrlichten und

 einer Intention nicht mehr zuzuordnen sind, außer der, bestehende Strukturen noch ein Weilchen zu erhalten.


   
Wir wollen Frische, wir wollen neue Gedanken. Wir wollen eine neue Epoche die die alte Epoche mit einer Politik

 der Ängste, Dämonen und Schuldgefühle in ihrer Mitte,  beerdigt. 

 Eine     v e r b r a u c h t e    Politik die für die Jungen keinen Raum zum Werden und Ändern lässt, weil sie immer noch

 von einer Generation moderiert wird, die geflissentlich übersieht, sich selbst  eigentlich im Entwerden befinden zu

 sollen.

 Eine Generation die über eine Zukunft immerzu fortbestimmt,  die nicht mehr die ihre ist. Eine Politik die unsere

Jugend in ihrer Zukunft durch unsere Menschheits-Sünde, Völkermord, einengt. Auch aufgrund unseres eigentlich

 unsagbaren Irrsinns der 30er und 40er alle möglichen Ansprüche an sich herantragen lassen zu müssen meint.

 Eine Politik die den Handlungs-Spielraum nimmt, außer den,  zu resoluten  Änderungen, jenen Änderungen denen

 die amtierende Generation selbst lieber aus dem Weg gegangen ist.   


 Wechle Generation soll wieviele Probleme in den Griff bekommen.


 Die Rentenfinanzierung. Die Krankenkassenfinanzierung. Die Finanzierung der Sozialetats. Den Aufschwung.

 Den Klimawandel. Die Digitalisierung von Arbeit und Produktion, Handel und Wandel. Die Integration migrierender Gesellschaften,  die Finanzierungsprobleme Groß-Europas durch die EU aus dem Portomonnaie der Staatsverschuldung,

 im Wege der Geldvolumenerhöhung.


 l´économie du bien mots


 Der westlich-christliche Wertekompass, der europäische Gedanke, die Europäische Union, die offene Gesellschaft,

 die multikulturelle Ausrichtung derselben Gesellschaft, all diese weichen moralischen Werte verhalten sich gegenüber sozialen, medialen und politischen Karrieren, wie ein Gewächsahaus zu  Salatsetzlingen.

  

 Aber wer soll den kurzfristig aufblitzenden Erfolg, diese Karrieretransportmittel, die Speseneabrechnung einer

 in einigen Bereichen irrenden Politik, bezahlen, das Irrlichten beenden, die wesentlichsten Änderungen auf Dauer

 einer angstrenitenten, angstwilden Gesellschaft gegenüber durchsetzen und diese selbst aushalten. Während der

 gefühlt bereits ewig amtierenden Genration zu unterstellen ist,  in der Realität selbst bereits nur noch Zerrbilder

eigentlicher Ideen erkennen zu können ohne dies eingestehen zu wollen.

                           

 Kaum jemand sprich sich für ein unfriedliches oder sich abgrenzendes Europa aus. Hilfe für andere  dort akzentuiert

 zu leisten wo sie vor denjenigen, die temporär davon ausgenommen bleiben müssen, am ehesten zu vertreten ist,

 ist unsere mitmenschliche Pflicht. Dem unversöhnlichen traurigen Rest,  demokratisch zu begegnen, unsere Aufgabe.

  

 Wir packen nachfolgenden Generationen zuviel in den Rucksack. Ein Herrschaftskonzept aus Schuldgefühlen und

 Angst, das bestehende  Herrschaftsstrukturen stabilisieren soll. Niemand soll statt eines Herzens einen Stein in

 der Brust tragen. Nichts spricht dagegen weiterhin akzentuiert  Hilfe durch Asyl oder Aufenthalt zu leisten.

 Wir sollten verstehen, dass Deutschsein nicht mehr an deutsch ausschauen gebunden ist und das produktive

 Migranten nicht 100 Jahre in Deutschland wohnen müssen, um sich diesem Land und dieser Gesellschaft genauso

 verbunden  zu fühlen, wie jene Generationen die mit allen Ups and Downs seit der letzten (allerletzten) Eiszeit

 hierleben.


Sinn


 "Das Phänomen Sinn erscheint in der Form eines Überschusses von Verweisungen auf weitere Möglichkeiten

des Erlebens und Handelns.

 Etwas steht im Blickpunkt, im Zentrum der Intention, und anderes wird marginal angedeutet als Horizont für ein

 Und-so-weiter des  Erlebens und Handelns. Alles, was intendiert wird, hält auch die Aktualität der Welt in der Form

 der Zugänglichkeit".  (Niklas Luhmann)


 Die Zugänglichkeit eines Selbstreferentiellen System


 Wenn Politik von denen gewählt wird, die vom medialen System dieser Poltik beeindruckt sind, entsteht eine

 geschlossene politsche Gesellschaft die sich selbst als Referenz reicht. In ihr besteht ein hoher innere Anpassungsdruck

 und geringe Anpassungsleistung an die sich verändernde Umgebung. Die Selbstbezüglichkeit der Politik in Bezug

 auf "Europäische Union",  "Globalisierung" und "offene Gesellschaft" macht schwach kommunizierende Gesellschaften sprachlos. Denn über ihre  Anschlussfähigkeit wird innerhalb des dominanten Systems autoritär entschieden.  

  

 Das Missverhältnis liegt ganz offen:


Die Arbeit der  "Europäische Union" führt fast zu Vollbeschäftigung, zu einer florierenden Wirtschaft und einem

 guten und leichten Leben für Europäer in Europa. Sie erhöht aber auch mit der EZB und der Börse die Rendite

 des Kapitals und die Umwertung von Finanzwerten in Realwerte, geradewegs vor einem nicht eingeplanten

 "Very big Rest" durch die Natur, Fluchtbewegungen und einem nicht erwartbaren Krieg in Europa. 

Dieser Krieg ist  durch eine  moralischen Haltung  aus der Vergangenheit heraus entstanden und verfestigt worden.

 Eine "harte Linie",  auf beiden Seiten.  

 Die nationalen Parlamente werden zum Finanzier und Reparaturbetrieb der Ansprüche der  "Europäischen Union", 

schon bei  einem nie dagewesenen Wirtschaftsaufschwung, in sich ankündigender kompletter Überforderung bei

 einem Abschwung.


 ---passiv aggressiv...


 Pier Agnelli, Mitbegründer des "Club of Rome" hat schon vor ca. einem halben Jahrhundert die Kriege der Zukunft

 als die Kriege um Wasser, Religionen, Nahrung, und um nichtkontaminierte Agrarflächen, gesehen. 

 Die Vertreibung von Überschussbevölkerungen durch eigene illoyale Eliten, aktiv, oder im System von "passiv aggressiv",  vielleicht sogar vorausgeahnt.

 Wenn aber diese Probleme so lange bekannt sind, welchen Zugewinn hätte die "Europäische Union" haben können,

 wenn  sie sich an diesen Erkenntnissen ausgerichtet hätte, die ebenso museal wie richtig sind. Es ging weder um

 Wohlfahrt noch um New Ecology Produktion and Economy, sondern um Profit und Wachstum zur Stärkung der Eliten.


 Auch wenn noch so viele Eiskernbohrungen in der Arktis durchgeführt werden, die Erkenntnisse zur Welt sind schon

 sehr lange bekannt. In den 60er Jahren hatte eine Universität in Florida ermittelt, dass es auf unserem Planeten kein

 besseres Fortbewegungsmittel als das Fahrrad geben kann.

 Aber nicht nur Regierungen und Organisationen haben versagt,  sondern  wir alle haben ganz persönlich versagt,

 eine Generation nach der anderen, (individuell, vielleicht nicht wirklich alle). Wir haben das kleine grellgrüne Buch

 mit der schwarzen Schrift vom  "Club of Rome" zu den anderen prestigeträchtigen Beruhigungsmitteln ins Regal gestellt.     



 Trojan weekness


Auch die Illoyalität einiger  Beitrittsländer gegenüber der "Europäischen Union" durch deren unveranlasste, Forderungshaltung,  hätte die "Europäischen Union" ins Bedenken bringen können.

 Griechenland hätte lieber die EU über die Klinge springen lassen, als zum Zeitpunkt aus dem Eurowährungsraum

 auszutreten und sich in EUR,  Dollar oder einer anderen Währung alimentieren zu lassen.

 Eine Warnung an die "Europäische Union",   "....nehmt uns besser nicht...",   eine Selbstausladung durch Forderungskataloge,

 hätte nicht unmissverständlicher ausfallen können und nicht zielgerichteter und  kaum mehr gegen die Interessen

 der Bürger und Demokratien Europas gerichtet, durch die "Europäische Union",  ignoriert werden können.


 "foreground and background economy"

Radikal veränderte Eigentumsverhältnisse verändern mit der Macht des Faktischen die Verhältnisse in unserer

 Gesellschaft über unsere Köpfe hinweg. Zentralbanken retten Banken, gemeinsam mit diesen, Ökonomien und mit allen zusammen  ökonomische Herrschaftskonzepte. Regierungen und die EU kommen sich mit Fiskalpolitik, Legislative  und

 ihrem Einfluss auf ihre Zentralbanken, selbst entgegen.


 Die EZB zu entgrenzen, entspricht ihrer  Entgrenzung ins  bereits Entgrenzte hinein.  Alles wird ein Einziges und ist

damit ohne EZB und  faktisch ohne Zentralbanken in hergebrachter Autonomie. Diese haben mit ihrer Geldpolitik zur Refinanzierung  der Banken mittelbar auch die Preisstabilität, Kaufkraft und Staatsverschuldung mit beeinflusst.

  

 Zentralbanken halten traditionell  Souveräne und Republiken zu Haushaltsdisziplin an, daher waren Zentralbank und Oppositon natürliche Verbündete. Aber wo ist schon Oppositon bei einem Projekt, bei dem es doch um immer nur

 "Frieden und Freiheit" dreht.

 Um "Frieden und Freiheit" mit einer Union der die Nato nachfolgt und um  "Frieden und Freiheit" nach der wirklich schwierigen, fast rätselhaften Rede von Vladimir Putin im Deutschen Bundestag 2001 und um "Frieden und Freiheit"

 einer anhaischigen Union die sich der Ukraine mit Assoziationsverträgen nähert.   


 Die Spekulations- und Geschäftsgewinne...


 sind in ihrer Höhe fast ein geschäftliches Abfallprodukt auf der  Suche  nach Wert in einer kleiner werdenden

 Lohngesellschaft und einer immer qualifizierteren, aber im Volumen reduzierten Realwirtschaft. Mit einer

 bedürftiger werdenden Gesamtgesellschaft.

                                                                   

 Die belastete "foreground-economy" (traditionelle Produktion und Handel)  verdeckt im Moment noch etwas die

 Radikalität der Branchen überschreitenden  " background economy",  ( mega Investment und Spekulation).

 Ihr extraktives Vorgehen als Teil der "multi speed economy",  traditionellen Unternehmen, Branchen  Menschen und

 Kulturen gegenüber. 

 Der jungen "background economy" fehlt etwas, was ihr paradoxer Weise nicht fehlt, sie  eigentlich gar nicht benötigt.

 Die physikalische Produktion, das Engineering physikalisch handelbarer Güter.  Damit fehlt ihr eigentliche Substanz,

 ein endlicher Wert mit Schwerkraft, der nicht nur in Abhängigkeit zu anderen  Werten wahrgenommen  wird.

 Er  ist im übertragenen Sinn eine Art Bremse,  die eine Bodenhaftung,  eine Verlangsamung der Ökonomie durch

 den Abstand zwischen Produktion und Nachfrage, bewirkt.  

  

 Die  Master-Unternehmen unserer Gesellschaft denken weniger ans Steuernzahlen. Sie wollen eher den Staat als

 sich von diesem bestimmen zu lassen. Offen oder verdeckt, alle "wirklichen öknomischen Werte", versammeln sich

 zunehmend zu Archipelen im Ozean  einer anbrandenden Gesellschaft.

"Islands in the surf"

Mega-Unternehmen können in unserer Gesellschaft zukünftig Inseln des Funktionierenden, des Rechts, der Ordnung,

 des Sicheren und  der Verbindlichkeit sein. Die Staaten, die Regierungen müssen sich auf diese Wirtschaftskraft

 verlassen. Daher verstärken sich wechselseitige Abhängigkeiten.


 "...this broken feeling inside"

Wenn durch die Wiedererlangung nationaler Zuständigkeiten das Gewicht der  Wählerstimmen wesentlich im

 Land bleibt, wird in besonderer Weise unserer Verfassung entsprochen und  geleichsam der "Zünder" aus der

 "Europäischen Union" entfernt. Der allgemeinen ploitischen und gesellschaftlichen Verdrossenheit wird 

 (vielleicht) entgegengewirkt, weil eine direktere  Verantwortung  wiederhergestellt würde. Die "Europäische

Union" als weitere  "demokratische" Instanz, führt zu einer  Abnutzung des konstruktiven politischen Interesses

 der Bürger.

  

 Zukünftig geht es mehr darum, den Frieden innerhalb der Gesellschaften Europas, dort zu erhalten  wo er  noch

 besteht. Es wird weniger darum gehen können, diesen Frieden in andere Länder zu exportieren. 

 Die Zukunft Europas  sollte einem lose föderierten Europa gehören. Die Antworten auf Verwerfungen innerhalb

unserer Gesellschaften liegen nicht bereit in Brüssel, auf dem Parkett der großen europäischen Überzeugungen und des

rednerischen Pathos, aufgelesen zu werden.

  "...disorientation"                                                                                                                                                           
                                                                                                                                                                                                                                       
Die politsche Diskussionen sollte zukünftig weder im Großen noch im Kleinen vorbehaltlich einer "Europäischen Union" geführt 
werden müssen. Den Wählern Europas  sollten  ihre Stimmen in der Bedeutung  ihrer Unmittelbarkeit und Endgültigkeit zurückgegeben werden. Ein gefühlt übergeordnetes Parlament desorientiert die Bürger Europas,

 zum Nachteil ihrer legitim gewählten Parlamente.

  

 Der Wahl-Bürger bestimmt das Parlament und dieses bestimmt die Regierung, nicht die Regierung  das Parlament.

 Der Primat aller Macht ist der Bürger und dieser hat in keinem Plebiszit die Parlamentarische Gesetzgebung auch nur

 zu einem Teil an die EU delegiert. Viele Änderungen und Entwicklungen, zum Beispiel solche in Zusammenhang mit

 unserem BVerfG und auch der Austritt Englands, gehen an unseren Parlamenten vorbei.


 Die "Europäische Union" ist für die Wähler im Vergleich nur mittelbarer zu  erreichen und erschwert die

Wiederauffindbarkeit politischer Veranlassung, die moralische Wiedererkennbarkeit und die der parlamentarischen

 Intention. Die Parteien bilden im Europäischen Parlament Fraktionen, die am  Ende für etwas ganz anderes stehen

 können, als das,  worfür die Parteien die in der Wahlkabine (allsiebenjährig) gewählt wurden, ursprünglich einstanden.

 Das entspricht im Grunde einer Ausklammerung des Wählers aus dem politischen Geschehen im

 "Europäischen Parlament". Von der Deutschen Wahlkabinen-Demokratie bleibt in Europa wenig übrig.

  
So wie im Fußball beide Spielfeldhälften bespielt werden müssen, mal offensiv in der Hälfte des Gegners, mal eher

 defensiv in der eigenen Hälfte, ist durch die Politik der rote Fadens inzwischen wieder mehr in der eigenen Hälfte,

 in der Defensive, in der Restitution nationaler Zuständigkeiten und Eigensicherung aufzunehmen.


 Monetarismus


 Kritisch hohe Geldmengen der Finanzwirtschaft, gefährden unser Wirtschafts- und Finanzsystem und damit auch

 den elementaren, bürgerliche Bedarf.  Die  Wirtschaftskraft der Länder Europas kann belastbar, von kleinen

 Anschubhilfen abgesehen, nur durch diese  selbst generiert werden.  Anderes suggeriert, und den Markt mit Geld

 überflutet zu haben,  ist der Motor einer riesigen Geld- und Kapitalmaschine zum hauptsächlichen Nutzen Weniger.

Eine Ökonomie mit Börsengeschäften innerhalb verhandelter "Leitplanken," nah an den wirtschaftlichen

 "Ur- oder Grund-Geschäften" der Realwirtschaft, also ohne die völlig gewillkürten Börsenprodukte der dritten und

 vierten Ebene,  ausschließlich zum Geldverdienen, wäre stabiler und würde "Nachhaltigkeits"-Interessen mehr

 nachkommen,  als der gepushte Kapitalismus,  zu dem die "Europäische Union" einen Beitrag leistet. 

  

 " ...a lesson in humility and modesty"

Die "what ever it takes" Politik der EZB war ein Sieg für die "Europäische Union", ein  Sieg für jede Volkswirtschaft

 und  für die Lohnabhängig Beschäftigten. Damit auch ein Sieg für die sozialwirtschaftliche Sicherheit Europas.

 Die "what ever it takes" Entscheidung war aber auch eine Entscheidung zugunsten des Reichtums der Reichen die

 natürlich sehr viel mehr partizipieren. Insofern  war sie auch eine Konzession eines "Goldmann-Sachs"-Mannes

 an die ehemaligen Kollegen, an die  Hochfinanz, an das Big Business, welches notorisch, besonders aber vor der

Zeiten wende, Kapital an den Börsen zur Selbstabsicherung einsammeln wollte und wollen wird.

 Aktuell, 05-2020, ist der "Dow" noch bei Rekordarbeitslosigkeit völlig von der Realwirtschaft entkoppelt.

Es ging nicht nur darum, ein "System" für die Bevölkerung zu Retten, schon gar nicht um "ein Mehr an Demokratie"

 oder um "ein Mehr an sozialem Ausgleich", sondern darum, ein System zu bevorteilen, um damit einen positiven

 Widerpart zu anderen  Währungen und Börsen, eine Pendelfunktion zum Vorteil riesiger Portfolios, zu erhalten und

 Gewinne in Realwerten, aufzubewahren.

EZB und EU sind gleichermaßen mit "Ehemaligen" Investmentbankern, Unternehmensberatern amerikanischer

 Prägung und den sich stets anhaischig machenden Lobbyisten durchwirkt. Fast aristrokratisch wirkende  EU-Beamte

 fühlen sich Vielen und Vielem verpflichtet, insbesondere aber der internationalen Finanzwelt; einfachen Lebenswelten

 sind sie komplett entwöhnt und die Denkweise des Kapitals haben sie für ihre Karrieren im Unterbewusstsein längst verinnerlicht.


Kommunale Haushalte haben paneuropäisch schon zu Zeiten wirtschaftlicher Hochkonjunktur akute Schwierigkeiten

 ihre Etats zu finanzieren. Kein Land in Europa trotz "Union",   ohne regionale Brennpunkte und Nothaushalte.

 Keine Gesellschaft ohne zunehmende Ausfaserungen an ihren Rändern, trotz "Union".  In einer Zeit, in der

 öffentliche Haushalte und Teile der Bürger-Gesellschaften zunehmend ökononische Probleme bekommen, wachsen

private  Vermögen zu bizarrer Größe heran .

Sie belasten durch ihre schiere Größe den Wirtschaftskreislauf mit einer Unwucht und auch rein existenzielle,

 bürgerliche Bedürfnisse wie Wohnen, KiTas, Schule, Universitäten, Medizin, Transport und Energie.


Die Kapitalisierung Europas unter dem Vorwand seiner Befriedung und besonderen Sozialisierung, ist eine Fehlleistung

 zum Nachteil aller Europäer. 

 Wenn unser Wirtschaftsaufschwung, der uns alle glücklich, aber längst nicht alle wohlhabend gemacht hat, seine

 Entsprechung in einem Abschwung   je  finden sollte,  werden wir erkennen, dass ein moderates Wirtschaftswachstum

nicht nur ökologisch, die bessere Alternative für Europa gewesen wäre.
                                                       

 "flatten the private economy".


 Der parallele Wirtschaftskreislauf der "Finanz-Ökonomie" befindet sich für seine Derivate  auf der Suche nach 

Werthaltigkeit im  originären "Wirtschaftskreislauf der Realwirtschaft".  In die hergebrachte Wirtschaft können

 sich starke Internationale Unternehmen kaum erweitern.

 Viele Super-Unternehmen sind finanziell so stark,  sich selbst finanzieren zu können. Sie befördern durch geringere

 Kreditnachfrage  auch das Investmentgeschäft der Banken in freieren Geschäftsfeldern. 

 Daher gehen die eigenen Investments der Super-Unternehmen stärker in die eigene Expansion und in die Zukunftstechnologien  der Ideen-Bringer aus fremden oder eigenem Haus.  Gleichzeitig mit dem Benkanntwerden

 einer neuen Technologie, entsteht im häufiger auch Kritik an ihr,   zum Teil durch die eigenen Erfinder. Wie zum

 Beispiel bei der künstlichen AGI. (Artificial General Intelligence). Lustigerweise lässt sich der Mensch auf

 Eigeninitiative "auf rechts" von sich selbst überholen, führt sich selbst als  ad absurdum vor. 

  

 Zur besseren Steuerbarkeit der Bürger und insgesamt driftender Gesellschaften, könnte der

 "Geldkreislauf des Bürgerlichen"  in den binären Raum transferiert werden. Die Bürger werden perspektivisch  aus

 ihrer  Geld- und Kapitalrinde geschält. Einkommen oder Transferleistungen könnten in klimatisch und sozial

schwieriger werdenden Zeiten, bis auf ein  "Taschengeld" durch die Produktanbieter als Preise erhoben, und von personalisierten e-money Kontingenten abgezogen werden.


 Bargeld wird als Basis für kriminelle Geschäfte diffamiert und Gold in seiner Assoziationskraft zu einer werthaltigen

 Deckung aller Finanzmittel eines einzigen, insbesondere eines   g e m e i n s a m e n   Wirtschaftskreislaufes, ohne die Unnützlichkeiten konstruierter Finanzprodukte, diskreditiert.

In einer außergewöhnlichen Wertsituation des umlaufenden Bargeldes, die sich innerhalb einer Inflation entgegen

 aller sonst gemachten Erfahrungen, zu dieser invers verhalten könnte, würde Bargeld, in einer digital geprägten Welt,

 als physikalisch präsentes Zahlungsmittel seiner sekundären Bedeutung als Wertaufbewahrungsmittel und seiner

 Eigenschaft, auch rechtschaffenen Gesellschaften einen letzten Rest Freiheit in einer digitalisierten Welt gewähren zu

 können, schwieriger zu berauben sein. Als das beim Buchgeld der Fall wäre, das "einzudampfen" schon jetzt begonnen

 wird.


 Die "konstruierten Finanzprodukte" der Spekulation und des Inverstments  sickern mit ihrer Kaufkraft sachte in den konstruktiven Wirtschaftskreislauf der "Real-Wirtschaft" und des bürgerlichen Bedarfs ein.  Beide Welten werden

 trotz ihrer Teildruchlässigkeit zu keinem schonenden Ausgleich mehr kommen, noch wird dieser durch einen politischen Prozess herzustellen sein.
Der quasi auflastende "Finanzkreislauf" wird in den der "Realwirtschaft" einbrechen, wie dieser an Stabilität verliert und

 jener, übergeordnete, weiter an Gewicht zunimmt. 


 This side:

Nichtkontaminierte Agrarflächen, staufähige Flüsse, klimatisch günstige und politisch ruhige Departments, günstige

 Grundwasserspiegel, Seehäfen schwacher Staaten, Staaten mit schwachem Haushalt und restriktiver Herrschaft, Fischereirechte, Minen, Wasser, Sand, Kies, Erze und Erden, Börsen, Medien, Passage- und Schürfrechte, 

 strukturelle Logistik, Immobilien, Liegenschaften, Rechte und Patente, Universitäten, gesicherte und entmische urbane

 Groß-Wohnanlagen, Maschinenbau-Lizenzen, u. a., sind nachgefragte und nachhaltige Werte die  investiert werden und zukünftig vielleicht durch nichtstaatliche Schiedssprüche im Rahmen von Transatlantic Trade & Investment Partnership

 in Verbindung mit ISDS, Investor State Disput Satlement, längst an bestehenden Justizen vorbei,  vor- und nachgesichert werden. Im Rahmen und in Intresse diskreter Nutznießer.


 Das gilt auch für "Back-Office" Geschäfte die, ohne jede Öffentlichkeit, in "Hinterzimmern", von multi-nationalen Unternehmen, mit der Macht und dem Habitus von quasi "Privat-Regierungen", an allen anderen Institutionen vorbei,

 abgeschlossen werden.


 The other side:

Dysfunktionale Klimaanlagen in unseren Zügen unter Volllast, instabile Brücken, verkommene Schulen,

 runtergewirtschaftete KiTas, Finanzschwache Diakonische Organisationen, der Verkauf von Kubota, der Verkauf

 von Putzmeister, Krankenhäuser und Hospitale unter permanentem Kostendruck, eine sichere Rente ohne Zug zum

 Kapitalmarkt...;-),   Sturmgewehre der Bundeswehr, Mannesmann Telekommunikation,  die mühsame Rettung der

 Gorch Fock, das Finden akzeptabler Schulen für den  e i g e n e n   Nachwuchs,  die selektive Zulassung für gute

 Internate  und  Universitäten "mit Kontakt nach oben",  das Scheitern des "stupid german money" in den USA, 

 "the harmless german justice", die Überlegenheit,  bzw. die Unterlegenheit der deutschen Justiz gegenüber der

amerikanischen Justiz, insbesonder in Zusammenhang  mit Investments, Bankengeschäften deutscher Player an der

 Wall Street und Park Avenue.  Schadensersatzzahlungen nach Käufen Multinationaler Konzerne aus den USA,  durch Mulitnationale  Konzerne  aus Deutschland,  Zerteilung von Thyssen-Krupp in der Overture von Heuschrecken,

 die manipulierten Dieselemissionswerte  unserer Kfz, das in der Folge mäßige Krisenmanagement, Innovations Stop, 

 Hemmung aus  Ökologischen Gründen heraus,  ausländische Dienste könnten  wohlmöglich nicht nur Regierungshandys, sondern auch rein zufällig, den binären internen Schriftverkehr deutscher "Volks"-Unternehmen  und Behörden  mitgelesen haben.

 Die nicht recht in die Gänge gekommene  "European Aeronautic Defence and Space", und allüberall überbordende Sozialetats....trotz oder wegen...? der "Europäischen Union". 

 Die Unentschlossenheit zur Bundeswehr, die Elbphilharmonie, die Asse, der unterirdisch angelegte Bahnhof Stuttgart 21,

 der Flughafen BER, samt und sonders in Kostenexplosionen, dass einem die Ohren klingeln. 

 Die Unverzichtbarkeit der öffentlichen Tafeln, bislang moralisch, jetzt sozial wichtig,  die zwar natokompatiblen aber funktionsarmen Großwaffensysteme,  jetzt von Airbus.

 Einiges weist darauf hin, dass Deutschland bei Großprojekten und korrespondierend auch Gesellschaftspolitisch,

 Druck erfahren hat  und neben Steuergeldern, auch seinen Ruf in ehemaligen Kernkompetenzen, riskiert.

 Zudem scheinen die Anbieter mancher Groß-Projekte kostenseitig Zugriff auf einen ganz anderen Wirtschaftskreislauf

 zu haben. Nämlich auf den "übergeordneten Wirtschaftskreislauf" der großen Summen und Zahlen.


 Der "Finanzwirtschaftskreislauf" und der "Realwirtschaftskreislauf" sind in ihrem Volumen so unterschiedlich groß,

 dass sie auch nach einem "Echte-Werte-Transfer", bekannt geworden: "Verkauf von Berliner Wohnungen an eine

 britische Investor Familie", nicht annähernd deckungsgleich sind. Ähnlich wie bei der Währungsreform von GM auf RM

 und auf DM würde ein folgender Währungs-Schuldenschnitt wieder zwei Keime in sich tragen.

 "Wirkliche Werte" bleiben immer bei den Eigentümern "unzerstörbarer Vermögen". Diese Entwicklung ist natürlich

 nicht neu und vielleicht auch nicht wirklich zu verhindern. Sie findet wiederholt, oft nach Kriegen, statt, ähm...   


 Was ist neu...?  ...Desinteresse an einer unauskömmlichen Lohngesellschaft

Neu ist die Dauer und die Qualität unseres Aufschwungs. Inbesonder der zu wahrschauende, möglicherweise 

 spiegelbildliche Abschwung, bei gleichzeitig überbordender Überschuldung der Staaten, Kommunen, einiger

 Unternehmen und der Privaten.

 Neu ist, die Vermischung der Interessen einer Staatenunion mit den Interessen des Staatshaushaltes, der EZB

 und des Kapitals. In der Vermittlung durch den  ehemaligen Goldman & Sachs Mitarbeiter  Mario Draghi als

 Chef der EZB. Zur gleichen Zeit zeichnet sich eine  besonders robuste  Änderung der Lebensumstände unserer

 Bürger-Gesellschaften durch Krieg, Flucht und Klima ab.
Gesetzlich vorgehaltene Steuerlücken, Kreditvergaben, der Anleihekauf der EZB,  jeder Kredit und jedes Finanzderivat erhöhen die Geldmenge die zukünftig einer im Massevolumen reduzieren Realwirtschaft und einer deutlich reduzierten Lohngesellschaft, infolge der Digitalisierung, und anderer Veränderungen der post Digitalisierung, gegenüber stehen 

 werden.

Riesige Vermögen werden im Hinblick auf eine grundsätzliche Situationsänderung freier Bürgergesellschaften,

 "hergestellt".  Strauchelnde Ökonomie-Riesen werden aus Profit Interessen von Heuschrecken vorschnell zerschnitten Unternehmer, Manager mit Anspruch, werden aus ihren Unternehmen geboxt und Vermögen an Gruppen "übergeleitet"  die ein paar Computer und Telefone, eine sehr kleine Personalstandsliste und ein blasphemisch großes

 Finanz-Ve

Wesentliche Positionen in der "Europäischen Union" und insbesondere in der EZB, wurden mit internationalen

 Investment-Bankern besetzt, oder EU-Funktionäre sind kurz nach ihrem Ausscheiden in Investment-Banken gewechselt.

 EU und EZB sind mit ex Mtarbeitern amerikanisch geprägter Investmentbanken und Unternehmensberatunsfirmen

förmlich durchwirkt. Genau diesem Typus hat sich auch schon eine deutsche Bank in ihrem "Amerika-Geschäft" als nicht gewachsen erwiesen. Die eigenen Investment Banker haben diese Bank sehenden Auges  ausgesaugt und eine

 "leere Hülse" hinterlassen. Gedanklich lässt sich leicht eine Brücke in unsere Welt, in unser EU dominiertes Europa

 schlagen.


 "...don`t let the Bastards get you down..."      (Madison Square Garden)      Sinéad   <3   Chris Christofferson                   
                                                                                                                                                                                                                                                                                                     
Die Politik stärkt wie fast unvermeidbar, die Finanzeliten, die sowieso aus jeder Veränderung als Sieger hervorgehen,

 während viele Gesellschaften in prekären Verhältnissen leben und mit geringer demokratischer Perspektive ausgestattet,

 sich dereinst einer vom Verteilungskampt geprägten Wettlaufsituation, gegenüber gestellt sehen.

Ein Beispiel zeig sich in der Flucht vor Gewalt und Armut aus Süd- und Mittelamerika in die USA hinein. Unsere Lebensverhältnisse  werden in unserer Epoche international neu geordnet und wer die ökonomische Macht hat, wird

 dereinst, wie es sich an den sich auflösenden Staaaten Lateinamerikas zeigt, auch die physische Dominanz erlangen,

 weil die politische Macht zunehmend marginalisiert wird.

 Deutschland sollte ein Interesse daran haben, zu den Ländern zu gehören, die Recht und Ordnung, in Übereinstimmung

 mit der Gesellschaft, am längsten von allen Ländern aufrecht erhalten können.  Wenn  auch, vielleicht, irgendwann

 einmal, nur noch aus sportivem Interesse.

 "fatal dependence"


 In der "Corona-Krise" zeigt sich, wieviel schwächer große Einheiten unter Umständen im Vergleich zu kleineren,

 föderalen Einheiten agieren. Neue Hilfspakete der "Europäischen Union" investieren das Geld bereits refinanzierter Mitgliedsländer oder sind ein Vorgriff  auf ihre Steuerkraft. Die Teile der Europäischen Idee die uns wichitg sind,

 freier Waren- und Dienstleistungsverkehr, gleiche Industrie- und Rechts-Standards, einfaches Reisen, lassen sich undramatischer und preisewerter mit einer "Lean Dynamic European Union" erreichen.


 Aus den Schwächen und Fehlern der "Europäischen Union" ihren Anspruch herzuleiten, Kompetenzen komplettieren,

 größer und  mächtiger werden zu wollen, Schulden mit Schulden zu finanzieren, ist eine sakrale, endemische Logik

 geworden, nach der die  Welt nicht funktioniert.

 Ein moderates Urteil des BVerfG zu einem Urteil des EuGH über die Kreditlinien der EZB, zu ihren demnach zu

 unreflektierten Anleihekäufen, durch unser Gericht als "schlechterdings nicht mehr nachvollziehbar" bezeichnet und verworfen zu  wissen, entspricht einer rechtvollen Wahrnehmung. 


 Die Nationen Europas unterliegen jede für sich, Fortbestandsrisiken, die von der "Europäischen Union" nicht

abgedeckt werden  können. Binnenpolitisch sollten zu krasse "soziale", d. h. Vermögens und Einkommensunterschiede

 fortbestehender Aufgabenbereich der Politik sein.  Die politische und gesellschaftliche Kraft wird in der Binnenpolitik

 benötigt. Das  Abfließen, das Power-Forking politischer Kraft in die  "Europäische Union",  ist ein Nachteil für die

 bestehenden, nationalen Parlamente.  Deren Diskussionen geraten unversehens in eine Vorbehaltlichkeit in Bezug auf ihre  "EU" - Tauglichkeit.  


 Systemfrage


 Das fehlende Plebiszit und die Abhängigkeit der "Europäischen Union" zur EZB und zum EuGH, auch im Bestreben

 sich selbst auf Biegen  und Brechen zu erhalten, wird von vielen Bürgern als verfassungsrechtliche Affaire wahrgenommen. Wie sicher und logisch ist es schon,  nach einem "Haircut" in Euro mit dem Euro in gleicher systemischer Ausrichtung fortfahren zu können, und sich nicht der Systemfrage stellen zu müssen.

  

 Ökonomie ist zur Hälfte Psychologie.


 Die neu eingesetzten Milliarden bergen den Anschein von Beliebigkeit, in der Wahrnehmung  "something week",

 etwas, das sich so auch  auf die Wirksamkeit dieser Milliarden und die "Europäische Union" selbst, legen könnte;

 endlich nur dazu reicht, einem Schuldenschnitt  näherzukommen und damit manch eine Regierung  endgültig aus der Verantwortung für das Wohl ihrer Nation, herbringen würde.


 Ein Europa und eine "Neue Europäische Union" vor Schengen, ohne politisches Mandat, mit einer unabhängigen

 Zentralbank, ein Europa in dem die Länder in einem neuen politischen Rahmen wesentlich wieder Eigenverantwortung

 für ihr ökonomisches und rechtsstaatliches Wohlergehen übernehmen, mit separaten Hilfszahlungen  - unter der außenpolitischen Führung Frankreichs - ist die bessere Wahl für Europa.


"Le coup d´ etat silencieux?"


 Die "Europäische Union" hatte mit den Ergebnissen der "EWG" und der frühen "EG"  das natürliche  und

 unaufdringliche Maß ihrer politischen Bestimmung  gefunden. Sie sollte eine Organisationsform im Kleinen  für ein aus

 sich selbst heraus, großes und schönes Europa sein. Ein in seiner Vielfalt vollendetes Europa, dessen Nationen sich

 in ihren speziellen Unvollkommenheiten nicht verbessern. Viele kleine Länder lassen sich nicht einfach zu einem

 großen Strarken aufaddieren.


 Die Hergabe der Rechts-Hoheit höchster nationaler Gerichte in Verbindung mit einer Reduzierung der Legislative,

 bei diffuser Meinungs- und Fraktionsbildung  im Europäischen Parlament, die wenig  von der, im Vergleich relativ

 direkten, deutschen Wahlkabinen Demokratie übrig lässt, entspricht quasi der Hergabe der Staatseigenschaft.

 Rechte, die aufgrund unserer Verfassung  nicht zur Disposition stehen, können nicht  "ausgesourct" werden.

Dazu zählen das Bundesverfassungsgericht und das Steuermittelverwendungsrecht und das Gesetzgebungsrecht

 unserer Parlamentarier.


 thats it


Noch ist es Zeit, die "Europäische Union" durch die Trennung ihrer Aufgabenbereiche in "sachliche Belange" für die

 "Neue Europäische Union"  und "politisches Tun" für die nationalen Parlamente, im Bestand umzubauen und auf ein demokratisch vertretbares Maß zu reduzieren; andererseits im Sachlichen ihre für Europa notwendigen Funktionen

 dauerhaft zu erhalten. Der Schlüssel zum Erfolg im Sinne von "mehr durch weniger",  mehr Erfolg und Sicherheit für

Europa durch weniger "Europäische Union", steckt im Schloss,  dieser  muss nur noch darin herumgedreht werden.


 ein neuer politischer Rahmen


 Jene Entscheidungen die die "Europäische Union" auseinandertreiben, Nationen aber definieren:

 Asyl, Einwanderung, Niederlassung,  Grenzsicherheit, Transferleistungen, Steuern und Staatsverschuldung, sollten 

 wieder in die Verantwortung der Regierungen zurückgegeben und die "Europäische Union" damit in eine

 "Lean-Union" überwiesen werden.  Auch die fundierte Kritik Englands an der "Europäischen Union", die von den

 Medien auf dem  Kontinent inhaltlich unerwähnt bleibt, sollte Anlass sein, die  diffundierende "Europäische Union" neu

 zu denken und  den Weg in eine "Neue Europäische Union" durch die Herstellung eines neuen politischen Rahmens, 

 zu wagen.

  


Die Verdünnung                                                 


 Die Verdünnung nationaler Probleme durch ihre  mittelbare Verteilung auf Europa, lindert temporär die Symptome im

 Land, verschleppt aber aus Angst vor innenpolitischen Beben, nationale Reformen. Die fast ständisch geordnete

 Gesellschaft Frankreichs, beispielhaft, hat  in Teilen ein "kleines Problem" mit staatlicher Autorität und steht vor einem epochalen Integrationsproblem. Hohe Verschuldung zusammen mit geringer Effizienz der Wirtschaft, Reformstau

 und die Annäherung der "urbanen Szene" an das enttäuschte, traditionell "renitente" französische Bürgertum, bringen Frankreich neue Veränderungen.


 Von einer Lösung der dringendsten Probleme im eigenen Land weit entfernt, wünscht der französische Staatspräsident

 die "Europäische Union" intern weiter auszubauen, erkennt aber die Problematik weiterer Neuaufnahmen. Die Probleme Frankreichs und weiterer Länder Europas, sind nicht auf Europa umzulegen und die Stärkung der "Euopäischen Union"

 ist in diesem Zusammenhang ein Entlastungsangriff aus eigenen politischen Problemen. Klassisch wenden sich

 Politiker mit Problemen in der Innenpolitik public relation wirksam der Außenpolitik zu. Für viele Länder Europas ist

 die Union "die Außenpolitik", ein Platz an dem politische Erfolge zu erzielen sind.


 Die Franzosen sind ihrem Präsidenten schon vor der zweiten Wahl nur noch wenig gewogen und die daraus folgende frühzeitige und abermalige Instabilität einer Präsidentschaft Frankreichs, ist ein Warnzeichen für die Zukunft der "Europäischen Union" und damit für die Stabiliät ganz Europas. Der "Rassemblement National" steht in den Startlöchern.

Die Linken und Grünen holen zwar auf, erzeugen aber mit ihren phantastischen Forderungn  Wut und Unzufriedenheit.


 Der französische Präsident muss gegen diese  Gefahr und zudem gegen die immer größer werdenden Sozial-Etats,

 anregieren.  Wie sehr sich der Französische Präsident bereits  mit dem Rücken zur Wand wähnt, wird durch seinen angekündigten Verzicht auf seine Altersbezüge deutlich.


"moral recognition"


Huterer und Aimische trennen ihre Familien und Stämme nach einhundertfünfzig Mitgliedern, um die moralische Wiedererkennbarkeit innerhalb der Gruppe gewährleisten zu können. Gibt es einen einzigen Staat, nur einen

 einzigen, dessen  demokratische und soziale Gerechtigkeit,  seiner Größe zu verdanken gewesen wäre. 

 Warum gibt es "against all odds" die Europäische Union.


 Sich friedlich zueinander abgrenzende und dennoch freundschaftlich miteinander verbundene Nationen, sind

 keine Fehlentwicklung  unserer Kultur. Es ist die bestmögliche Weise das Beisammensein jener zu gestalten, die sehr verschieden von einander sind und doch nicht ganz getrennt sein wollen. 

 Der uneingebundene Nationalstaat wird durch Unions-Anhänger unter den Vorgaben Frieden,  Freiheit und Wohlstand

 in der Union für alle gewähren zu wollen, diskreditiert.

 Die Ökonomie wird in der Hauptsache, zum überwiegenden Teil für diejenigen mitgedacht, die schon reich sind und

 noch reicher und noch mächtiger werden wollen. 

 Seit bestehen der "Europäischen Union" hat die Verschuldung der Staaten, die soziale Ungleichheit, die Einkommens

 und Vermögens Ungleichheit und aufgrund der Appeasement-Politik auch die Segregation und die Aufhebung der Gewaltenteilung in manchen Staaten zugenommen.


 Gesellschaften ohne Teilhabe


 Gesellschaften ohne gefühlte Teilhabe sagen, es ist mir egal wo ich arm bin, es ist mir egal in welchem Land ich

 diskreminiert werde, es ist mir egal in welchem Land ich nur Mindestlohn bekomme, es ist mir egal in welcher Nation ich unterrepräsentiert bin, es ist mir egal  in welchem Land ich keine preiswerte Wohnung bekomme, es ist mir egal in

 welcher Nation ich vom Start ins Erwachsenenleben bis zur Bahre unter ökonomischem Stress stehe.

 Es ist in  fast jedem Land der Union relativ ähnlich.

 Finnland, Norwegen, Schweden, Polen, Ungarn die Schweiz und ein paar Kleinstaaten machten eine rühmliche

 Ausnahme. Sie waren gar nicht mit der EU verbunden oder nur in irgendeiner Weise verbunden, quasi assoziiert mit

 eigener Währung.  

 Viele Bürger  entscheiden innerhalb ihres Negativ-Konzepts. Nachteile  und  Vorteile werden  innerhalb des Leading  Konzeptes tatsächlich nur verhältnismäßig auf ihre Länder übertragen. Es geht um die Verteilung von Mängeln

 in der Wahrung einer europäischen Relation. In den Ländern die der "EU" angehören tritt der Staat "vor Ort"

 geschwächter auf.   


 Der Anfang der Zeit... der Gründung

  

 Die "Europäische Union" wurde ganz gegen den Trend der 50er und 60er Jahre eingerichtet. Zu einer Zeit, als

 Kolonien in die Selbstbestimmung drängten, die Jugend ihrem Leben eine neue Ausrichtung geben wollte, das

 Kleinteilige, das Selbstbestimmte suchte und mit Hesse und Tolkin in der Tasche, die Rückbesinnung erdachte,

 Regionen von Loslösung oder mehr Unabhängigkeit  träumten und noch immer träumen.

  

 In dieser Zeit romantischer  Vergessenheit sollten Sinn und Erfüllung nicht in regionaler Kultur und regionalen

 Ökonomien gefunden werden können.  Die Bürger Europas sollten keinem studentischen Freihheitswahn, vor dem

schon Janis Joplin warnte, "Freedom is just another word for nothing left to lose",  sondern weiterhin den Anforderungen

 von Produktion und Kapital erhalten beilben und ihre Ideale in Arbeit und Konsum verlieren.     


 Wichtig


 "strong fortresses attract strong opponents"


 Die "Europäische Union" wird, Gott sei Dank, nur sehr unwahrscheinlich die Wucht eines wirklichen Staates erlangen,

 noch wird sie als gekorene europäische Kraft, geborenen Weltmächten "etwas Europäisches" entgegensetzen können.

 Die "Europäische Union" wird jedoch potenziell so präsent sein, Krisen und Konfusion innerhalb und außerhalb Europas herbeizuführen, ohne Mittel zu ihrer Abwendung, heranführen zu können.

 Sie wird uns in dem Wahn wiegen "etwas zu sein", vielleicht, im denkbar schlimmsten Fall, auch  "militärisch etwas

 darzustellen",  dabei sollte sie besser eine "Organisationsform im Kleinen" für Europa sein und bleiben.

 Denn aus vielen kleinen, nicht ganz so starken, wird kein großer Starker und einen weiteren "Machtpol" sollten wir uns

 in Europa ganz sicher nicht wünschen und uns die vorgebliche Notwendigkeit dazu, auch nicht einreden lassen, denn

 starke Festungen horchen starke Gegner.

"once and for all"

Die Macht der "Multinationalen Super Konzerne" im Zaume zu halten, konnte sich die "Europäische Union" durch

 enorme Strafzahlungen mit Hilfe des wertvollen "Europäischen Gerichtshof"  aufschwingen.

 Für aggressive Unternehmen ist es einfacher, einmal die "Europäische Union" für ihre Ziele zu Vereinnahmen, als jedes

 Land mühselig einzeln zu verhandeln. Ein untereinander gut vernetztes Europa, das sich  dank einiger Abgrenzungen zueinander, vielfachst den Zugriffen des Kapitals entwinden könnte, wäre in Verbindung mit einem starken

 "Europäischen Gerichtshof" im Vorteil.

 Der "Europäische Gerichtshof", (ohne "Mandat") das "Europäische Parlament" (ohne Mandat).  Wahlen zum Parlament

 in kürzeren Abständen und die EUR-Währung, könnten die Konstanten in einem Umgestaltungsprozess der

 "Europäischen Union" zur "Neuen dynamischen Europäischen Union" werden.


 Vielleicht werden die "Iconic-Companys", einmal mehr oder weniger unverholen die Macht auf diesem Planeten 

 übernehmen und die Politik immer weiter marginalisieren.


"...everybody knows..."

Multilateralismus internationaler Zusammenarbeit, ist in erster Linie Multilaterismus des Kapitals und seiner

Zugänge in die Märkte. Hätte Luther die Bibel zu Ende übersetzen, seine Thesen verfassen können, hätten andere

 Denker und Philosophen arbeiten können, hätte es schon  damals ein unionistisches Europa, immer und überall

 aufs Engste zusammen arbeitende Staaten gegeben?

 Sollten wir uns unter diesem Aspekt die "Einstaatlichkeit" Europas, auf die es im aller allerschlimmsten Fall

 hinauslaufen könnte, wünschen?
Aus welchem Demokratie-Mix werden welche demokratischen Standards für Europa herausgebildet?

 Schon heute plant die  "Europäische Union" einen "automatischen Geheimdienst", eine automatisierte ständige

 Überwachung und Überprüfung aller Äußerungen Aller im Internet. Auch durch  autonom  arbeitende Computer.

 Zur automatischen, gerechten Tilgung unflätiger Äußerungen, aber letztendlich auch mit dem Potenzial zur Tilgung

 aller kritischen Äußerungen, zur automatischen Tilgung aller Aussagen zugunsten unserer geliebten kleinstaatlichen

 Nationen und Demokratien, die nur sehr viel mühseliger durch das Kapital zu korrumpieren und  usurpieren  wären. 


 "the good force - the bad force"


 Erkennst Du deinen Herrn und Meister?


Oh Herr, verzeiht den rohen Gruß

Seh ich doch keinen Pferdefuß

 Wo sind denn eure beiden Raben?


 Die "Europäische Union"  erkennt im  alten  Europa nicht ihren Meister.


Die Macher der "Europäischen Union" wollen diese als "Neverending Projekt" ihres politischen Willens offen halten.

 Daheraus ergibt sich auch eine fortgeführte "Entstaatlichung", eine voranschreitende Eingrenzung der politischen Möglichkeiten der Nationen im Verhälnis zur Union.

 Von der Sommerzeit, Quecksilberlampen, Gurkenkrümmungsgrad bis zur Beschädigung der Zukunft unserer Kinder

 durch einen möglichen Crash des überschießenden Verschuldungssystems, mit dem sich diese  EU am Leben erhält.


 Randomness


 Anstatt sich an nationaler Diversität, an verschiedenen Währungen, an Pass- und Zollkontrollen, der Normalzeit und konventionellen Glühbirnen bescheiden zu freuen, produzieren sie durch umstandslosen Grenzübertritt, durch

 Reisen ohne den Flair des Außergewöhnlichen, eine unempathisch machende Haltung fremden Ländern und Kulturen gegenüber.  Die Unionisten wetzen  "Erfahrungs- und Bemühungswerte"  insbesondere unserer Jugend,  zu verblödenden, konsumptiven Gewohnheitsbeliebigkeiten ab. Die Union denkt eindimensional, weil sie nicht mehr sieht als sie sehen will.



 Wir haben das Scheitern des Sozialismus und des Kommonismus erlebt und sehen nun den globalisierten Kapitalismus

 in der Krise.  Für einen ideologischen Systemwechsel fehlen die Alternativen. Insbesondere vor dem Hintergrund des

 durch den Klimawandel bedingten, und durch den Krieg aus dem Takt gebarchte Zeitenänderung.  

 Unseren Gesellschaften könnten sowohl  Zeit als auch die erforderliche politische Kompaktheit fehlen.


 Die Investment-Wirtschaft unterstützt mit Risikokapital die  rücksichtslos extraktiv gegen (Real-)Vermögen,

 Menschen, Kulturen und Natur vorgehend Industrie. Minen, Schieferöl, Holzabbau, seltene Erden. Mehrwert nicht

 erarbeitet, sondern quasi aneignet. 


Wieviel Minuten vor zwölf


 Vielleicht bietet  Big-Data mit seinen Datenmengen und Endpunkten in unseren Smart-Phones und Tablets und

 in derer  "Unvermeidbarkeit" einen so starken Finanz- Kontroll- und Verteidigungswert, dass es neben

 unzerstörbarem Sach-Vermögen,  den größtmöglichen Unterpfand für die Zukunft eines Systems bietet.

 Diese Mega und Meta Daten sind unter anderem wie eine Uhr, auf der sich ablesen lässt, wieviel Minuten vor Zwölf

es ist. Zum Beispiel wenn es in Chile soziale Unruhen gibt, unter anderem wegen des Abbaus von Cadmium

 und der gewerblichen Bewirtschaftung von Trink- und Tagebauwasser.  Oder auf welche Weise Argentienen in

 verschiedenen Fällen mit dieser, oder jener Hilfe von außen, mit staatlichen Zahlungsschwierigkeiten gerlernt hat,

 umzugehen. 


 Am Stärksten ist unser Gefühl, dass wir uns ökologisch in einer Sackgasse ohne leichte Wendemöglichkeit befinden.

 Wir befinden uns in einer Phase systemischer Veränderungen zur Anpassung des Wert-Missverhältnisses von

 Finanz-  und Realwirtschaft. Die kommenden Veränderungen  sind ökonomisch und insbesondere ökologisch initiiert.


Wichtig


"The trap is to big to be seen"


 Von Vorgestern zu Gestern,  von  "von Brauns" Raketen,  zu Draht- und Funkgesteuerten Lenkwaffen, zu Cruise-Missles,

 zu Drohnen,  zu Smartphones,  vom ursprüglich militärischen Satelitennavigationssystem zum privat nutzbaren Internet

 und  Sat-Nav. All diese Dinge sind  unsere Zukunft.  Aber auch "die Zukunft der Anderen".

 Da es denklogisch aber eigentlich nur eine Zukunft  geben kann,  geht es eigentlich um die Aufteilung    d e r   A n t e i l e   

 an der Zukunft.  Je nachdem, auf welcher Seite des Hanges man gerade steht.


 Unsere Demokratie hängt besonders an einem gesunden Skeptiszismus gegenüber allem, was uns als modern,

 scheinbar als in die Zukunft weisend, angetragen wird.  In Wirklichkeit aber in einen kapitalistischen Feudalismus

 zurückführt. Viele finden das natürlich hysterisch,  überzeichnet, ja geradezu undankbar.

 Wir haben doch die Nato und die "Europäische Union". 

 Trotzdem liegt die Realität sehr nah. Denken wir an die Gehälter der Mega Fussballer und an ihre Vermögen inzwischen

 im Milliarden-Bereich. Nach einem Währungs Hair-Cut oder Währungsschnitt wird gewöhnlich neue Wirtschaftskraft

 für eine neue oder den verbliebenen Rest einer Währung,  Restituiert. Nun ist es aber aufgrund vieler weiterer

Umstände  denkbar, dass das nicht so einfach wie früher wieder klappen könnte.  Zu grundsätzlich sind die passierten Änderungen eingetreten.

 

 Es wird die "Digitalisierung" unserer Schulen gefordert. Längst ist der Vorteil der Haptik und Räumlichkeit herkömmlicher Bücher für den Lernerfolg bekannt. In besseren Schulen oder Internaten gibt es natürlich Informatik-Unterricht

 mit guten Computern und Fachleuten.  Der " Simplicius Simplicissimus" wird jedoch weiter vom Druckpapier gelesen.

 Insofern gibt es ein  "Hineindenken" und "Hineinfühlen" in den nicht unterzuordnenden Wert des "Herkömmlichen"

 der wesentlich von seiner Unterscheidung des  " propagierten Fortschritt als Fortschritt" auf  Vorsätzlichkeit des

 Denkens beruht. Ähnlich hat die "Reise-Freiheit" in Europa als "Reisebeliebigkeit" auch etwas verbilligendes,  etwas

 Entwertendes und moralisch Verarmendes. 

  

Gesichtserkennung, Gemütszustandserkennung, Wegeverfolgung, Routenplanung, Einloggdaten, Google-Abfragen, Kameras, Scanner, Smartphone-Zahlungsverkehr, Onlinehandel, automatisiertes Fahren, mirco social engeneering, Fahrrouten Abspeicherung....

Es ist kein Zufall, das "Iconic Companies" auf die Papierform folgend, nach physiognomischen Wahrnehmungen einstellen, problematisch

 ist für jene nur die PR, darin das Physiognomie durch die Nazis "negativ besetzt" ist und doch mehr denn je zur Anwendung kommt. 

  

 Die gesellschaftsbestimmenden Technologien, sollten kritisch betrachtet werden.


 Smartphones sind nicht nur praktisch, sondern ein ideales Mittel der gently Repression und Restriktion, der

 Überwachung  und Kontrolle. Das definierte Outsourcing  "Dienstlicher Arbeit"  in die Ökonomie  (Deeper State) und

 durch  die Produktion und  Industrie in die Bevölkerung latent augelagerte Überwachung.  Zum Teil durch die Industrie

 aus sich heraus befördert. 

 Eine Art Trojan-weakness, durch die jedes Handy,  jedes Lap-Top in Mega-Meag Survern analysiert werden kann.

 Es geht nicht immer unbedingt um Bürger xy,  insgesamt wird eine Art  Barometer der politischen Stimmung hergestellt. 

 Auch durch  Sub- Daten;  also warum schaut sich jemand, der eigenlich ein politische Linienschiff ist, doch  lieber sportliche Autos mit Otto-Motoren an, einfach aber informativ.


 The trap is too big to been seen

  

 Diese Erkennung unserer eigentlichen Haltung zu den Themen der Zeit,  wirkt sich nicht heute oder morgen aus.

 Denken wir ein oder zwei Jahzehnte weiter. Sollte es uns egal sein, wie  nachfolgende Generationen in kommenden

 Umständen leben werden. 


Die Story bleibt dieselbe:


 Freakige "Typen" erfinden freakige Technologien für eine freakige Zukunft die sie mutmaßlich nicht mit der großen

 Mehrheit teilen, weil sie  privilegiert sind  und  separiert leben.


 Im Internet wird menschliches Leben keine  Einschätzung mehr über einen Zeitabschnitt erfahren, sondern wäre in

kurzer Frist, auch in seiner Perspektive wahrgenommen und einem etwaigen Ranking ausgeliefert.

 Das ist das Gegenteil von eigentlichem Leben.  Zeitliche Abstände, Interventionen, Unvorhersehbarkeiten fehlten, weil

das Leben Big Data nicht nur ausgesetzt wäre, sondern sich den Master Mind Servern noch vor AGI, anpassen müsste.


                                                             

                                              ****       Europa, Frankreich, Deutschland, die Ukraine und Russland        ****



"An einem klaren Tag..."                                                       (vor dem Ukraine-Krieg geschrieben)


 werden wir sehen, dass die Aussage des Französischen Staatspräsidenten,


 "...ein klarsichtiger, robuster und anspruchsvoller Dialog mit Russland ist notwendig, um Frieden und Stabiliät in Europa

 zu gewährleisten...",  die richtige Richtung für Europa vorgibt. (vorgegeben hätte). 


 Nach dem  Austritt Englands hätte Frankreich die außenpolitische Führung Europas, bzw. die Repräsentation der 


 "Neuen Dynamischen Europäischen Union",  übernehmen können,  wenn Frankreich dazu bereit gewesen wäre.


 Auch zur Zeit des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine,  wäre für Deutschland eine Teil-Mitgliedschaft in der

 Nato, die bessere Entscheidung.  Insbesondere im ABC-Verteidigungsfall hätte Deutschland  wahrscheinlich so gut wie

 keinen Einfluss auf die Nato.

 Deutschland ist wahrscheinlich schon heute ganz konzeptionell als Raktenabschuss- und Raketeneinschlagsgebiet

 vorgesehen. Ein Teil-Austritt ist auch eine Konzession an unsere Alliierten.  Deutschland benötigt unabhängig

 von allen Strategien,  eine eigene preiswerte, konventionelle  Armee für ggf.  asymmetrischen Einsatz,  zur Verteidigung Deutschlands. Wir sollten dennnoch unsere unterstützende  Haltung als Verbündeter der Ukraine nicht aufgeben.


 Sehr wahrscheinlich fühlte sich Russland durch die "Osterweiterung" der "Europäischen Union" und die Nachfolge der

 Nato, noch nicht wirklich bedroht, aber Europa gab Russland die Möglichkeit so zu agieren, als ob es sich bedroht

 fühlen würde. Damit die Gelegenheit, real so zu reagieren. Unbabhängig von allen Erwägungen hatte Präsident Putin

 die Ukraine, ganz persönlich und auch als ehemaliger KGB-Mann auf dem Plan, auf seinem Plan.

Wie schon Herr Kissinger über einen privaten Besuch Putins, mit nur einer Begleitperson, bei Herr Kissinger persönlich,

 zu Hause, berichtete: "...die Ukraine mochte er nicht". 

 Die Rede von Präsident Vladimir Putin im Bundestag 2001,  ist so positiv bemerkt  und doch falsch verstanden worden.

 Sie war ein sicherer Hinweis auf eine schwierige Persönlichkeit durch die Form einer schwierigen Rede.

 Die Annäherungsversuche Europas durch Assoziierungsverträge an die Ukraine ein schrecklicher Irrtum Europas,

 bis zum Massaker auf dem Maidan-Platz.


 Die langsame Annäherung der Europäischen Union an die Ukraine war ein Fehler. Zum einen weil sich  u n s e r e  

Union ganz grundsätzlich nicht mehr ausdehnen sollte und  weil die Persönlichkeit Putins nicht richtig erkannt wurde.

 Aus diesem Grund  und  grundsätzlichen Erwägungen der Rechtshoheit der Nationen Europas, ist es zukünftig

 wichtig, die "Europäische Union"  nur noch ohne politisches Mandat gewähren zu lassen und zurück unter das Mandat

 der Länder Europas zu stellen. 

Russland muss als Nachbar Europas in die "Dynamische Union" mit einbezogen werden. Ein sich nicht weiter entwickelndes

 Russland ist wohl die größte Gefahr für Euopa.

 Einbeziehen ist die Alternative zu "sich selbst überlassen", als der ältesten aller Absichten und Strategien, des Westens im Umgang mit Russland, das niemals ein Teil des Westens sein kann, aber vielleicht ein zweiter Westen russischer

 Ausprägung, werden könnte.  (Zbigniew Brzezinski). Insbesonder die penetrante, obszöne Hegemonie der

 "Europäischen Union" muss unbedingt unterbleiben. Psychologisch besteht der Grund zur Ausdehnung darin:

 Je größer wir sind, je größer wir werden, umso weniger kann man uns regulieren, kann man uns wieder "einfangen".


 Vor allen Dingen sollten sich "die einfachen Bürger" Europas  aus diesem Thema  n i c h t  heraushalten, sich nicht

 bevormunden lassen,  denn der von Generationen geträumte Traum,  "Deutschland, Atomwaffenfreie Zone",  sollte

 Wirklichkeit werden und kein Traum bleiben, bevor wir vielleicht Opfer eines


 "Nachrichten Fehlers",  oder Opfer einer


"irren Verstimmung"


 eines  der Welt-Machthaber werden. Deren mentale Befindlichkeit befindet sich ebenfalls in einer gewissen Abhängigkeit

 zur Verfassung unserer Zeit.


 Für Deutschland führt kein Weg daran vorbei, in Abstimmung mit Frankreich, eine eigene Sicherheitspolitik außerhalb

 der Nato zu haben.

 Zweitens, die "Europäische Union",  bzw die neue "Dynamische Europäische Union" unter die Bestimmgung der

 europäischen Nationen zu stellen. Es ist total wichtig, dem Hegemonismus der "Europäischen Union" etwas entgegen

 zu  setzen und Frankreich um die außenpolitische Darstellung Europas in der Welt zu bitte.

 Historisch gesehen,  kann das schlecht von Deutschland gemacht werden.


 Außerdem ist es für alle Europäer wichtig zu erkennen,  dass sich die Union über ein Debit der nationalen Haushalte mitfinanziert und  es auf diese Weise zu einer Erhöhung des Geldvolumens und korrelativ zu einer Inflation kommen

kann.  Es ist kein guter Gedanke,  die  nationalen Regierungen weiter aus ihrer Verantwortung heraustragen zu lassen.

 Auch die Rechtshoheit der Länder ohne wirkliche Plebisziet zu übergehen, ist ein politischer Skandal, es Hinzunehmen, 

 ein sicheres Zeichen schlechter Staatsbürgerschaft.  


 Eine Wehrpflicht Armee würde mit der Zeit in der Bevölkerung die Akzeptanz erfahren, die sie zu ihrer Unterhaltung 

 aus Steuermitteln benötigt. Für Deutschland ist eine konstengünstige und asymmetrisch agierende Infantriearmee

 bezahlbar und zweckmäßig. Kostenintensive und funktionsarme natokompatible Groß-Waffensysteme sind kaum mehr vermittelbar. Wenn alle Waffengattungen erhalten werden sollen, könnten Jets zum Beispiel in den USA gekauft werden,

weil Deutschland lange Zeit benötigen würden den Vorsprung der Vereinigten Staaten aufzuholen, wenn das je möglich

 wäre.  




                                                               ************************      Klimawandel     **************************


 "Lets get lost..."


 Die Co2 Werte haben ihren Sinkflug noch nicht einmal eingeleitet, stattdessen sind sie auf dem Weg zum Mond.

 Die Permaböden tauen, das Meer wird wärmer,  durch die Verringerung des auflastenden Drucks, könnte dem

Meeresboden Methan entweichen, Meeresströmungen, Jetstream und Magnetfleder sich ändern. Der Sauerstoff

 entsteht zur Hälfte aus Meeresalgen. Der Ewigkeitsgedanke in Bezug auf die Menschheit wird allmählich "porös".

  

Eine durch "Klima-Politik"  geschwächte Wirtschaft wird auf einen nicht mehr abzuwendenden Klimawandel treffen.

 Vergleichsweise wäre die "Titanic" weniger drastisch verünglückt, wenn sie genügend Fahrt für ein zügigeres Ausweichmanöver gehabt hätte. Besser langsamer gefahren zu sein, wie viele sagten, war die falsche Idee. 

Politisch ist es daher sinnvoll, sich auf das wohlmöglich Unabwendbare vorzubereiten und die Wirtschaft stark zu halten

 um reaktionsfähig zu bleiben.

 Bleibt noch die Hoffnung, dass alles nicht so schlimm kommt wie gedacht und das sich Mensch und Natur, aus zum

 Zeitpunkt noch nicht ganz ersichtlichen Gründen, vielleicht doch noch einmal zurecht ruckeln.


 Zum Beispiel: 


 Wasser


 bereits jetzt, präventiv, die Wasserbewirtschaftung in der Stufe 6 = "sehr ernst" (vergl. Australien) zu fahren.

 Welcher Landwirt, welche Industrie, darf wieviel Tonnen Wasser dem Grundwasser entnehmen, bevor das Wasser

 ultimativ knapp wird.


 Autos


"Ever repair cars" als Flotten  oder Kommunal-Kfz,  mit Hubraum- und Drehmomentstarken Otto-Motoren mit

 wenig  kw, geringen U/min. und Laufleistungen jenseits der 900.000 km.

 Diese Kfz würden die ökologische Wirksamkeit der Akkumulatoren Fahrzeuge  vor dem Hintergrund der

 Gesamt-Öko-Bilanz und des grundsätzlichen Mehrverbrauchs von Strom aufgrund von


Klimaanlangen


Wärmetauschern


 Akkumulatoren und


Wasserstoffproduktion,


relativieren.


 Interessant ist, dass es kein Interesse mehr an der sogenannten  "Gesamt-Ökobinlanz"  gibt.  Letztendlich werden die

Belastungen der Akkumulatorenherstellung in andere Länder und spätere Zeiten verlagert. Warum sollten andere

 Länder unseren Öko-Strom herstellen, wenn doch deren eigener Bedarf bald schon absehbar  sein wird.

 Schlimm  für unsere  Wirtschaft wären jedoch Innovationsverbote und  "Weiter-Forschungs-Verbote". Die deutsche

 Industrie muss in alle Richtungen, in alle Segmente forschen und expandieren dürfen.  Auch im Zeitenschnitt des

 Klimawandels bleiben die  Marktfaktoren mindestens für die private  Kaufentscheidung entscheidend.

  

 "Die Jungend von heute"  fiebert dem Führerschein nicht mehr so entgegen;  manche sehen sich aufgrund anderer

 Kosten nicht mehr als Fahrzeughalter.

  

 Wenn e-Fahrzeuge in erster Linie Flottenfahrzeuge sein sollten, generieren diese keine automobile Leidenschaft,

 niemand wird darauf warten ob "sein"  e-Model  noch  ein Upgrade von elektronischem Sperrdifferenzial zu

 mechanischem Sperrdifferenzial bekommen wird.

 Niemand wird die Tage zählen,  bis jemand endlich eine Titanabgasanlage für "sein" Model auf den Markt bringt.

 Die Automobile Leidenschaft wird sich nicht auf  elektrische Flottenfahrzeuge und automatisch fahrende Fahrzeuge, übertragen.  Rationalität killt in diesem Fall die positive Emotionalität und ist ein Schritt näher zum Friedhof des

 Menschlichen.


Der Wirtschaftsaufschwung Deutschlands hing und hängt nicht nur mit dem Maschinenbau und dem German Engineering,

 dondern sehr mit der Automobilbau zusammen. Wir hatten, im Vergleich zur Konkurrenz,  vollgasfeste Ottomotoren für Massenfabrikate als erste erstellt und damit für deutsche  Fahrzeuge einen Ruf erschaffen, der uns sagenhaften

 Erfolg beschert hat. Die  Elektro Kfz sind, in der Massenproduktion für die  Massennachfrage, vergleichsweise eine emotionslose Pflichtübung, sie wecken keine automobile Leidenschaft, sondern schaffen diese, in Zusammenhang mit Tempolimits, komplett und ersatzlos ab.


 "Drei Männer am See"


 Drei Männer am See, unterhalten sich über die Bedeutung "Schwarzer Schwäne" für Kultur Teiche und die 

 verbundene Bedeutung für den Fremdenverkehr.  Sagt der eine: "...mit Schwarzer Schwan".... ist die Seltenheit

und Unvorhersehbarkeit mancher Ereignisse in  der Ökonomie und im Leben gemeint. Schwarze Schwäne sind

 selten".

 Der Saum der Dunkelheit berührt die  Oberfläsche des Seess.  Im Gehen, über Einwegspritzen und Bierdosen auf

 Treppen liegend,  hinweg,  schaut einer der drei noch einmal  über seine Schulter  zum See herüber,  während die

 beiden anderen schon weitergehen.


"Zwei Gruppen am See"


 Nach einem Atom-Schlag leben "die letzten Menschen" in zwei Gruppen an einem See. Die einzige nichtkontaminierte Süßwasserquelle.  Der letzte Mann der einen Gruppe, würde den letzten Mann der anderen Gruppe im Kampf um das

knappe Gut erschlagen und für sich dabei das gleiche Risiko in Kauf nehmen. Es gibt kein "...der Mensch muss überleben-

 Gen".


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 "...Bude, Bett, Bargeld"


 Es besteht ein Zusammenhang zwischen unserer Demokratie und  Bargeld, Wohnungen, Essen und Trinken,

Telefonbüchern aus Papier, Zeitungen aus Papier,  Stadtplänen aus Papier, selbst zu fahrenden Autos  ohne Routendatei

 und SatNav, herkömmlichen Telefonen, Bargeldzahlung und Papier-Briefen.


 ....form follows function


 Ein französichser Autohersteller präsentiert heute schon  äußerlich "normal" ausschauende Personenkraftwagen die mit

 Kaffeemaschine und Minikühlschrank ausgestattet, zu einer Art ferngesteuertem Mobile-Home werden können,

 ohne das man diesen Autos ihre Funktion ansehen würde. 

In diesem Fahrzeug würden dann Personen automatisch dorthin gefahren werden können, rein theoretisch, natürlich,

 wo für Arbeit, zum Beispiel als Sicherheitskraft gegen "Aufständische", "Renitente" oder  "Herumlungerer",  ein paar

 Finanz- oder Bezahlpunkte, zuzüglich etwaiger "Wohlverhaltens Boni Punkte",  auf das Handy gebucht werden.


 Weniger bezahlbare Wohnungen, eine wachsende, aber unzureichend bezahlte Lohngesellschaft,  Stayins und Sleepins

 wachsen in unseren Städten wie Pilze aus dem Boden. In zwanzig Jahren vielleicht kein Bargeld, keine Zeitung

 aus Papier, kein Auto ohne Routendatei, keine Zahlung ohne binäre Rückverfolgung.  

 Dafür ferngesteuerte Wohnautos,  Überwachung durch  Gesichts- und Wegescannung.  Die Kontrolle der Bahn-, Bus-

 und Flugzeugtickets, die umfassende Überwachung des  privaten Zahlungsverkehrs, Wohlverahltenspunkte,

 perspektivisch die totale Überwachung aller getaner Äußerungen im Internet und darüber hinaus, wenige, durch nichts

 und niemanden zu stoppende Riesen-Unternehmen mit Staats-Status.                                                                                     


 In den USA gibt es Logarithmen zur Rückfallwahrscheinlichkeit von Ex-Straftätern und die Gefägnisse sind als privat betriebene Unternehmen längst ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und wurden in der Vergangenheit

 ausnahmsweise  durch überstrenge Richter mit mit langjährigen Gefangenen bedient. Lippenstiftdiebstahl einer "Herumtreiberin",  4 Jahre Haft.

 Warum,  zum Henker,  können große Staaten dann noch ein Vorbild für die "Europäische Union" sein.


 Und unsere Medien sind fast immer positiv kommentierend. Sogar dem Gipfel allen Entsetzens, dem nicht nur

 in der Route automatisch fahrenden,  sondern dem irgendwann auch technisch automatisiert fahrenden Auto und dessen Beitrag zur absluten Unfreiheit der Bürger, können die Medien etwas abgewinnen.

 Wir wundern uns, warum das Internet zu einem Ausweichquartier, zu einer Petrischale der Empörten, Frustrierten und

 "Betas" wird.  Wir wundern uns, dass die Ost-Deutschen nach ihren Erfahrungen mit den manipulativen DDR Medien

 von einem ambivalenten Verhältnis, zu den BBC generierten Medien der BRD,  bestimmt sind.                                                         

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Ob es den superelitären, weltentfremdeten, vorwiegend französischen Spitzendiplomaten zur Zeit der Gründung

 der EWG,  mehr als  nur taktisch darum ging, kulturellen Austausch, Reise- und Zollfreiheit herzustellen, bleibt dahingestellt.

 Ganz sicher ging es darum, die in den 60er und 70er Jahren mit dem Ende der Kolonilaherrschaften, all überall

 aufkommenden, separatistischen Bewegungen im Keim  zu ersticken.

 Die Bevölkerungen Europas und Afirkas sollten ihre Gedanken an ihre ethnische und nationale Identität,  an ein anderes

 Sein von Staat, in Produktion und Konsum verlieren. Sie sollten nicht,  jenseits steuerbarer kapitalistischer Interessen,

 national und regional "selbstverwalteter" und "kleinteiliger" leben.

 Deutschland sollte als das bereits kurz nach dem zweiten Weltkrieg, wirtschaftlich am Besten entwickelte Land Europas,

 das Ergebnis  des Zweiten Weltkriegs nicht auf den Kopf stellen und sehr berechtigt, nicht  die Thesen der

 Nationalsozialisten, als den Hanswursten des Grausamen, im Nachhinein bestätigen.


 Europa ist...


Insbesondere wollten die multinationalen Europäischen- und Internationalen Industrien und Kapitalhalter, Teilhabe an

 dem, durch dessen totale Zerstörung bedingten, sagenhaften wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands  erlangen

 und diesen Erfolg, für sich und ganz Europa wiederholen. Zu diesem Zweck sollte das europäische Steueraufkommen

an einem Ort versammelt und einer "Alliierten Ökonomie " ausgesetzt werden.


 ...eine Göttin die uns anlächelt, sich aber nicht umfassen lässt. 

                                                                                                       

 Ein regionales, lose föderiertes Europa, das sich Zugriffen auf nationale Kulturen und Ökonomien vielfachst

 entwinden kann,  wäre die bessere Alternative für Europa und dessen Nationen.

 Die Errungenschaften unserer "Europäischen Union" wären mit deutlich weniger Mitteln und Aufwand in einer

 "Lean-Union" zu erreichen und zu verteidigen.


 "open source"


 Die Führung Russlands ist gefährlich, die zahlreichen Infiltrationsversuche Russlands belegen das eindeutig.

 Für eine romantische Russland-Politik ist gewiss kein Platz. Durch den Boykott und durch die Sanktionen gegen Russland,

 wird Russland jedoch keineswegs ungefährlicher. Europa sollte Russland durch Weiterentwicklung wieder zu einem konkurrenzfähigen industriellen Anbieter und  aus G7 wieder G8 machen. 


 Europa sollte dazu beitragen, Russland ökonomisch und ökologisch zu entwickeln. Unabhängig von Reformen, und

 unabhängig davon wer Russland regiert, der russischen Kraft Maß und Ziel zu geben ist eine Chance für Russland und für

 Europa. Vergleichsweise sollte man in eine Quelle mit der offenen Hand und nicht mit der Faust eintauchen.


 Supercrises supercreeps

 

Die "Eurpäischen Union" hat Europa auch gut getan. Wir haben eine starke Währung, hatten bis auf den Jugoslawien-

 Krieg und die aktuelle Auseinandersetzung in der Ukraine, bislang Frieden. Die Länder Europas haben sich

 volkswirtschaftlich und die Lohngesellschaften gestärkt. Die Medien und Gewerkschaften sind präsenter geworden.

 Europa wurde in der Welt positiver und stärker wahrgenommen.


 Da war noch das sympathische Problem mit dem Gurkenkrümmungsgrad, den weniger harmlosen Quecksilberlampen,

 der wohl nicht rückgängig zu machenden Sommer- Winterzeit,  der Duschkopfdurchlaufmengenbegrenzung für den Standardkonsum, die gegen jedes bessere Wissen nur politisch motivierte, oder extern erwirkte Aufnahme

 Griechenlands,  die stille Duldung überschrittener Verschuldungsstandards, die solidarische Wahrnehmung nationaler Staatsschulden, die schnelle Osterweiterung, in der Strategie,  schnell zu groß zum Scheitern zu werden.

 Die Russland brüskierenden Abkommen mit der Ukraine und mit anderen Staaten. Die Nachfolge der NATO nach

 einer Erweiterung der "Europäischen Union".

Die Unterstützung einer Nebengerichtsbarkeit bei der Ratifizierung von TTIP,  die schwache Reaktion auf rechtskonservative Veränderungen innerhalb einiger Staaten, ein schwach entwickeltes  Handlungsszenario zu Einwanderung und Asyl und schließlich die scheinbare Unmöglichkeit des Austritts Englands aus der "Europäischen Union".


 Staatsschulden zu verhandeln, Grenzkontrollen aufzugben, Reise-, Arbeits- und Niederlassungsfreiheit radikal

 einzurichten und die Mittlemeeranrainerstaaten ihrem Glück zu überlassen, waren Fehler eines in die Krise geratenen Systems, das mit wenig innerer Solidarität auskommen musste. Solidarisch miteinander sind die vorwiegenden

Profiteure der "Europäischen Union".

 Es ist nur schwer zu erahnen wie die "Europäische Union" aufziehenden ökologische Problemen und einer echten

 Rezession begegnen will. Ohne die Probleme den Nationalregierungen zu überlassen, nachdem das Kapital passabel

 versorgt ist.


 In Zukunft sollte es nur so viel "Neue Europäische Union" geben, wie aus sachlicher Veranlassung mit weing zeitlichem

 Abstand, fast unmittelbar konsensfähig zu erreichen und zu realisieren ist.

 Wenn die neue "Dynamische  Europäische Union" in einem Geschäftsbereich einmal nicht voran kommt, wäre sie

 ohne politisches Mandat konstituierend, nicht an der überlastenden Größe ihrer Idee von sich selbst, insgesamt

 gescheitert. Die neuen "Dynamische Europäische Union" wäre mit geringerem Aufwand und Risiko aufrecht zu erhalten,

als die alte "Europäische Union", mit ihrer gewaltigen Sprengkraft für ganz Europa.  



                                       chaos and development dot  com                                         

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